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Die natürliche Geburt Teil 3: Das Baby ist da – aber das ist noch nicht alles! Die Homöopathie kann auch jetzt noch helfen.

Von Joette Calabrese

Das Baby ist da, aber die Geburt ist noch nicht vorbei.

Als nächstes kommen die Nachgeburt und damit die Plazenta. Für gewöhnlich wird die Nachgeburt innerhalb der ersten halben Stunde nach der Geburt des Babys abgestoßen.

Manchmal kann es dabei zu Komplikationen kommen, vor allem, wenn die Gebärmutter zu träge ist. Wird die Plazenta nach der Geburt nicht abgestoßen, kann dies zu Blutungen führen und für die Mutter gefährlich sein.

Sie haben vielleicht das Caulophyllum schon im Apothekenschrank verstaut? Dann ist jetzt die Zeit, es wieder herauszunehmen!

Ich erinnere mich an einen Vorfall, der sich vor vielen Jahren ereignete. Ich war damals frisch gebackene Homöopathin und erhielt einen mysteriösen Telefonanruf.

„Sie müssen sofort kommen!“ flüsterte eine kaum hörbare Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Ja, natürlich … aber … WER SPRICHT denn da?“ war die Nachfrage meinerseits.

Es stellte sich heraus, dass eine der Hebammen aus unserem Ort war, die meine Bildungsangebote zum Thema Homöopathie kannte und mich um Rat fragen wollte. Sie betreute gerade eine frisch gebackene Mutter, die ihr Baby zu Hause entbunden hatte.

Die Geburt selbst war unauffällig verlaufen und das Neugeborene gesund und munter.

Aber die Entbindung lag drei Stunden zurück und immer noch ließ die Nachgeburt auf sich warten. Ich machte mich sofort auf den Weg zu der jungen Mutter, weil ich wusste, dass diese Situation gefährlich werden könnte.

Synthetisches Oxytocin war bereits verabreicht worden. Oxytocin ist ein natürliches Hormon, das während der Geburt die Wehen anregt.

Synthetisches Oxytocin wird manchmal nach der Geburt eingesetzt um die Nachgeburt zu stimulieren. Aber ich muss an dieser Stelle nicht erwähnen, dass es in diesem Fall NICHT half.

Als ich eintraf, lag die junge Mutter auf dem Küchenboden. Zuerst machte ich mir Sorgen, sie könnte ohnmächtig geworden oder kollabiert sein. Glücklicherweise sah es schlimmer aus als es war. Die frisch gebackene Mutter versuchte nur sich abzukühlen.

Seit der Geburt waren vier Stunden vergangen.

Die Hebamme hatte vergeblich versucht, die Frau davon zu überzeugen ins Krankenhaus zu fahren, weil die Situation immer kritischer wurde. Aber die junge Mutter wollte das partout nicht hören.

Sie stellte sich nicht nur quer, sondern war absolut stur. Für sie war klar, dass sie NICHT ins Krankenhaus gehen würde. Punkt.

Ich besprach kurz mit der Hebamme, dass Caulophyllum das passende Mittel für eine Plazentaretention sei, nicht zuletzt deshalb, weil die Mutter sich so unglaublich stur stellte. Aber wie Sie wissen, bin ich keine Ärztin und darf keine Medikamente verabreichen.

Diese Aufgabe muss eine ausgebildete und staatlich geprüfte Fachkraft übernehmen und so wurde das Mittel von der Hebamme verabreicht. Wir entschieden uns für Caulophyllum C200.

Ich schaute auf die Uhr.

Innerhalb von DREI Minuten war die Nachgeburt da. DREI Minuten.

Caulophyllum C200 hatte die Gebärmutter erfolgreich stimuliert. Ein kleiner homöopathischer Stubbs war ausreichend, um die natürlichen Funktionen des Körpers anzuregen, die Nachwehen auszulösen und die Plazenta intakt abzustoßen.

Nach vielen sorgenvollen Stunden konnten Mutter und Kind endlich ihr gemeinsames Leben beginnen.

Die Homöopathie bewahrte Mutter und Kind vor einer potentiell gefährlichen Situation. Und das mit einer einzigen Gabe.

Wenn diese Gabe nicht sofort gewirkt hätte, hätte man es mehrmals versuchen können, vielleicht alle halbe Stunde oder so, in Hinblick auf die in diesem Fall ernste Situation.

