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Ähnlichkeiten und Parallelen zwischen Substanz und Arzneimittel
1678 Seiten, geb.
erschienen 2006
Best.-Nr. 01737
Gewicht: 1365g
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Index der Arzneimittel
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Inhalt Mercurius
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Vermeulen versucht in diesem Werk ein neues Verständnis der Arzneimittelbilder zu erhalten, in dem er über die Kenntnisse der Arzneimittelprüfungen hinaus geht und die Mittel anhand deren Symbolik und Ausgangssubstanz versteht. Der Herausgeber schreibt:
Einführung PRISMA MATERIA MEDICA will Parallelen und Ähnlichkeiten zwischen homöopathischen Arzneimittelbildern aufzeigen und die Substanzen schildern, von denen sie stammen. Zusätzlich werden in diesem Werk weniger bekannte Aspekte der kleineren Polychreste beleuchtet und klarer dargestellt. Seit den Zeiten, in denen Hahnemann und Hering ihre Arzneimittelprüfungen vorgenommen haben, hat sich vieles geändert, nicht nur hinsichtlich der Kriterien nach denen Prüfungen durchgeführt werden, sondern auch was unser Wissen über die Substanzen angeht. Heute steht uns viel mehr Informationsmaterial zur Verfügung, worauf sich eine bessere und umfassendere Materia Medica aufbauen lässt. Zumal unsere einzige Pflicht darin besteht, kranke Menschen zu heilen, „können wir es uns,“ so Grimmer „nicht leisten, kluge Hilfe von jeder erdenklichen Quelle zu ignorieren, vorausgesetzt dass diese Unterstützung auf Gesetzmäßigkeiten und gesunden Menschenverstand gegründet ist.“ Die derzeitige angeregte Debatte über die Frage, ob die Homöopathie wissenschaftlich ernst zu nehmen sei oder nicht, scheint die Signaturenlehre zum Hauptsündenbock zu machen. In getreuer Nachfolge Hahnemanns, der sie für eine „Torheit des Altertums“ hielt, trifft die Signaturenlehre nach wie vor auf heftigen Widerstand und wird als Torheit der Homöopathie von heute erachtet, die eine Gefahr für die wissenschaftliche Anerkennung unseres Fachbereiches darstellt. Der Begriff ‘Signatur’ klingt in der Tat mittelalterlich, was zum Teil die krassen Meinungsunterschiede zu erklären vermag. Die Frage allerdings, ob die Signaturen zur Homöopathie gehören oder nicht, bleibt bestehen. Hering beobachtete, dass „diese Lehre des Altertums im Zusammenhang mit dem Ähnlichkeitsprinzip einiges für sich hat,“ und Clarke stellt in seiner Einführung zu Magnesium carbonicum fest, dass „die körperlichen Charakteristika der Substanzen häufig den dynamischen Einflüssen entsprechen.“ In seiner Einführung zu Magnesium phosphoricum bemerkt er, dass „es außer Arzneimittelprüfungen noch andere Wege gibt, um die Leitsymptome der Arzneimittel zu finden.“ Clarke berührt hier ein empfindliches Thema, denn die allgemeine Annahme, dass Arzneimittelbilder auf Arzneimittelprüfungen beruhen, erweist sich beim näheren Studium der Materia Medica als irrtümlich. Beinahe fünfzig Prozent des Informationsmaterials stammt von klinischen Fällen. Twentyman schreibt im Oktober 1974 im British Homoeopathic Journal: „Wir sind so sehr in Messbarkeit und Erklärungen von Ursache und Wirkung vertieft, dass wir dazu neigen, bedeutsame Verbindungen und Analogien zu übersehen.