BücherBücherSeminareSeminareDVDDVDEtuis & ZubehörEtuis & ZubehörHomeoplantHomeoplantNaturkostNaturkostRobert FranzRobert FranzSpektrumSpektrumAktuellesAktuelles
Kategorien
Autoren
E-Book- ABO - Spektrum der Homöopathie - ABO 2020 - E-Book, Narayana Verlag

Heft
erscheint 2020
Best.-Nr. 25300

alle 3 Ausgaben von 2020 für € 44.- statt € 54.-

E-Book- ABO - Spektrum der Homöopathie - ABO 2020 - E-Book

Narayana Verlag

Themen: Spinnen und Skorpione, ZNS - Neurologische Krankheiten, Moose und Farne

€ 44,00
€ 54,00
inkl. MwSt.

keine Versandkosten


Vorschau 2020 - für die drei Ausgaben des Jahres 2020 sind folgende Themen geplant:
2020-1 Spinnen und Skorpione
2020-2 ZNS - Neurologische Krankheiten
2020-3 Moose und Farne

2020-1 Spinnen und Skorpione
Bei vielen Menschen lösen Spinnen Abscheu und Ekel aus, wirken sie doch so anders und fremdartig, als wären sie Wesen eines fremden Planten. Entsprechend fällt uns der homöopathische Zugang zu einer Person, die einer Spinnenarznei bedarf, nicht leicht. Unser Verständnis beruht ebenso auf Mythologie und Biologie wie auf Arzneimittelprüfungen und klinischer Erfahrung.
Bis vor dreißig Jahren gab es im homöopathischen Reich der Spinnen nur die Tarantel und die Kreuzspinne. Seit Jeremy Sherrs Prüfung des israelischen Skorpions bevölkern immer mehr geprüfte Spinnentiere unsere Materia Medica, wodurch die gemeinsamen Merkmale dieser Tierklasse mit 100.000 Arten deutlich werden. Dabei erkennen wir in vielen Prüfungssymptomen die Physiologie der Spinnen, von ihrer Ruhelosigkeit und Aggressivität bis zum ausgeprägten Vibrationssinn und dem geringen Appetit. Unsere international renommierten Autoren werden zahlreiche Spinnenarzneien präsentieren und an konkreten Fällen zeigen, wie man diese über die gemeinsamen Themen der Tierklasse  und über das Verständnis der Biologie in Kombination mit Prüfungssymptomen und Repertorium zuverlässig finden kann. Aus der Abscheu vor dem Fremden kann dadurch eine Vertrautheit mit einer spannenden Arzneigruppe erwachsen. 

2020-2 ZNS - Neurologische Krankheiten
Störungen der Schaltzentrale unseres Organismus sind mit einer Vielzahl von Symptomen wie   Schwindel, Schmerzen, Lähmungen, unkontrollierten Bewegungen, Krampfanfällen oder Ausfällen von Sprache, Gedächtnis und anderen Funktionen verbunden. Oft ist auch die Psyche unmittelbar betroffen oder durch die massiven Auswirkungen in Mitleidenschaft gezogen, die Nervenkrankheiten  auf unseren Alltag haben.
Während die Fortschritte der modernen Intensivmedizin oder der Neurochirurgie oftmals erstaunliche Behandlungserfolge bei Schlaganfällen oder Hirntumoren ermöglichen, sind die Therapieergebnisse für andere Nervenleiden oft unbefriedigend oder werden mit starken Nebenwirkungen erkauft. Bei Krankheiten wie der multiplen Sklerose oder der Epilepsie kann die Homöopathie eine nebenwirkungsarme Alternative  zur Standardtherapie darstellen und für Patienten mit Demenz oder Morbus Parkinson offeriert sie eine wertvolle Ergänzung zu anderen Verfahren. Deshalb finden Patienten mit chronischen neurologischen Erkrankungen häufig den Weg in die homöopathische Praxis. Die Beiträge dieses Heftes werden an Fallbeispielen zu ganz unterschiedlichen Krankheitsbildern zeigen, welche Möglichkeiten die Homöopathie auch bei schweren Pathologien bietet.

