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 Von Joette Calabrese

Dieses Narrenbein ist im Grunde genommen überhaupt nicht lustig. Tatsächlich ist es weder lustig noch ist es ein Knochen! Es handelt sich hier um einen Nerv, den Nervus ulnaris oder Ellennerv.

Wie kommt es dann also zu einem solch irreführenden Namen? Es gibt Theorien, die sagen, dass der große Knochen im Oberarm (der Humerus) etwas damit zu tun hat. (Ich liebe diese Wortspiele).

Es ist natürlich völlig unerheblich, wie das Narrenbein zu seinem Namen kam, denn wir alle wissen, dass es nicht annähernd lustig ist, wenn wir z. B. unseren Ellbogen an einer harten Tischkante stoßen.

Der Nervus ulnaris verläuft entlang unseres Armes und sorgt dafür, dass von unseren kleinen und Ringfingern Signale an unser Gehirn gesendet werden. Und dieses Signal spielt so was von verrückt, wenn wir uns den Ellbogen stoßen und der Ellennerv aktiviert wird.

Dann haben wir eine ganze Palette an Empfindungen, die von scharfen, schießenden Schmerzen bis hin zu merkwürdigem Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Ameisenlaufen (als würden Insekten über die Haut krabbeln) reichen.

Unsere erste Wahl bei allen Nervenerkrankungen - und insbesondere solche mit einschießenden Schmerzen – ist Hypericum C200, zweimal täglich eingenommen. Es ist nicht die einzige Arznei, die hier angezeigt sein kann, aber meist die erste, die wir in Betracht ziehen sollten.

Glücklicherweise gehen die Symptome nach einer versehentlichen Stoßverletzung meist wieder sehr schnell zurück, aber es gibt Menschen, bei denen diese Schmerzen und Beschwerden immer wieder auftauchen. Und das ist definitiv nicht lustig.

Eine ständige Reizung des Nervus ulnaris kann ihre Ursache in einer Verletzung weiter oben im Arm haben, zum Beispiel an oder in der Schulter. Diese Beschwerde ist bei männlichen Athleten wie Fußballern und Hockeyspielern weit verbreitet. Bei den Spielern entsteht aufgrund von wiederholten Verletzungen Narbengewebe in den Schultern. Selbst eine erfolgreiche Operation zur Behebung der Schäden kann den Nervus ulnaris in einen Zustand anhaltender Reizung versetzen – mitsamt seltsamen Empfindungen und schießenden Schmerzen.

Ich zähle viele Eishockeyspieler zu meinen Klienten und denke gerade an einen Spieler, der sehr bekannt ist. Um der Privatsphäre willen nenne ich ihn einfach ‚Matt‘ (ein passender Name für einen Hockeyspieler). Matt wurde selbst nach einer erfolgreichen Operation und angemessener Genesungszeit bei feucht-kaltem Wetter immer noch von seinem Ellennerv geplagt.

Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen! Ein Eishockeyspieler, der bei feucht-kaltem Wetter Schmerzen hat! Wo er doch von Berufs wegen jeden Tag aufs feucht-kalte Eis muss! Um seine berufliche Zukunft zu sichern, suchte er nach einer Lösung, die ihm Operation und Rehabilitation nicht geben konnten.

Ich arbeitete mit Matt zusammen ein Protokoll aus, nach dem er zweimal täglich eine Gabe Symphytum C200 zusammen mit Calc phos C3 (Calc phos C6 kann als Ersatz genommen werden, falls die C3 Potenz nicht verfügbar ist) einnehmen musste.

Er hatte also zwei verschiedene Protokolle zur Einnahme der Arzneimittel: Hypericum C200 zweimal täglich zur Linderung der einschießenden Schmerzen und eine Kombination von Symphytum C200/Calc phos C3, die ebenfalls zweimal täglich eingenommen wurden, um die zugrunde liegenden Beschwerden zu beheben.

Die homöopathischen Arzneien werden so lange eingenommen bis die Schmerzen und die störenden Empfindungen verschwinden. Dann muss man sie absetzen. Sollten die Empfindungen wiederkommen, beginnen Sie von vorne und nehmen die Arzneien ein paar Monate lang wieder ein. Sie müssen ein wenig experimentieren und schauen, wann das Problem dauerhaft an der ‚Wurzel‘ gepackt wurde.

Verstehen Sie mich aber jetzt nicht falsch: Nicht nur Hockeyspieler werden durch Verletzungen des Nervus ulnaris lahmgelegt – es kann jeden von uns treffen.

Zum Glück gibt es die Homöopathie, sagen Sie es weiter!

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/the-funny-bone-is-not-funny

Foto: Shutterstock_1197591811, Copyright: OBprod

Narrenbein? Hier hört der Spaß auf!

