Dank Homöopathie wieder am Ball – trotz Leistenbruch

von Joette Calabrese

„Ich dachte, einen Leistenbruch muss man operieren! Willst du mir sagen, dass dein Leistenbruch weg ist, weil du homöopathische Arzneien eingenommen hast?"

Marcus war alles andere als überzeugt.

Aber tatsächlich ging es seinem Squash-Partner David wieder viel besser und er musste zugeben, dass die Beule verschwunden war. Dabei war erst in der Woche davor ihre Squash-Partie genau aus diesem Grund abgesagt worden.

Selbst Davids Arzt musste nach längerem Zögern zugeben, dass es die Hernie nicht mehr gab.

David hatte sich wenige Monate vor dem Leistenbruch einen Meniskusriss zugezogen und nach der Operation sehr unter Übelkeit und Kopfschmerzen gelitten. Als er den Leistenbruch bemerkte, wünschte er sich eine andere Behandlungsoption.

Seine Frau ging schon seit Jahren mit den Kindern zu einer Homöopathin. David war zwar skeptisch, dass es ihm helfen würde, wollte es aber zumindest einmal versuchen.

Hernien ohne Nebenwirkungen behandeln

Schnelle Hilfe mit Homöopathie - Pavlova / Sheehy

Die Homöopathin erklärte ihm, dass sie schon viele Hernien behandelt hatte und dass es Leistenbrüche gab, die nach der homöopathischen Mittelgabe sehr schnell verschwanden. Manchmal könne die Homöopathie aber nur die Schmerzen lindern und nicht den Leistenbruch selbst. Davids Leistenbruch war nicht schmerzhaft, was er als gutes Zeichen deutete.

Zudem klärte sie ihn auf, dass es zwischen den homöopathischen Arzneien und den Blutdrucksenkern, die David einnehmen musste, keine Wechselwirkungen geben würde. Außerdem seien die Arzneien nicht teuer, eine Packung koste meist nicht mehr als zehn Euro. David traute seinen Ohren nicht, die Sache schien zu gut, um wahr zu sein.

Die Homöopathin verordnete das Mittel Lycopodium, sagte aber auch, dass es vielleicht nicht die einzige Arznei bleiben würde und es noch ein Folgemittel geben könne.

Blähungen als Begleitsymptom

Einer der Gründe für ihre Entscheidung waren auch die Blähungen, unter denen David jedes Mal leiden musste, wenn er etwas Reichhaltiges aß.

Er fragte nach, ob sich dieses Problem auch legen würde. Die Homöopathin sagte ihm, dass diese Beschwerden wahrscheinlich als erstes verschwinden würden.

„Wenn das so ist, dann kann ich gut nachvollziehen, warum meine Frau und Kinder so hartnäckig darauf bestanden haben, dass ich zu Ihnen komme,“ erwiderte David.

Am Tag nach der Mittelgabe gab es bei Davids Mutter selbstgemachte Erdbeereiskrem (seine Lieblingssorte) und trotz einer ordentlichen Portion hatte er keinerlei Verdauungsbeschwerden.Wunderbare Pflanzen - Jan Scholten

Tatsächlich blieb es nicht bei der einen Kugel Eis, sondern David nahm sich eine zweite und – ganz still und heimlich – auch eine dritte Portion Eiskrem. Die Verdauungsbeschwerden blieben trotzdem aus. Halbherzig dachte sich David, dass er sich auch schon mit dieser Mittelwirkung zufriedengeben würde.

Wenige Tage nach dieser Eiskrem-Schlemmerei stellte David fest, dass sein Leistenbruch besser geworden war. Eine Woche später war er ganz verschwunden! Wie konnte das sein?

David war es im Grunde genommen egal, Hauptsache, eine zusätzliche OP war vom Tisch.

Die Homöopathie genießt weltweit den Ruf, Krankheiten sanft, sicher und kostengünstig zu heilen, bei denen man in der Regel einen chirurgischen Eingriff empfiehlt.

Homöopathie ist die Medizin der Zukunft und hat mit David einen begeisterten Anhänger mehr. Von seinem Squash-Partner ganz zu schweigen.

Herzlichst,

Ihre

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/homeopathy/get-back-in-the-game-hernias-and-homeopathy/

Foto: 644247865 von Nomad_Soul

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Produkte die seit der Corona Epidemie besonders gefragt sind

Dank Homöopathie wieder am Ball – trotz Leistenbruch

von Joette Calabrese

„Ich dachte, einen Leistenbruch muss man operieren! Willst du mir sagen, dass dein Leistenbruch weg ist, weil du homöopathische Arzneien eingenommen hast?"

Marcus war alles andere als überzeugt.

Aber tatsächlich ging es seinem Squash-Partner David wieder viel besser und er musste zugeben, dass die Beule verschwunden war. Dabei war erst in der Woche davor ihre Squash-Partie genau aus diesem Grund abgesagt worden.

Selbst Davids Arzt musste nach längerem Zögern zugeben, dass es die Hernie nicht mehr gab.

David hatte sich wenige Monate vor dem Leistenbruch einen Meniskusriss zugezogen und nach der Operation sehr unter Übelkeit und Kopfschmerzen gelitten. Als er den Leistenbruch bemerkte, wünschte er sich eine andere Behandlungsoption.

Seine Frau ging schon seit Jahren mit den Kindern zu einer Homöopathin. David war zwar skeptisch, dass es ihm helfen würde, wollte es aber zumindest einmal versuchen.

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Zudem klärte sie ihn auf, dass es zwischen den homöopathischen Arzneien und den Blutdrucksenkern, die David einnehmen musste, keine Wechselwirkungen geben würde. Außerdem seien die Arzneien nicht teuer, eine Packung koste meist nicht mehr als zehn Euro. David traute seinen Ohren nicht, die Sache schien zu gut, um wahr zu sein.

Die Homöopathin verordnete das Mittel Lycopodium, sagte aber auch, dass es vielleicht nicht die einzige Arznei bleiben würde und es noch ein Folgemittel geben könne.

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David war es im Grunde genommen egal, Hauptsache, eine zusätzliche OP war vom Tisch.

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Homöopathie ist die Medizin der Zukunft und hat mit David einen begeisterten Anhänger mehr. Von seinem Squash-Partner ganz zu schweigen.

Herzlichst,

Ihre

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