“ Mit dem Glauben, dass die Homöopathie auf den Symptomen beruht, die sich in Arzneimittelprüfungen beobachten lassen und den Symptomen, die sich in der Krankheit selbst zeigen, schneiden wir uns womöglich von der Naturwissenschaft ab. Basierend auf Gesetzmäßigkeiten und gesundem Menschenverstand stellt die Naturwissenschaft die moderne Version der Signaturenlehre dar und liefert eine Fülle von Informationen zu den Eigenheiten der Arzneistoffe: neue Informationen, aktualisierte Informationen, zusätzliche Informationen und Daten, die bestehende Arzneimittelbilder bestätigen oder berichtigen. Es versteht sich von selbst, dass ein Arzneimittelbild mit der Substanz, von der das Mittel stammt, zumindest teilweise wenn nicht vollständig in Beziehung stehen sollte. Andererseits lässt sich der subjektive persönliche Faktor bei der Produktion von Symptomen nicht ausschließen. Hahnemann plante seine Arzneimittelprüfungen dergestalt, dass sie die reine Wirkung der Arzneistoffe zum Vorschein bringen sollten, dies war zumindest sein Grundgedanke. Sein einziges Ziel war es, „die echte Wirkung dieser Arzneistoffe auf die Lebenskraft“ zu ermitteln, was er Erstwirkung nannte. Dies ließ sich am besten mit mäßigen Gaben einer Substanz erreichen, weil derartige Experimente „fast nie zu einer Reaktion der Lebenskraft des Organismus führten – der Sekundärwirkung.“ Nach Hahnemanns Ansicht können Arzneistoffe nur diejenigen krankhaften Zustände homöopathisch heilen, die in der charakteristischen primären Erstwirkung hervorgerufen werden. Daher akzeptiert Hahnemann die sekundäre Zweitwirkung nicht als Teil des Arzneimittelbildes. Daher sollte der ‘aufmerksame Arzt’ zum Beispiel „von der Anwendung [von Stramonium] in Fällen absehen, in denen der Patient bereits an Symptomen leidet, die der Zweitwirkung ähnlich sind.“ Wissenschaftliche Homöopathie nimmt diese Regel als Grundprinzip für sich in Anspruch. Inwieweit der Leitsatz ‘was verursachen kann, kann auch heilen’ als grundlegende Definition der Homöopathie angemessen ist, bleibt umstritten. Ist eine Aufteilung in primär und sekundär überhaupt möglich, und wenn wir eine solche Trennung durchführen wollten, wie wären dann die klinischen Symptome einzuteilen? Außerdem fordert diese Trennung nach einer Erläuterung für das Auftreten von gegensätzlichen Symptomen in Arzneimittelprüfungen. Hahnemanns Prüfung von Bryonia beispielsweise brachte Stuhlverstopfung als lokales Leitsymptom zum Vorschein, wogegen in Mezgers Bryoniaprüfung hauptsächlich Diarrhö beobachtet wurde. Hahnemanns Feststellung, „Opium ist die einzige Arznei, deren Erstwirkung keinen einzigen Schmerz erzeugt“ widerspricht den Ergebnissen anderer Arzneimittelprüfungen, wie zum Beispiel denen von Jörg, die um 1820 durchgeführt wurden und wo innerhalb von Minuten nach der Einnahme von Opium häufig Schmerzen auftraten, selbst wenn die Substanz unverdünnt eingenommen wurde, und so fort. Ein weiterer Faktor ist der, dass Teilnehmer an Arzneimittelprüfungen die Tendenz zeigen, bei der Prüfung unterschiedlicher Substanzen beinahe identische Symptomengruppen zu produzieren. Derartige Symptome gehören zu dem persönlichen Bild des Prüfers, nicht zu dem