BücherBücherBestsellerBestsellerEtuis & ZubehörEtuis & ZubehörHomeoplantHomeoplantNaturkostNaturkostUnimedicaUnimedicaRobert FranzRobert FranzSpektrumSpektrumAktuellesAktuelles
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr auch Sa/So

Calypte Anna (Kolibri) bei ADHS – ein Fallbeispiel

Von Sally Williams

Klient: C. B. 10 Jahre alt.

Hauptbeschwerde: ADHS, Mai 2005

C. B. ist ein sehr hübscher Junge mit strahlenden Augen und dunklem Haar, er sprüht nur so vor Energie. Mit seinem kleinen, drahtigen Körper flitzt er durch mein Büro. Sein unruhiges Wesen lässt es nicht zu, dass er sich auch nur für einen kurzen Moment hinsetzt. Als er das erste Mal zu mir kam nahm er Ritalin wegen eines ADHS und Benadryl wegen seiner Schlafstörungen.

Anamnesegespräch:

„Die meiste Zeit bin ich unglaublich glücklich. Dann bin ich außer Kontrolle. Ich habe ganz, ganz viel Energie. Zum Lesen kann ich mich aber hinsetzen. Ich kann dasselbe Buch drei bis vier Mal lesen. Aber am liebsten mag ich Musik. Ich spiele Klarinette und liebe meine Band.“

C. B.s Mutter berichtet, dass er immer vor sich hin summt, wenn er nicht Klarinette spielt. „Er singt und summt den ganzen Tag lang. Er flitzt die ganze Zeit im Haus herum, noch nicht einmal beim Essen kann er still sitzen. Aber dann hat er wieder Momente, in denen er durchs Haus rennt, dann plötzlich stehen bleibt und vor sich hin träumt. Er ist mit seinen Gedanken irgendwo anders und steht wie versteinert da. Dann bringt ihn irgendetwas wieder zurück und er rast wieder durchs Haus.“

Sehr Mutter erzählt, dass er sehr intelligent und begabt ist, sein Potential aber nicht ausschöpfen kann, weil er entweder zu abgelenkt oder zu verträumt ist. C. B. hat nur wenig Appetit und isst „wie ein Vogel“. Er verlangt nach Süßigkeiten, obwohl die Mutter sie streng verbietet. Er schleicht sich sogar heimlich in die Küche, um sich Zuckerstücke aus dem Schrank zu holen. Seine Mutter nennt ihn deswegen ‚Professor Heimlich‘, weil er „still und heimlich in die Küche fliegt, den Zucker stiehlt und dann genauso heimlich wieder verschwindet.“

C. B. ist sehr schmerzempfindlich und reagiert melodramatisch auf Verletzungen. Er ist auch sehr sensibel, wenn sich seine Schulkameraden über ihn lustig machen und ihn aufziehen, weil er klein und wendig ist. Es macht ihn rasend.

Er ist gegen Graspollen, Hausstaub und Schimmel allergisch.

Verordnung

Tuberculinum aviare C200

Follow-up nach sechs Wochen:

C. B.s Ruhelosigkeit hatte sich ein klein wenig gebessert, aber sein Verlangen nach Zucker war schlimmer geworden. Ich hakte noch einmal bei ihm nach, was am schwierigsten für ihn sei:

„Mir fällt es schwer, mich unter Kontrolle zu halten. Ich habe das Gefühl, überall herumsausen zu müssen. Und dann muss ich ab und zu stehen bleiben, weil mir ein Gedanke kommt und einfach da schwebt. So:“ C. B. rennt durch mein Büro und bleibt plötzlich stehen. Er starrt vor sich hin, steht auf einem Bein, breitet seine Arme wie Flügel aus und lässt sie flattern.