2020-3 Moose und Farne
Die wunderbare Welt der Pflanzen wurde in den letzten Jahren systematisch für unsere Materia Medica erschlossen. Der Fokus von Jan Scholten und Michal Yakir lag dabei ganz auf den  Blütenpflanzen, Rajan Sankaran hat zusätzlich noch die Koniferen berücksichtigt. Die Systematik mit typischen Merkmalen und Themen einzelner Ordnungen und Familien ermöglicht eine präzise Verordnung auch wenig bekannter Pflanzenarzneien.
Primitive Landpflanzen wie die  Moose und Farne sind der homöopathischen Aufmerksamkeit bisher weitgehend entgangen – vielleicht als Folge einer bewährten Überlebensstrategie. Denn viele dieser über 400 Millionen Jahre alten Pflanzen haben bis heute nur dadurch überlebt, dass sie sich extrem angepasst haben und immer unscheinbarer wurden. Das gilt vor allem für den ehemals mächtigen Bärlapp und den Schachtelhalm, die beiden Hauptvertreter primitiver Pflanzen in der Materia Medica. Sie ermöglichen uns einen homöopathischen Einblick in die Welt der Farne, aus dem zusammen mit neuen Prüfungen und klinischen Fällen in diesem Heft die Themen der Pteridophyten entwickelt werden sollen. Die Tür ins Reich der Moose hat Jan Scholten 2017 mit seinen „Sense Provings“ von über 30 verschiedenen Spezies geöffnet. Diesen ersten Eindruck wollen wir mit Hilfe von Fallbeispielen vertiefen.


Dem Charakter eines Nachschlagewerkes zum Sammeln trägt ein günstiger Abo-Preis Rechnung;  die Leser wissen, dass die Ausgaben von SPEKTRUM guten Lehrbüchern gleichen.
Unser herzlicher und besonderer Dank gilt den vielen renommierten Autoren, die für Spektrum ihre homöopathischen Erfahrungen beschrieben und mit uns geteilt haben.

keine Versandkosten

Dieses Ebook ist im Format PDF für Adobe Digital Editions

Geeignet für Lesen am Computer.
Layout wie im Buch.
Hilfe zu Download und Installation

Auf meine Wunschliste



Kundenbewertung zu E-Book- ABO - Spektrum der Homöopathie - ABO 2020 - E-Book
Mit dem folgenden Forum möchten wir unseren Kunden Gelegenheit geben, sich über unsere Produkte auszutauschen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Forum ausschließlich private Ansichten der Kommentatoren geäußert werden. Wir machen uns die Aussagen in keiner Weise zu eigen. Sollten Sie sich von einem Beitrag angesprochen fühlen, müssen Sie unbedingt einen Arzt oder eine andere Person mit einer anerkannten Fachqualifikation hinzuziehen, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
88
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
74
4 Sterne
9
3 Sterne
5
2 Sterne
0
1 Sterne
0

Top-Kommentare

Neueste Kommentare zuerst anzeigen

Rashmi Sabine Ullrich

vor 4 Jahre
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! weiterlesen ...
70 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Alba Huk

vor 3 Jahre
wo kann man die Augentropfen beziehen ? weiterlesen ...
42 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homöopathischen Behandlung?
Beste Grüße U.Borchmann weiterlesen ...
30 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anja Mester

vor 4 Jahre
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, einen sehr hartnäckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoßen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal täglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für das Feedback! weiterlesen ...
66 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Sigrid Bieger

vor 11 Monate
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gruß S.Bieger weiterlesen ...
10 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Jkbee

vor 2 Monate
ich kenne die regel von 2globuli der C200, 5globuli der C30 weiterlesen ...
1 Person findet das nicht hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Dr. Astrid Drescher

vor 5 Jahre
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht über Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrämpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wässrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "höllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzündungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rückenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten über die Monate jetzt zunehmend häufiger zu vermehrt auftretenden Rückfällen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, daß es für das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rückfälle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fühlen.