geprüften Arzneistoff. Sollten diese Symptome als primär oder sekundär gewertet werden? Das bekannteste Beispiel hierfür ist Langhammer – ein Mitglied von Hahnemanns Prüfungskreis – der in jeder Prüfung, völlig unabhängig von der Substanz, Symptome wie ‘stilles Wesen,’ ‘Misstrauen gegenüber Mitmenschen’ und Variationen zu dem Thema produzierte. Keine Person, die an mehreren Arzneimittelprüfungen teilnimmt ist frei von dem, was man den ‘persönlichen Faktor’ nennen kann. Selbst Hahnemann entging dem nicht, da er beispielsweise fünf Mal in fünf verschiedenen Arzneimittelprüfungen die ‘Wahnidee, er sei unglücklich’ erzeugte. Vieles spricht für Clarkes Auffassung, dass es vom Prüfer oder Patient abhängt, ob ein Symptom als Erst- oder Zweitwirkung gilt. Zumal die primäre und sekundäre Wirkung die entgegengesetzten Pole einer Polarität darstellen, wäre es sinnvoll zu untersuchen, welche Polaritäten in einer Substanz aktiv sind oder in Prüfer oder Patient aktiviert werden. Gegensätzliche Pole haben den gemeinsamen Nenner, dass sie Teile derselben Polarität oder Teilaspekte desselben Themas sind. Wäre es möglich, dass der Arzneistoff die Themen beinhaltet und dass Prüfer oder Patienten bewusst oder unbewusst entscheiden, welcher Pol einer Thematik zum Vorschein kommen soll? These oder Antithese, Über- oder Unterfunktion, kompensierter oder unkompensierter Zustand, Psora oder Sykose, Flucht oder Kampf, Furcht oder Faszination, es spielt keine Rolle wie wir diesen Mechanismus beschreiben, alles läuft auf die Idee der Polarität hinaus. Wenn wir die Themen [Charakteristika] untersuchen, die den Arzneistoffen zu eigen sind, stehen uns andere Methoden zur Auffindung der Polaritäten der Arzneimittel zur Verfügung. Eine solche Untersuchung bedarf einer ernsthaften Einstellung. Dass wir, laut Clarke, nicht umhin können „zu beobachten, dass der Patient ein eigentümliches krötenartiges Aussehen annimmt“ [während eines charakteristischen epileptischen Anfalls] kann viel zu unserem Verständnis der Bedeutung von Bufo in der Behandlung von Epilepsie beitragen; andererseits aber stellt dies nur einen Aspekt der Signaturenlehre dar, und zwar einen recht oberflächlichen. Um die Charakteristika eines Arzneistoffes zu entdecken, sollten wir eine echte Konsultation mit der Substanz durchführen, so wie wir es mit Patienten tun. Wenn wir eine ‘Anamnese’ mit einem Arzneistoff durchführen, tragen wir alle Informationen über diese Substanz von jeder erdenklichen Quelle zusammen. In einem weiteren Schritt kristallisieren wir die wesentlichen Züge dieser Substanz aus dem gesammelten Datenmaterial heraus, ebenso wie wir einen Patientenfall analysieren. Bemerkenswerte Entsprechungen und Parallelen können sich auftun. Zum Beispiel die Mitglieder der Nachtschattengewächse [Solanaceae], die Tropanalkaloide enthalten, wie etwa Atropa belladonna, Datura stramonium, Hyoscyamus und Mandragora, sind in der Botanik als ‘Langtagspflanzen’ bekannt. Sie blühen nur, wenn die Dauer des Tageslichts eine bestimmte kritische Schwelle überschreitet. Außerdem brauchen sie für die optimale Entwicklung ihrer typischen Aktivstoffe [Tropanalkaloide] eine gewisse Menge an Sonnenlicht. Das Verhältnis von Licht und Dunkelheit