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ABO - Spektrum der Homöopathie - ABO 2021, Narayana Verlag

Heft
erschienen 2021
Best.-Nr. 26185

3 Ausgaben pro Jahr - zzgl. € 1,30 Porto pro Auslieferung in Deutschland (Schweiz € 1,80),
alle anderen Länder: € 2,90 pro Auslieferung

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ABO - Spektrum der Homöopathie - ABO 2021

Narayana Verlag

Themen: Genius epidemicus, Wirbellose, Pubertät

€ 50,00
€ 60,00
inkl. MwSt.

SPEKTRUM DER HOMÖOPATHIE:  Die Themen 2021  


1/2021   Genius epidemicus

Die aktuelle Pandemie gibt uns Anlass, homöopathische Strategien in der Seuchenbehandlung zu diskutieren. Seit Hahnemann einen Scharlachausbruch 1801 mit nur wenigen krankheitstypischen Mitteln behandelte, suchen Homöopathen bei seuchenartigen Erkrankungen nach deren Genius epidemicus und den Arzneien, die diesem typischen Muster an Zeichen und Symptomen entsprechen. Aufgrund der heterogenen Verläufe von Covid-19, aber auch wegen unterschiedlicher Auffassungen vom Genius epidemicus wurden weltweit eine Vielzahl homöopathischer Mittel in der Behandlung der SARS-CoV-2-Infektion eingesetzt - von klassischen Seuchenmitteln wie Arsenicum album, Bryonia, Camphora oder Phosphorus bis zu so ungewöhnlichen Arzneien wie Abrotanum, Cryptococcus neoformans oder Ozon. Zahlreiche Fallbeispiele sollen zeigen, wie unterschiedliche homöopathische Behandlungskonzepte und Arzneimittel jeweils zu einer raschen Besserung der Symptomatik führen und eine Progredienz der Krankheit aufhalten können.  Im Fokus stehen dabei die Stadien von Covid-19, in denen bisher Therapienotstand herrscht. Das gilt sowohl für die frühe „grippale“ Krankheitsphase als auch für langwierige Verläufe mit verzögerter Rekonvaleszenz.  Weitere Indikationen für eine homöopathische Behandlung sind reaktive psychische Störungen wie Depressionen, Angst und Paranoia, die durch die Umstände der Pandemie ausgelöst werden.

2/2021   Wirbellose

Nach den Urpflanzen, den Moosen und Farnen, in unserer letzten Ausgabe zur Materia Medica widmen wir uns nun den frühen Stufen der tierischen Evolution. Auch wenn die Invertebrata, früher in der Wissenschaft als „niedere Tiere“ bezeichnet, keine natürliche Verwandtschaftsgruppe bilden
eignen sie sich dennoch für eine gemeinsame homöopathische Betrachtung. Denn abgesehen von den Insekten und Spinnentieren, die wir bereits in eigenen Ausgaben vorgestellt haben, kennen wir aus den meisten Ordnungen der  Wirbellosen nur wenige homöopathische Arzneien. Darüber hinaus führt die frühe Stufe in der Evolution und das Fehlen des Rückgrats zu Ähnlichkeiten im Mittelbild ganz unterschiedlicher tierischer Arzneien wie Korallen, Medusen, Hummern, Schnecken oder Würmern. Ihr Entwicklungsstand entspricht im Allgemeinen dem der Kohlenstoffserie, der 2. Reihe des Periodensystems. Den homöopathisch wichtigsten Tierstamm bilden dabei die Mollusken mit Sepia als Leitsubstanz.  Die Weichtiere stehen deshalb auch im Mittelpunkt dieser Ausgabe, in der die gemeinsamen Themen der Wirbellosen und die Differenzierung  der verschiedenen Stämme,  Ordnungen und Arten an Fallbeispielen aus der Praxis präsentiert werden sollen.


3/2021   Pubertät

Die Eltern sind doof, die Schule nervt, und das Leben ist fürchterlich anstrengend – das ist die Zeit zwischen elf und 18 Jahren, auch Pubertät genannt. Für die Jungs und Mädchen gleicht das Leben dann einer Baustelle. Der Körper verändert sich und auch im Kopf der Teenager passiert einiges. Ging die Wissenschaft früher davon aus, dass das Gehirn eines sechsjährigen Kindes so gut wie ausgereift ist, belegen neue Studien, dass hinter der Stirn von pubertierenden Kindern ein gewaltiges Umbauprojekt stattfindet, dessen zeitversetzte Bauphasen mit dem typischen Pubertätsverhalten einhergehen: sehr risikoreich, an sofortiger Belohnung interessiert, wenig die langfristigen Folgen abschätzend. Die Jugendlichen verhalten sich nicht nur anders, sie erleben auch anders und werden anfällig für seelische Probleme. Viele psychische Erkrankungen beginnen in dieser Zeit des hormonellen Umbruchs: Angststörungen, Konzentrationschwäche, Depressionen, aber auch Borderline-Syndrome, Spielsucht, Essstörungen oder mangelnde Impulskontrolle. In die homöopathische Praxis werden die Jugendlichen von den genervten Eltern gebracht oder sie kommen wegen der hässlichen Akne. Ihre mangelnde Kommunikationsbereitschaft macht die homöopathische Behandlung in dieser Lebensphase zu einer echten Herausforderung.

 

 

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Top-Kommentare

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Dr Joan Vidal-Jove

vor 2 Jahre
Excellent mix of subjects and themes
Wonderful reviews, specifically the ones dedicated to vaccination weiterlesen ...
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Dr. Ulrich Welte

vor 3 Jahre
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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simone

vor 4 Jahre
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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Janine

vor 4 Jahre
Spectrum of Homeopathy
Always inspiring and relevant. I find that I often go back to my library of Spectrum journals to re-read for reference when I have unusual cases as they provide me with alternative answers. weiterlesen ...
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dr.b.stahlheber

vor 4 Jahre
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Iris PH

vor 1 Monat
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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Tania Rodriguez-Arias

vor 3 Jahre
Fascinating account of peadiatric cases
Very interesting issue for practitioners and families wanting to learn more about the different approaches and case studies on children with developmental and behavioral disorders weiterlesen ...
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flurina

vor 5 Jahre
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe.
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 1 Monat
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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M. Sandvoss

vor 1 Monat
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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