Der Herausgeber schreibt:
Adamas, Hecla lava, Lapis lazuli, Aquamarin, Granit, Rosenquarz etc.
Steine und Edelsteine sind, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, ein nahezu unbeschriebenes Blatt in der Homöopathie. Nur Silicea terra (Bergkristall, reiner Quarz) hat es in den Rang eines 'Polychrestes' gebracht. Und schon hier zeigen sich Themen, die vielen (aber nicht allen) Steinen zu eigen sein dürften, wie z.B. Härte, die sich in vielen Facetten zeigen kann wie:
- Körperlich: Verhärtungen, trockene und rissige Haut, Bezug zu Knochen und Zähnen.
- Emotional: distanziert, eigensinnig, hartnäckig, Schwiergkeiten, die weibliche Seite zu leben.
- Mental: fixe Ideen, zu viel (eng machende) Struktur.
Natürlich ist auch der Gegenpol, ein Zuwenig an Struktur, Mangel an Standhaftigkeit und Nachgiebigkeit von Silicea wohlbekannt.
Weitere, schon länger homöopathisch eingeführte Steine sind Hecla lava und Lapis albus. Auch bei diesen beiden Steinen zeigt sich Ähnliches: Hecla ist bekannt für seine Wirkung bei Erkrankungen der Knochen (Exostosen, brüchige Knochen, Karies, arthritische Verdickungen) und verhärteten Drüsen, und bei Lapis albus, Fluorcalciumsilikat, besteht natürlich schon aufgrund des Silikatanteils eine Verwandtschaft zu Silicea. Wie Silicea ist Hecla auch bekannt für seine Wirkung bei Eiterungen und Fisteln.
68 Seiten, Heft
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Preis: EUR 14.00
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