ist eines der Grundthemen dieser Pflanzen. In Verbindung mit der Tatsache, dass Veratrum album in Gebirgsgegenden wächst ist es interessant zu wissen, dass die Menge der toxischen Alkaloide der Pflanze von der Höhe ihres Standortes abhängt – oberhalb einer bestimmten Grenze nimmt die Giftigkeit der Pflanze ab. PRISMA enthält zahlreiche Analogien dieser Art sowie die Ergebnisse vieler nicht homöopathischer Experimente, welche die bestehenden Arzneimittelbilder erweitern oder verbessern können. Die ‘Arzneimittelprüfungen’ von Bufo sind, platt ausgedrückt, einfach lächerlich. Moderne Forschungen und Experimente mit Krötengift eröffnen jedoch neue Perspektiven. Dasselbe gilt für andere Stoffe aus dem Tier-, Mineral- oder Pflanzenreich. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Vorurteile durch genauere Beobachtungen aufwiegen lassen. Dies ist besonders interessant, wenn solche Vorurteile in der Materia Medica impliziert sind. Ebenso wie die Kröte scheint sich der Buschmeister [Lachesis muta] besonders für solche Zwecke anzubieten. In seinen Studies of Homoeopathic Remedies (Studien homöopathischer Arzneimittel) weist Gibson darauf hin, dass Charakter und Verhalten der „gefürchteten Surukuku Schlange Südamerikas“ gewisse Entsprechungen mit den Charakteristika der Lachesis ‘Person’ aufweisen. Ältere Beschreibungen in der homöopathischen Literatur zeigen die Schlange als „ein aggressives Biest, das Menschen sogar ohne Provokation angreift.“ Snakes: The Evolution of Mystery in Nature (Schlangen, Faszination einer unbekannten Welt), das maßgebende Werk zum Thema Schlangen von dem Biologen Harry W. Greene, zeigt, dass der Buschmeister fast niemals beißt, zum Teil weil diese Schlange ungewöhnlich scheu ist, und zum andern, weil sie ein Nachttier ist, das kaum mit Menschen in Berührung kommt. Von 8300 Schlangenbissen, die in den Jahren 1902 – 1965 verzeichnet wurden, waren nur 16 von dem Buschmeister verursacht! Laut Roger Caras, in seinem Buch Venomenous Animals of the World (Giftige Tiere der Welt), lässt sich der Buschmeister nicht leicht provozieren und ist von Natur aus friedfertig. Er illustriert dies mit einer Geschichte von Leuten, die „eine große Buschmeister Schlange an einer aus einem Schnürriemen gefertigten Leine über eine staubige Straße hinter sich her schleiften… Hin und wieder hielten sie inne und schubsten die widerstrebende Schlange weiter, denn sie ließ sich nicht gern wie ein Hund spazieren führen.“ Vervollständigung und Ergänzung sind weitere gute Gründe zur Aufnahme von Daten aus den Naturwissenschaften in die homöopathische Materia Medica. Hier sind einige Beispiele: Die kürzlich entdeckte Verbindung zwischen Boron und Osteoporose rückt das Borax Symptom ‘Furcht zu fallen’ in ein neues Licht. Das Gemütsbild von Manganum hat nur wenig spezifische Symptome aufzuweisen. Ein Phänomen, das als ‚Mangan Wahnsinn‘ bekannt ist – und das sogar mit BSE [Rinderwahnsinn] in Zusammenhang gebracht wurde – ist nicht erwähnt. Der Biss der Schwarzen Witwe [Latrodectus mactans] kann ein Syndrom verursachen, das sich ‘Latrodektie’ nennt, wovon in der Materia Medica kaum etwas zu finden ist. Obwohl sie zu völlig unterschiedlichen Pflanzenfamilien gehören, haben