Homöopathie und Naturheilverfahren
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Elemente des Lebens - Spektrum Homöopathie 01/2011

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Elemente des Lebens - Spektrum Homöopathie 01/2011

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Die Jahrtausende alte Lehre von den vier Elementen findet in den Naturwissenschaften wie in der Homöopathie ihre Entsprechung. Das Leben auf unserem Planeten entstand aus Verbindungen von Wasserstoff, Kohlenstoff, Sauerstoff und Stickstoff. Ganz am Anfang steht Hydrogenium, das in der homöopathischen Theorie des Periodensystems auch die Zeugung des Menschen markiert, während Carboneum, Nitrogenium und Oxygenium die Phasen des eigentlichen Geburtsvorgangs repräsentieren.

Wegen ihrer einzigartigen Bedeutung widmet SPEKTRUM den vier Elementen eine eigene Ausgabe. Wie in der Chemie steht auch bei uns der Kohlenstoff im Zentrum. Seine typischen Verbindungen von den organischen Säuren über Alkohole und Zucker bis zu den Kohlenwasserstoffen sollen neben den elementaren Formen homöopathisch charakterisiert werden – von eben den Autoren, die auf diesem Gebiet besonders gearbeitet haben. Dabei wird auch auf die Bedeutung der ersten und zweiten Reihe des Periodensystems eingegangen, wie immer an vielen Fallbeispielen aus der Praxis.



Leseprobe
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Heinz Wittwer: Makrokosmos und Mikrokosmos
Die Dimension der Evolution und ihrer 14 Milliarden Jahre alten Geschichte, erzählt im Abriss von 12 Monaten.


Marie Luc Fayeton: Am Anfang allen Seins
Hydrogenium und die Sehnsucht nach Einheit mit der göttlichen Essenz.


Annette Sneevliet: Anders als die anderen
Aqua-marina-Patienten achten auf ihre Wirkung auf andere, weil sie sich ständig unter Beobachtung fühlen.


Bhawisha Joshi: Empfängnis und Geburt
Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff als Stadien im Prozess des Werdens.


Karim Adal: Allein in der Kugel
Petroleum hilft einer suizidgefährdeten jungen Frau aus der Depression ins Leben zurück.


Roger Morrison: Strukturen des Lebens
Kohlenstoff und seine Verbindungen - ein homöopathischer Einblick ins Universum der organischen Chemie.


Peter Tumminello: Perfektion und Depression
Diamant – ein Vergleich zweier unterschiedlicher Präparationen aus Staub und einer Immersion.


Misha Norland: Nanoglobuli
Buckminster-Fullerene – der letzte Schrei unter den Kohlenstoffen.


Patricia Le Roux: Mangel und Intoxikation
Aceticum acidum, Butyricum acidum und Lacticum acidum: An ausgewählten Fallbeispielen zeigen sich die Themen der organischen Säuren.


Ulrich Welte: Explosive Enge
Nitrogenium sprengt jeden Rahmen und dehnt sich über fünf Stadien des Periodensystems aus.


Sigrid Lindemann: Schnell raus ins Leben
Acidum hydrocyanicum verbindet typische Merkmale von Kohlenstoff, Stickstoff und Säuren.


Markus Kuntosch: Dicke Luft
Oxygenium bringt frischen Atem in Prozesse von Fäulnis und Verfall.


Anne Schadde: Da ist NICHTS
Oxygenium und Ozon – zwei molekulare Formen des Sauerstoffs im homöopathischen Vergleich.


Andreas Richter: Expansion und Retraktion
Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und ihre Beziehung zur frühkindlichen Entwicklung.


Seiten:

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
141
4,6 von 5 Sternen

97 Bewertungen (deutsch), 44 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte

vor 3 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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simone

vor 4 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 6 Monaten
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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dr.b.stahlheber

vor 4 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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M. Sandvoss

vor 6 Monaten
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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Iris PH

vor 6 Monaten
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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flurina

vor 6 Jahren
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe.
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Johanna Stahl

vor 6 Monaten
Homöopathie, eine effektive Medizin
Nach allem, was ich zur Zeit höre, tat es mir sehr gut, die Berichte von Ärzten aus den unterschiedlichsten Ländern zu lesen, die mit Homöopathie den Erkrankten helfen konnten. Sehr beeindruckt hat mich der Artikel über CO2. Weltweit sind alle Menschen betroffen, die eine Maske tragen. Dadurch erhöht sich der CO2-Gehalt im Blut, was für uns Menschen schädlich ist. Es löst Symptome aus, die dann leicht dem Virus untergeschoben werden können.
Allen, die an dieser Ausgabe mitgearbeitet haben: Vielen Dank!
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Christiane Seidler

vor 4 Jahren
Echte Bereicherung
Die Art und Weise, wie man die 3.Reihe des Periodensystems herangeführt eird, ermöglicht auch Homöopathrn, die bisher nicht mit Reihen und Sradien gearbeitet haben einen sehr guten Einstieg. Fallbeispiele vertiefen das Gelernte und für bekannte Arzneimittel erhält man tiefere Einblicke.
Neulinge bekommen Lust sich in diese Methode zunzuarbeiten. Fortgeschrittene kesen sehr gute Fachartikel.
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Veronika Ehrler, Ärztin

vor 5 Jahren
Vielfältig und eindrucksvolle Fallbeispiele
Sehr schöner Überblick über das neue Feld der Lanthanide. Eindrucksvolle Fallbeispiele, schön auch, das verschiedene Kollegen und Kolleginnen dort zu Wort kommen, die völlig anders jeweils arbeiten und ein unterschiedliches Patientenklientel präsentieren.
Besonders hilfreich der Artikel zur Charakterisierung der Lanthanide und der Stadieneinteilung von Ulrich Welte. Selbst für Praktiker wie mich, die nicht nach Scholten arbeiten eine undogmatische und praktikable Einführung.
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