*******************************

Copyright: https://joettecalabrese.com/blog/birthing-part-three-baby-is-born-but-youre-not-done-yet-neither-is-homeopathy/

Die natürliche Geburt Teil 3: Das Baby ist da – aber das ist noch nicht alles! Die Homöopathie kann auch jetzt noch helfen.

Von Joette Calabrese

Das Baby ist da, aber die Geburt ist noch nicht vorbei.

Als nächstes kommen die Nachgeburt und damit die Plazenta. Für gewöhnlich wird die Nachgeburt innerhalb der ersten halben Stunde nach der Geburt des Babys abgestoßen.

Manchmal kann es dabei zu Komplikationen kommen, vor allem, wenn die Gebärmutter zu träge ist. Wird die Plazenta nach der Geburt nicht abgestoßen, kann dies zu Blutungen führen und für die Mutter gefährlich sein.

Sie haben vielleicht das Caulophyllum schon im Apothekenschrank verstaut? Dann ist jetzt die Zeit, es wieder herauszunehmen!

Ich erinnere mich an einen Vorfall, der sich vor vielen Jahren ereignete. Ich war damals frisch gebackene Homöopathin und erhielt einen mysteriösen Telefonanruf.

„Sie müssen sofort kommen!“ flüsterte eine kaum hörbare Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Ja, natürlich … aber … WER SPRICHT denn da?“ war die Nachfrage meinerseits.

Es stellte sich heraus, dass eine der Hebammen aus unserem Ort war, die meine Bildungsangebote zum Thema Homöopathie kannte und mich um Rat fragen wollte. Sie betreute gerade eine frisch gebackene Mutter, die ihr Baby zu Hause entbunden hatte.

Die Geburt selbst war unauffällig verlaufen und das Neugeborene gesund und munter.

Aber die Entbindung lag drei Stunden zurück und immer noch ließ die Nachgeburt auf sich warten. Ich machte mich sofort auf den Weg zu der jungen Mutter, weil ich wusste, dass diese Situation gefährlich werden könnte.

Synthetisches Oxytocin war bereits verabreicht worden. Oxytocin ist ein natürliches Hormon, das während der Geburt die Wehen anregt.

Synthetisches Oxytocin wird manchmal nach der Geburt eingesetzt um die Nachgeburt zu stimulieren. Aber ich muss an dieser Stelle nicht erwähnen, dass es in diesem Fall NICHT half.

Als ich eintraf, lag die junge Mutter auf dem Küchenboden. Zuerst machte ich mir Sorgen, sie könnte ohnmächtig geworden oder kollabiert sein. Glücklicherweise sah es schlimmer aus als es war. Die frisch gebackene Mutter versuchte nur sich abzukühlen.

Seit der Geburt waren vier Stunden vergangen.

Die Hebamme hatte vergeblich versucht, die Frau davon zu überzeugen ins Krankenhaus zu fahren, weil die Situation immer kritischer wurde. Aber die junge Mutter wollte das partout nicht hören.

Sie stellte sich nicht nur quer, sondern war absolut stur. Für sie war klar, dass sie NICHT ins Krankenhaus gehen würde. Punkt.

Ich besprach kurz mit der Hebamme, dass Caulophyllum das passende Mittel für eine Plazentaretention sei, nicht zuletzt deshalb, weil die Mutter sich so unglaublich stur stellte. Aber wie Sie wissen, bin ich keine Ärztin und darf keine Medikamente verabreichen.

Diese Aufgabe muss eine ausgebildete und staatlich geprüfte Fachkraft übernehmen und so wurde das Mittel von der Hebamme verabreicht. Wir entschieden uns für Caulophyllum C200.

Ich schaute auf die Uhr.

Innerhalb von DREI Minuten war die Nachgeburt da. DREI Minuten.

Caulophyllum C200 hatte die Gebärmutter erfolgreich stimuliert. Ein kleiner homöopathischer Stubbs war ausreichend, um die natürlichen Funktionen des Körpers anzuregen, die Nachwehen auszulösen und die Plazenta intakt abzustoßen.

Nach vielen sorgenvollen Stunden konnten Mutter und Kind endlich ihr gemeinsames Leben beginnen.

Die Homöopathie bewahrte Mutter und Kind vor einer potentiell gefährlichen Situation. Und das mit einer einzigen Gabe.

Wenn diese Gabe nicht sofort gewirkt hätte, hätte man es mehrmals versuchen können, vielleicht alle halbe Stunde oder so, in Hinblick auf die in diesem Fall ernste Situation.

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