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Aconitum: Rost an Rosen: Mit großem Interesse und Begeisterung habe ich "Homöopathie in Garten und Landwirtschaft" von V.D. Kaviraj gelesen. Zwar bin ich nur ein kleiner Hobbygärtner, aber mit Aconit bei Rosenrost hatte ich ein tolles Erfolgserlebnis. Solche schönen Rosen hatte ich noch nie!! Belladonna D6: Falscher Mehltau an Weinreben
Bericht eines ökologischen Landbauberaters aus Neuseeland:
Einer meiner Winzer hier in der Gegend berichtet mir gerade, dass er seinen Pero(falschen Mehltau) im Pinot gris und Sauvignon Blanc, den wir vor 4 Wochen festgestellt haben (Ölflecken traten auf ca 10% der Blätter auf), dank einer Gabe von 'schöner Donna' D6 auf Blatt und Boden gestoppt hat, so dass kein P auf die Trauben ging, die nächste oder übernächste Woche geerntet werden. Er freut sich bereits auf eine Ernte von guter Qualität und mittelhohem Ertrag.So viel aus den Sarauer Rebflächen (Sarau ist eine Ortschaft, die um 1850 von 'Lutheran' Auswanderern aus der Hannover Gegend gegründet wurde), Andreas
Belladonna C 30: Echter Mehltau an Tomaten
Behandlungstag: |
08.06.2010 |
Pflanze: |
Tomaten im Gewächszelt |
Standort: |
Parz. 95 |
Problem: |
Befall Mehltau |
Analyse: |
Belladonna C30 |
Behandlung: |
2 Glob. zerrieben auf 10l Wasser als Gießwasser |
Kontroll Ergebnis: |
12.06. Aussage Gtfr. Mehltau rückläufig
27.06. Kein Befall |
Aconitum/Belladonna
C 30: Rost an Rosen
Rosen, die bereits mit Rosenrost befallen waren,
wurden ein Teil mit Aconitum (3 Globuli auf eine Gießkanne Wasser), ein Teil mit Belladonna und ein Teil mit purem Wasser gegossen (auf den Boden).
Einmalige Anwendung. Ergebnis: Der nicht homöopathisch gegossene Teil ist weitgehend abgestorben, müssen sehr weit zurückgeschnitten werden. Die beiden anderen Teile haben zwar die befallenen Blätter verloren, aber neu ausgetrieben bzw. die nur wenig befallenen Blätter behalten und müssen nun im folgenden Frühling auch nicht so weit zurückgeschnitten werden. (SB)
C 30: Beetrosen litten seit ca. 10 Jahren unter Rost :
Habe dieses Jahr Acon. C30 und Bell. C30 1 mal pro Monat gegossen , sehr große Blüten, kräftigere Pfanzen und bislang sehr wenig Roststellen an den Blättern.
Belladonna C 200: Pfefferminze-Rost  
Die Pfefferminze hatte Pfefferminzrost. Einmalig behandelt
mit Belladonna C200. Befall war jedoch so schnell und massiv, daß ich mich nach
ca. 10 Tagen entschloss die Pflanze abzuschneiden.  Der Neuaustrieb ließ etwas auf sich warten ist aber bis
jetzt absolut gesund und ich kann wieder frischen Tee genießen.