die Plantago [Wegerich] und Euphrasia [Augentrost] den seltenen biologischen Wirkstoff Aucubin gemeinsam. Aucubin ist als Hauptwirkstoff in Mitteln zur Nikotinentwöhnung enthalten. Plantago ist in der homöopathischen Literatur in diesem Zusammenhang erwähnt – Arzneimittel, die Widerwillen gegen Tabak verursachen – Euphrasia jedoch nicht, obwohl zwei Personen in der Arzneimittelprüfung eine Aversion gegen Tabakrauchen entwickelten. Demographische Studien haben die schwerwiegenden psychischen und körperlichen Wirkungen der Ergotvergiftung [Secale cornutum] gezeigt. Der Großteil der Gemütssymptome ist in der Materia Medica nicht enthalten. Die psychoaktiven Wirkungen werden dem Alkaloid Lysergsäure zugeschrieben, das in dem Pilz vorkommt, von dem LSD ein Derivat ist. Die sogenannte Besessenheit vom Teufel im Mittelalter könnte im Licht dieser Informationen als besonders ‘schlechter Trip’, oder genauer gesagt, als akuter Schizophrenieschub gewertet werden, [den LSD bekanntlich erzeugen kann]. Frans Vermeulen, Molkom, Schweden, 28. Februar 2002. INHALT Acon. 1 Aesc. 10 Aeth. 16 Agar. 22 All-c. 34 Aloe 39 Alum. 45 Ambr. 55 Am-c. 63 Am-m. 70 Anac. 74 Anh. 81 Ant-c. 107 Ant-t. 115 Apis 119 Aran. 133 Arg-met. 141 Arg-n. 149 Arist-cl. 156 Arn. 163 Ars. 169 Ars-i. 179 Arum-t. 182 Asaf. 186 Asar. 191 Aur. 195 Bamb-a. 205 Bar-c. 213 Bell. 221 Bell-p. 230 Berb. 238 Borx. 246 Bov. 254 Brom. 261 Bry. 269 Bufo 276 Cact. 292 Calc-ar. 299 Calc. 303 Calc-f. 314 Calc-p. 322 Calc-s. 327 Calen. 331 Cann-i. 338 Cann-s. 362 Canth. 369 Caps. 378 Carb-an. 387 Carb-v. 393 Carc. 400 Caul. 411 Caust. 414 Cham. 421 Chel. 429 Chin. 437 Cic. 449 Cimic. 455 Cina 464 Cist. 468 Clem. 472 Coca 479 Cocc. 492 Coff. 499 Colch. 515 Coloc. 524 Con. 530 Cor-r. 540 Croc. 546 Cupr. 553 Cycl. 566 Dig. 572 Dios. 581 Dros. 585 Dulc. 591 Elaps 596 Eup-per. 605 Euphr. 609 Ferr. 614 Ferr-p. 628 Fl-ac. 634 Gels. 646 Glon. 653 Graph. 657 Grat. 663 Guaj. 667 Ham. 672 Hell. 676 Hep. 682 Hydr. 687 Hyos. 693 Hyper. 703 Ign. 710 Iod. 716 Ip. 722 Iris 728 Kali-ar. 734 Kali-bi. 738 Kali-br. 743 Kali-c. 750 Kali-i. 756 Kali-m. 761 Kali-p. 765 Kali-s. 769 Kreos. 772 Lac-c. 778 Lac-d. 789 Lach. 797 Lat-m. 807 Led. 817 Lil-t. 822 Lith-c. 832 Lob. 839 Lyc. 845 Lyss. 853 Mag-c. 860 Mag-m. 870 Mag-p. 876 Manc. 879 Mand. 884 Mang. 895 Med. 901 Merc. 907 Mez. 920 Mosch. 925 Murx. 932 Mur-ac. 937 Naja 941 Nat-ar. 949 Nat-c. 953 Nat-m. 958 Nat-p. 967 Nat-s. 971 Nit-ac. 975 Nux-m. 982 Nux-v. 996 Olnd. 1001 Op. 1007 Orig. 1023 Ox-ac. 1029 Pall. 1036 Petr. 1041 Ph-ac. 1046 Phos. 1050 Phyt. 1060 Pic-ac. 1067 Plat. 1071 Plb. 1078 Podo. 1095 Psor. 1100 Puls. 1104 Pyrog. 1112 Rad-br. 1116 Ran-b. 1125 Rheum 1129 Rhod. 1133 Rhus-t. 1139 Rumx. 1145 Ruta 1149 Sabad. 1156 Sabin. 1163 Samb. 1169 Sang. 1177 Sanic. 1184 Sars. 1190 Sec. 1198 Sel. 1213 Sep. 1222 Sil. 1232 Spig. 1243 Spong. 1250 Stann. 1256 Staph. 1264 Stict. 1272 Stram. 1278 Stront-c. 1291 Stry. 1297 Sulph. 1300 Sul-ac. 1309 Symph. 1312 Syph. 1316 Tab. 1327 Tarent. 1337 Tell. 1349 Ter. 1353 Teucr. 1356 Thea 1360 Ther. 1368 Thuj. 1371 Tub. 1379 Urt-u. 1388 Valer. 1394 Verat. 1399 Vib. 1405 Xan. 1410 Zinc. 1414 Bibliography
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