 Von Joette Calabrese

Dieses Narrenbein ist im Grunde genommen überhaupt nicht lustig. Tatsächlich ist es weder lustig noch ist es ein Knochen! Es handelt sich hier um einen Nerv, den Nervus ulnaris oder Ellennerv.

Wie kommt es dann also zu einem solch irreführenden Namen? Es gibt Theorien, die sagen, dass der große Knochen im Oberarm (der Humerus) etwas damit zu tun hat. (Ich liebe diese Wortspiele).

Es ist natürlich völlig unerheblich, wie das Narrenbein zu seinem Namen kam, denn wir alle wissen, dass es nicht annähernd lustig ist, wenn wir z. B. unseren Ellbogen an einer harten Tischkante stoßen.

Der Nervus ulnaris verläuft entlang unseres Armes und sorgt dafür, dass von unseren kleinen und Ringfingern Signale an unser Gehirn gesendet werden. Und dieses Signal spielt so was von verrückt, wenn wir uns den Ellbogen stoßen und der Ellennerv aktiviert wird.

Dann haben wir eine ganze Palette an Empfindungen, die von scharfen, schießenden Schmerzen bis hin zu merkwürdigem Taubheitsgefühl, Kribbeln oder Ameisenlaufen (als würden Insekten über die Haut krabbeln) reichen.

Unsere erste Wahl bei allen Nervenerkrankungen - und insbesondere solche mit einschießenden Schmerzen – ist Hypericum C200, zweimal täglich eingenommen. Es ist nicht die einzige Arznei, die hier angezeigt sein kann, aber meist die erste, die wir in Betracht ziehen sollten.

Glücklicherweise gehen die Symptome nach einer versehentlichen Stoßverletzung meist wieder sehr schnell zurück, aber es gibt Menschen, bei denen diese Schmerzen und Beschwerden immer wieder auftauchen. Und das ist definitiv nicht lustig.

Eine ständige Reizung des Nervus ulnaris kann ihre Ursache in einer Verletzung weiter oben im Arm haben, zum Beispiel an oder in der Schulter. Diese Beschwerde ist bei männlichen Athleten wie Fußballern und Hockeyspielern weit verbreitet. Bei den Spielern entsteht aufgrund von wiederholten Verletzungen Narbengewebe in den Schultern. Selbst eine erfolgreiche Operation zur Behebung der Schäden kann den Nervus ulnaris in einen Zustand anhaltender Reizung versetzen – mitsamt seltsamen Empfindungen und schießenden Schmerzen.

Ich zähle viele Eishockeyspieler zu meinen Klienten und denke gerade an einen Spieler, der sehr bekannt ist. Um der Privatsphäre willen nenne ich ihn einfach ‚Matt‘ (ein passender Name für einen Hockeyspieler). Matt wurde selbst nach einer erfolgreichen Operation und angemessener Genesungszeit bei feucht-kaltem Wetter immer noch von seinem Ellennerv geplagt.

Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen! Ein Eishockeyspieler, der bei feucht-kaltem Wetter Schmerzen hat! Wo er doch von Berufs wegen jeden Tag aufs feucht-kalte Eis muss! Um seine berufliche Zukunft zu sichern, suchte er nach einer Lösung, die ihm Operation und Rehabilitation nicht geben konnten.

Ich arbeitete mit Matt zusammen ein Protokoll aus, nach dem er zweimal täglich eine Gabe Symphytum C200 zusammen mit Calc phos C3 (Calc phos C6 kann als Ersatz genommen werden, falls die C3 Potenz nicht verfügbar ist) einnehmen musste.

Er hatte also zwei verschiedene Protokolle zur Einnahme der Arzneimittel: Hypericum C200 zweimal täglich zur Linderung der einschießenden Schmerzen und eine Kombination von Symphytum C200/Calc phos C3, die ebenfalls zweimal täglich eingenommen wurden, um die zugrunde liegenden Beschwerden zu beheben.

Die homöopathischen Arzneien werden so lange eingenommen bis die Schmerzen und die störenden Empfindungen verschwinden. Dann muss man sie absetzen. Sollten die Empfindungen wiederkommen, beginnen Sie von vorne und nehmen die Arzneien ein paar Monate lang wieder ein. Sie müssen ein wenig experimentieren und schauen, wann das Problem dauerhaft an der ‚Wurzel‘ gepackt wurde.

Verstehen Sie mich aber jetzt nicht falsch: Nicht nur Hockeyspieler werden durch Verletzungen des Nervus ulnaris lahmgelegt – es kann jeden von uns treffen.

Zum Glück gibt es die Homöopathie, sagen Sie es weiter!

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/the-funny-bone-is-not-funny

Foto: Shutterstock_1197591811, Copyright: OBprod




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