Belladonna C200: Sonnenbrand, Zwerggranatapfel
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Das ist aus meinem Zwerggranatapfel (Sonnenbrand) geworden.
Einmalig behandelt mit Belladonna C200. Ich bin begeistert :-) Die Pflanze
hat alle verbrannten Blätter verloren, hat kräftig ausgetrieben, ist etwa um
das doppelte gewachsen und hat auch noch ein paar weitere Blüten angesetzt.
ich habe 2 Zuccini Stöcke, Tomaten und 2 Blumenkästen als Versuchskaninchen getestet:
Zuccini: der Stock ohne "Bodentropfen" hatte einen etwas sonnigeren Platz, wuchs gut und brachte viele Zuccinis. Der Stock mit "Bodentropfen" stand etwas schattiger. Er hatte anfangs nicht so viele Blüten, dafür hatte er mehr Blätter, die auch dunkler, größer und kräftiger waren. Nach ein paar Wochen war er fast doppelt so groß wie der Pflanze ohne "Bodentropfen". Er hatte einige Früchte, allerdings nicht so viele wie der andere. Gegen Saisonende hingegen legte er nochmal so richtig nach und hatte deutlich mehr Blüten und Zuccinis als der Stock ohne"Bodentropfen".
Bei den Tomaten konnte ich ähnliches beobachten: schauten die Pflanzen anfangs "gesünder" aus (grüner, kräftiger) mit weniger Blüten, holten sie gerade zum Ende der Saison auf und ich kann jetzt noch Tomaten an ihnen ernten, während die anderen Pflanzen schon auf dem Komposthaufen liegen.
Bei den Blumenkästen war der Erfolg mit den Bodentropfen so eindeutig, daß ich nach 2 Wochen beide Kästen mit den Tropfen versorgt habe.
Meiner Meinung nach war die homöopathische Gartenkomposition ein Erfolg.
Calc.carb. D6: Ein im letzten Herbst gepflanzter Rhododendron litt bei der Hitzeperiode im Sommer arg. Er sah immer aus, als ob er ständig Wassermangel hätte. Ich hatte das Gefühl, dass er sich in seiner neuen Umgebung noch nicht richtig verwurzelt hat. Ich habe ihn dann einmalig mit Calc.c. D 6 (5 ml/10 l Wasser) gegossen und seither macht er einen ziemlich stabilen Eindruck. Mal sehen, wie er über den Winter kommt und wie die Blüte im nächsten Frühjahr ausfällt. In meinem Garten experimentiere ich schon seit ein paar Jahren mit homöopathischen Mitteln und habe seither keine chemischen Mittel mehr gebraucht. Hier gibt es bestimmt noch viel zu erkunden, aber ich bin mir vollkommen sicher, dass die homöopathischen Mittel auch hier ein Segen sein können. C 30: Bambus, Freiland, Südgarten, biol. dyn.Bewirtschaftung. Bambus bekam nach der Blüte braune Blätter - wollte nicht mehr (Spätsommer 2008); wurde 3 Wochen lang fast täglich mit Carbo veg.in Wasser gelöst gegossen; hat 2009 wieder normal ausgetrieben.
Zierkirsche, Freiland, zeigte plötzlichen Wachstumsstop - kleine Blätter, früher Blattverlust im Frühjahr 2010 und Frühsommer 2010, Hitzeperiode, aber ausreichende Bewässerung. Hat sich nach gleicher Behandlung im Juli wieder erholt.
Carbo vegetabilis/Arsenicum
Habe mittlerweile selbst experimentiert bei einer Topfrose, die einzugehen drohte (Sommer). Kein erkennbarer Grund dafür, aber die Blätter wurden gelb und fielen ab und die Knospen vertrockneten. Habe zweimal je einen Globulus Carbo vegetabilis und Arsenicum, je C30, auf die Erde gelegt und übergossen. Und das Blätterfallen hörte sofort auf, dann kamen neue Blätter und mittlerweile gibt es auch neue Knospen! Die Wirkung der hom. Mittel kommt mir jedesmal wie ein Wunder vor! Hyssopus D6 bei einem ca. 20 Jahre alten Weinstock, Sorte unbekannt, aber damals gekauft als einer, der nicht gespritzt werden muss. Trauben ocker-gelblich-grün, wenn reif, ca. 1cm große Beeren.
Mit Hyssop einmalig gegossen ca. Juni/Juli.
Ergebnis: keinerlei kranke Blätter im Gegensatz zu bisherigen Jahren - obwohl mitten in konventionellem Weinbaugebiet mit intensivem Spritzen (Neckar, Stuttgarter Raum).
Weniger Blätter insgesamt, d.h. man musste dieses Jahr kaum welche wegbrechen, damit die Trauben Licht bekommen.
Trauben viel früher reif als in sonstigen Jahren und sogar süß! Deutlich weniger Faulen nach Anstechen von Wespen etc.. - Alles trotz viel trübem, regnerischem und nicht gerade warmem Wetter. Ocimum D6: Alle 2 - 3 Wochen, -je nach Zustand der Pflanzen - sprühe ich die Pflanzen mit 10 ml auf 1 Liter Wasser.: Salat und Erdbeeren mit Helix tosta, Kohlrabi mit Camphora gegen Ameisen und nun auch die Tomatensetzlinge mit Ocimum basilikum D6. Die Tomaten stehen bisher gut da, nur hin und wieder ein braunes Blatt. Aber das ist für diese Zeit noch normal, da meine Tomaten in den letzten Jahren erst sehr spät mit Braunfäule zu kämpfen hatten.
Ocimum D6: Tomaten bekamen alle 3 Wochen Ocimum 6 ins Gießwasser. Präparat wurde vorher in einem Deckelglas mit Wasser intensiv verschüttelt und dann in die Gießkanne gegeben. Die Tomatenpflanzen blieben gesund und gaben eine gute Ernte. Erst ganz am Schluss zeigte sich auf einigen Früchten etwas Braunfäule. Im Vorjahr wurde bereits das Kraut befallen, was einen totalen Ernteverlust zufolge hatte. Silicea C 200
Verschiedene Gemüsepflanzen, die mickrig geblieben waren und nicht richtig wachsen wollten, wurden mit Silicea C 200 2x im Abstand von 11/2 Wochen mit der Gießkanne übergossen.
Es war darafhin ein deutlicher Wachstumsschub zu beobachten und die Pflanzen stehen jetzt prächtig und gesund da.
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