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Iron series - Spectrum of Homeopathy 03/2016

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Iron series - Spectrum of Homeopathy 03/2016

Fourth Row of the Periodic Table

Information technology has completely transformed our performance-based society, penetrating our consciousness and both our private and working lives ever more deeply. We are often expected to be available for work 24 x 7: our work-life balance is going seriously awry. The complete identification with efficiency and duty catapults us into the tough reality of the Iron Series.

"The Usual Madhouse of Everyday Life" is the title of Ulrich Welte‘s article, in which the author presents all elements of the Iron Series from Kalium to Krypton in various compounds, with concise cases, lucidly classified into the stages of the periodic table according to Scholten.

A series of contributions illuminates various core aspects highlighted by Jan Scholten and Rajan Sankaran in their homeopathic use of the periodic table. This is clearly illustrated, for example, in Anne Schadde’s case on the loss of security in Germanium and Willi Neuhold‘s article on the hesitation experienced by Scandium in making the right decision …

Franz Swoboda attempts the tricky balancing act between the classical materia medica and modern systems of the elements in a case of Manganum. Two cases of erectile dysfunction by Jürgen Hansel and Karim Adal show how the loss of potency is experienced in the Iron series according to the periodic table and at the sensation level: Vanadium feels that “sex is like work” and for Chromium metallicum substance gives way to superficial gloss.

Wyka Feige explains the sensation of Cobaltum, pictorially expressed in the drawings of a six-year-old boy. Angelika Bolte and Jörg Wichmann unlock for Zincum metallicum hitherto unknown dimensions of understanding using Andreas Holling’s new mineral model.

Jeremy Sherr and his wife Camilla take the traditional path of remedy proving. They have collected symptoms and themes of rarely used Iron series remedies such as Scandium, Gallium, Germanium and the puzzling Krypton. The usual madhouse of performance-based society as expressed in the typical Iron series themes is also reflected in the plant and animal kingdoms. Bhawisha Joshi draws the comparison. And of course the decoding of the Iron themes is found in Jan Scholten’s plant theory. The Fabanae class and its subclass Fabidae – with codes starting 644. – is presented by Martin Jakob, who leads us to rare plant remedies from the Malpighiales order (644.2XX). If this is a touch too cryptic for you, Mike Keszler’s article on the well-known Ferrum and its salts throws new light on more familiar ground.



Reading excerpt
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Ulrich Welte: The usual madhouse of everyday life
From Kalium to Krypton – an overview of the Iron series


Willi Neuhold: Lost in the labryrinth of life
Scandium – spoilt for choice but can’t make up his mind


Jürgen Hansel: A deer in the headlights


Karim Adal: I want a Ferrari
Chromium – is there any substance behind the gloss?


Franz Swoboda: Reconciling extremes
Manganum – and its pictures in the “homeopathic brain”


Anna Koller-Wilmking: I'm treading water
Titanium and the indecisiveness of a new beginning


Mike Keszler: The song of iron
Ferrum – key element of the fourth series


Wyka Evelyn Feige: Just don't make any mistakes
Cobaltum and its neighbors in the periodic table


Geoff Johnson: Oscar Cocker and Molly Collie
Cuprum – a metal with female energy


Angelika Bolte & Jörg Wichmann: No longer the one who does everything
Zincum and the threat in one’s own workplace


Anne Schadde: Constant bad news
Germanium and the loss of security


Jeremy Sherr: Tinker, tailor, soldier, spy
A voyage on the fourth highway to Krypton


Bhawisha Joshi: Mineral, plant, animal
The Iron series in different natural kingdoms


Martin Jakob: Adjusting to the norms of the job
Malpighiales and the themes of the Iron series in the Plant kingdom


Pages:

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Dr. Ulrich Welte

vor 4 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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Heidi Müller

vor 4 Monaten
Zu heilen sind nicht nur die Geschädigten! Wohl bedürfen grad auch die ANDEREN der Heilung: Verursacher, Mittäter, Mitverdiener, Mitläufer, Lügner, Prolongierer.... dieses ganzen Wahnsinns. Und da scheint mir keine bessere Arznei als Cadmium! Das treffliche Arzneimittelbild schildert Ulrich Welte in seiner "Silberserie" Stadium 12. Bezeichnend finde ich auch, daß Ulrich Welte auf S.152 DD die Schlangenmittel erwähnt, ja, die satanische Schlange.... weiterlesen ...
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Johanna Stahl

vor 1 Jahr
Homöopathie, eine effektive Medizin
Nach allem, was ich zur Zeit höre, tat es mir sehr gut, die Berichte von Ärzten aus den unterschiedlichsten Ländern zu lesen, die mit Homöopathie den Erkrankten helfen konnten. Sehr beeindruckt hat mich der Artikel über CO2. Weltweit sind alle Menschen betroffen, die eine Maske tragen. Dadurch erhöht sich der CO2-Gehalt im Blut, was für uns Menschen schädlich ist. Es löst Symptome aus, die dann leicht dem Virus untergeschoben werden können.
Allen, die an dieser Ausgabe mitgearbeitet haben: Vielen Dank!
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 1 Jahr
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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simone

vor 5 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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eine Leserin

vor 7 Monaten
Bin begeistert!
Inzwischen habe ich schon etliche Hefte von "Spektrum der Homöopathie" gelesen und bin von jedem Heft begeistert. Durch die Lektüre habe ich ein Verstehen für das jeweilige Thema bekommen, das ich vorher nicht hatte, und das in kurzer Zeit, weil das Grundsätzliche und Wichtige gut strukturiert und interessant aufbereitet ist. Außerdem fühle ich Herzblut hinter dieser Zeitschrift, was sehr motivierend auf mich wirkt. Vielen Dank, dass es sie gibt! weiterlesen ...
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Iris PH

vor 1 Jahr
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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M. Sandvoss

vor 1 Jahr
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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S. Voege

vor 6 Monaten
Hervorragend
Ich finde dieses Heft wirklich beachtlich und hervorragend. Die Beiträge zeigen, dass es verschiedene homöopthische Wege aus der Misere gibt, wenn man von Covid bzw. der Impfung dagegen betroffen ist. Das nimmt ganz viel Angst und gibt die Sicherheit, so eine Krise gut durchstehen zu können.

Herzlichen Dank an die Autor:innen für ihre Suche nach entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten und dass sie ihr Wissen in Worte gefasst und veröffentlicht haben.

Dieses Heft ist auch für Laien interessant und absolut empfehlenswert.
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dr.b.stahlheber

vor 5 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Catrin Schulz

vor 2 Monaten
Sehr hohe Qualität
Ich freue mich auf jede Ausgabe. Die Artikel haben eine hohe Qualität und sind immer von sehr erfahrenen Praktikern geschrieben. Hilft mir sehr für meine Praxis. Auch der Umfang ist jedes Mal erstaunlich und vielfältig. weiterlesen ...
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