Verordnung 2:

Calypte Anna (Annakolibri) C200

Follow-up nach sechs Wochen:

„Ich fühle mich GROSSARTIG. Ich fühle mich nicht mehr wie ein hyper Verrückter. Ich finde das homöopathische Mittel ist einfach das Beste. Die Schule ist besser geworden. Ich schlafe nachts besser und bin in der Schule nicht mehr so müde. Ich kann mich jetzt auch konzentrieren. Innerlich fühle ich mich ruhiger.“

Follow-up nach sechs Wochen: (12 Wochen nach der ersten Gabe)

C. B.s Mutter sagt, es gehe ihm besser als je zuvor. Er kann sich endlich konzentrieren und Dinge auch zu Ende bringen. Seine Zensuren sind besser geworden und seine Lehrer merken an, dass das Ritalin ja sehr gut helfe! Seine Mutter gesteht, dass ihm schon seit Monaten kein Ritalin mehr gibt. C. B.s Verlangen nach Zucker ist weniger geworden, dafür isst er mehr. Auch seine allergischen Symptome sind weg, er beschwert sich nicht mehr darüber. Seine Mutter berichtet glücklich: „Die ganz große Veränderung ist, dass er endlich Freunde hat. Er kommt nach Hause und hängt mit seinen Freunden in seinem Zimmer herum, anstatt im Haus herumzufliegen.“ – Ganz wie ein Kolibri!

C. B. geht es immer noch gut. Zweimal hatte er im letzten Jahr kleine Rückfälle gehabt und jedes Mal gut auf das Mittel angesprochen.

Das Protokoll der Arzneimittelprüfung kann unter www.homeopathycourses.com,  New Provings - Calypte_Anna_Proving heruntergeladen werden.

Kategorie: Mittel

Schlüsselwörter: ADHS, Ritalin, Verlangen nach Zucker.

Calypte Anna (Kolibri) bei ADHS – ein Fallbeispiel

Von Sally Williams

Klient: C. B. 10 Jahre alt.

Hauptbeschwerde: ADHS, Mai 2005

C. B. ist ein sehr hübscher Junge mit strahlenden Augen und dunklem Haar, er sprüht nur so vor Energie. Mit seinem kleinen, drahtigen Körper flitzt er durch mein Büro. Sein unruhiges Wesen lässt es nicht zu, dass er sich auch nur für einen kurzen Moment hinsetzt. Als er das erste Mal zu mir kam nahm er Ritalin wegen eines ADHS und Benadryl wegen seiner Schlafstörungen.

Anamnesegespräch:

„Die meiste Zeit bin ich unglaublich glücklich. Dann bin ich außer Kontrolle. Ich habe ganz, ganz viel Energie. Zum Lesen kann ich mich aber hinsetzen. Ich kann dasselbe Buch drei bis vier Mal lesen. Aber am liebsten mag ich Musik. Ich spiele Klarinette und liebe meine Band.“

C. B.s Mutter berichtet, dass er immer vor sich hin summt, wenn er nicht Klarinette spielt. „Er singt und summt den ganzen Tag lang. Er flitzt die ganze Zeit im Haus herum, noch nicht einmal beim Essen kann er still sitzen. Aber dann hat er wieder Momente, in denen er durchs Haus rennt, dann plötzlich stehen bleibt und vor sich hin träumt. Er ist mit seinen Gedanken irgendwo anders und steht wie versteinert da. Dann bringt ihn irgendetwas wieder zurück und er rast wieder durchs Haus.“

Sehr Mutter erzählt, dass er sehr intelligent und begabt ist, sein Potential aber nicht ausschöpfen kann, weil er entweder zu abgelenkt oder zu verträumt ist. C. B. hat nur wenig Appetit und isst „wie ein Vogel“. Er verlangt nach Süßigkeiten, obwohl die Mutter sie streng verbietet. Er schleicht sich sogar heimlich in die Küche, um sich Zuckerstücke aus dem Schrank zu holen. Seine Mutter nennt ihn deswegen ‚Professor Heimlich‘, weil er „still und heimlich in die Küche fliegt, den Zucker stiehlt und dann genauso heimlich wieder verschwindet.“

C. B. ist sehr schmerzempfindlich und reagiert melodramatisch auf Verletzungen. Er ist auch sehr sensibel, wenn sich seine Schulkameraden über ihn lustig machen und ihn aufziehen, weil er klein und wendig ist. Es macht ihn rasend.