Zusätzliche Beobachtung: Fall: über 90-jährige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehörige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage später entlassen werden. Gestürzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hände und Füße, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte für Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfügung und auf Wunsch der Angehörigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zusätzlich: Vip-b LM1 täglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, ißt, trinkt, Fall läuft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach ähnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelöst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstörungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Füße habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jährigen Gabe dieses Mittels. Über den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch über die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher weiterlesen ...
50 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Astrid Drescher

vor 5 Jahre
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jährigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hämatome waren schnell rückläufig, zunächst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blühte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) weiterlesen ...
7 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Hp Elvira Ring

vor 5 Jahre
Vielen Dank für diese ausführliche Info. Ich bestätige, dass ich in einigen Fällen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. weiterlesen ...
1 Person findet das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Karin Deubel

vor 4 Jahre
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschüttert zu erfahren wie sehr die Homöopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gäbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar über solche Aufklärungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homöopathin tätig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen für die Homöopathie zu interessieren. Je früher mit Homöopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwähnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine große Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homöopathie ist jedenfalls auch eine! weiterlesen ...
49 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gaby Hector

vor 3 Jahre
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und würde mich auch für homöopathische Mittel interessieren. weiterlesen ...
24 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Carmen

vor 3 Jahre
Hallo Gaby, ich würde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. weiterlesen ...
6 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Dr Joan Vidal-Jove

vor 12 Monate
Excellent mix of subjects and themes
Wonderful reviews, specifically the ones dedicated to vaccination weiterlesen ...
48 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elisabeth Eder

vor 2 Jahre
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich. weiterlesen ...
45 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
M. I.

vor 2 Jahre
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? weiterlesen ...
42 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Klein

vor 4 Monate
Wenn Ihre Mutter noch lebt, soll sie auch regelmässig MMS nehmen. weiterlesen ...
1 Person findet das nicht hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Renate Luc Mück

vor 5 Jahre
Austausch über den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflächiger Austausch zwischen Homöopath-innen über den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homöopathisch Interessierten für dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Fälle hier sehe. Wurden die Impfungen berücksichtigt?

Wie können wir euch von Narayana unterstützen? Ich denke zunächst an eine Verbreitung unter möglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der ständigen Verunglimpfungen der Homöopathie als stärkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homöopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mück weiterlesen ...
39 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anke Becker

vor 5 Jahre
Vielen Dank für die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homöopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur für unsere Praxen sondern insbesondere für die Patienten und die Homöopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelöste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homöopathie überzeugen können.
Jeder gelöste Fall ist ein Segen für die Homöopathie und ein Reinfall für die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Füße, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homöopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glückliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homöopathischer Heilung punkten.

Herzliche Grüße
Anke Becker weiterlesen ...
15 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elke Röhl

vor 5 Jahre
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Grüße Elke weiterlesen ...
5 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Miklós Takács

vor 4 Jahre
Viele Patienten kommen zu spät zur Homöopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homöopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verfälschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homöopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine „Behandlung“? weiterlesen ...
31 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Peter

vor 4 Jahre
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spät; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwächt ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. weiterlesen ...
17 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gisela Post

vor 4 Jahre
Grauer Star
Werde ich testen. Danke weiterlesen ...
29 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? weiterlesen ...
21 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein


Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr
auch Sa/So
Autor-Info
Narayana Verlag
Narayana Verlag
Lebenslauf
alle Bücher

Zahlungsmethoden:                      

746.777 Kunden aus 158 Ländern
Bewerten Sie unseren Shop
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr
auch Sa/So
Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: www.ec.europa.eu/consumers/odr
Copyright © 2009 Narayana Verlag GmbH    AGB    Datenschutz    Impressum    Wir liefern in 215 Länder    Versandkosten    Jobs    Kontakt