Eine Erdbeeranlage wurde bei einem beginnenden Botrytisbefall (gelbe Flecken auf den Blättern) 2x innerhalb einer Woche mit Fungi comp. gespritzt. Trotz feuchter Witterung breitete sich der Pilz nicht weiter aus und befiel auch nicht die Früchte (im Gegensatz zu anderen Jahren, wo er sich unter solchen Wetterverhältnissen explosionsartig ausbreitete. Im darauffolgenden Jahr zeigte sich an den Erdbeerfrüchten ganz plötzlich Grauschimmel. Auch hier kam es nach einer Behandlung mit Fungi comp. zu einem Befallsstop. Dieses Kombi-Präparat, von einem neuseeländischen Bio- Landbauberater entwickelt, hat sich in Versuchen bei Pilzkrankheiten wie Falscher und Echter Mehltau, sowie Botrytis bewährt. Fungi-No: Echter Mehltau auf Zucchini 
Die Zucchini hatte ziemlich starken Mehltau wie man auf dem Foto sehen
kann. Ich habe dann einmal mit Fungi-No behandelt und alle nachwachsenden Blätter blieben frei von Mehltau. Jetzt
im Oktober ist dieser allerdings zurückgekehrt. Ich werde aber nicht mehr
behandeln, da die ganze Pflanze ja nun bald auf dem Kompost landet.
Ein neuseeländischer Bio-Landbauberater hat dieses Präparat nach jahrelangen Versuchen auf seiner Obstplantage entwickelt. Die sehr schorfanfällige Sorte Fuji blieb durch die Behandlung weitgehend schorffrei. Es erfolgten 3 Vorblüten- und 3 Nachblüten Spritzungen, vorzugsweise nach potentiellen Infektionsperioden (Schwül-warm, regnerisch) mit 50 ml Präparat auf 100 L.
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| Bilder zum Versuch: Saison 2010/2011 |
siehe Fungi-No Obstbau (Nachblüte) Fungi-No wurde von einem neuseeländischen Bio Landbauberater in jahrelangen Versuchen im Weinbau entwickelt.
Es gibt eine Mischung für die Vorblüten- und eine Mischung für die Nachblütenspritzungen.
In den diesjährigen Versuchen, an denen sich mehrere Bio-Winzer beteiligten, erfolgte die Anwendung ähnlich wie bei Kupfer- und Schwefel Spritzungen, mehrmals vorbeugend ab dem 3-Blattstadium, nach potentiellen Infektionsperioden (Dosierung 50 ml Präparat auf 100 L, durchschnittlich 400 L pro Hektar je Spritzung).
Die Bestände blieben frei von Falschem Mehltau und Botrytis. Bei 3 von 4 Betrieben kam es im Sommer zu einer Infektion mit Echtem Mehltau, wonach 2 Bio-Betriebe die Behandlung mit ihren herkömmlichen Mitteln fortsetzten. In dem 3. Betrieb wurde nach einer erneuten Behandlung mit dem homöopathischen Präparat inkl. einer Nosode vom echten Mehltau eine Nekrotisierung der befallenen Stellen ohne eine weitere Ausbreitung beobachtet, so dass Ende März eine gute Ernte eingefahren werden konnte.
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| Bilder zum Versuch: Saison 2010/2011 |
siehe Fungi-No Weinbau (Nachblüte) Hepa sulfuris C30: Bei Pilzbefall verwende ich schon seit einigen Jahren Hepar sulfuris C 30 (3 Glb. /10 l Wasser ) mit sehr guten Ergebnissen. Ein- zweimalige Anwendung reicht jedoch.
Sulphur C 30: Echter Mehltau an Rosen
Rosenblätter zeigten einen weißen Mehltaubelag. Es wurde im Abstand von einer Woche 2x mit Sulphur C 30 gesprüht.
Der Pilz breitete sich nicht weiter aus und die neu ausgetriebenen Blätter blieben gesund. Thuja D6: Kräuselkrankheit: Pfirsichbaum mit befallenen Blättern wird gespritzt und gegossen; nach 14 Tagen wird nochmals gegossen. Kranke Blätter fallen ab und der neue Austrieb bleibt gesund.
C200: Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
Roter Pfirsichbaum mit krankhaften Veränderungen (an große, hässliche Warzen erinnernd) an den Blätter, 4 Globuli in Wasser gelöst und damit die Wurzeln begossen - nach kurzer Zeit normale Entwicklung mit reicher Pfirsichernte. (SD)
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