Er ist gegen Graspollen, Hausstaub und Schimmel allergisch.

Verordnung

Tuberculinum aviare C200

Follow-up nach sechs Wochen:

C. B.s Ruhelosigkeit hatte sich ein klein wenig gebessert, aber sein Verlangen nach Zucker war schlimmer geworden. Ich hakte noch einmal bei ihm nach, was am schwierigsten für ihn sei:

„Mir fällt es schwer, mich unter Kontrolle zu halten. Ich habe das Gefühl, überall herumsausen zu müssen. Und dann muss ich ab und zu stehen bleiben, weil mir ein Gedanke kommt und einfach da schwebt. So:“ C. B. rennt durch mein Büro und bleibt plötzlich stehen. Er starrt vor sich hin, steht auf einem Bein, breitet seine Arme wie Flügel aus und lässt sie flattern.

Verordnung 2:

Calypte Anna (Annakolibri) C200

Follow-up nach sechs Wochen:

„Ich fühle mich GROSSARTIG. Ich fühle mich nicht mehr wie ein hyper Verrückter. Ich finde das homöopathische Mittel ist einfach das Beste. Die Schule ist besser geworden. Ich schlafe nachts besser und bin in der Schule nicht mehr so müde. Ich kann mich jetzt auch konzentrieren. Innerlich fühle ich mich ruhiger.“

Follow-up nach sechs Wochen: (12 Wochen nach der ersten Gabe)

C. B.s Mutter sagt, es gehe ihm besser als je zuvor. Er kann sich endlich konzentrieren und Dinge auch zu Ende bringen. Seine Zensuren sind besser geworden und seine Lehrer merken an, dass das Ritalin ja sehr gut helfe! Seine Mutter gesteht, dass ihm schon seit Monaten kein Ritalin mehr gibt. C. B.s Verlangen nach Zucker ist weniger geworden, dafür isst er mehr. Auch seine allergischen Symptome sind weg, er beschwert sich nicht mehr darüber. Seine Mutter berichtet glücklich: „Die ganz große Veränderung ist, dass er endlich Freunde hat. Er kommt nach Hause und hängt mit seinen Freunden in seinem Zimmer herum, anstatt im Haus herumzufliegen.“ – Ganz wie ein Kolibri!

C. B. geht es immer noch gut. Zweimal hatte er im letzten Jahr kleine Rückfälle gehabt und jedes Mal gut auf das Mittel angesprochen.

Das Protokoll der Arzneimittelprüfung kann unter www.homeopathycourses.com,  New Provings - Calypte_Anna_Proving heruntergeladen werden.

Kategorie: Mittel

Schlüsselwörter: ADHS, Ritalin, Verlangen nach Zucker.




Kommentare




 

Anmeldung für den Narayana Homöopathie Newsletter

Wöchentlich erhalten Sie von uns Informationen zu

  • neuen Homöopathie-Büchern
  • Homöopathische Neuigkeiten
  • Homöopathie Seminare

 

Ihre Email Adresse:


Aktuelle Artikel aus der Homöopathie

zurück zurück zur Übersicht


Zahlungsmethoden:                      

883.204 Kunden aus 165 Ländern
Bewerten Sie unseren Shop
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr
auch Sa/So
Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: www.ec.europa.eu/consumers/odr
Copyright © 2009 Narayana Verlag GmbH    AGB    Datenschutz    Impressum    Wir liefern in 215 Länder    Versandkosten    Jobs    Kontakt   www02