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Akut - Spektrum Homöopathie 02/2011



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Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
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Österreich 2,90 EUR pro Heft

Akut - Spektrum Homöopathie 02/2011

Epidemien Infekte Kinderkrankheiten

Restposten - statt € 18.- nur € 9.-

Das neue SPEKTRUM ist da und bietet eine erstaunliche Fülle von renommierten Autoren, überwältigenden Bildern und eindrucksvollen Stimmungen. Sehr berührend sind die Beiträge aus der 3. Welt von Edouard Broussalian über die Cholera in Haiti, von Jeremy Sherr über HIV-Patienten in Tansania oder der Homöopathen ohne Grenzen, die von der von der prompten Wirkung der Globuli in bolivianischen Armenvierteln berichten.

International bekannte Autoren zeigen an Infektionen in den Industrieländern wie zum Beispiel die Schweinegrippe auch ohne teure Massenimpfungen zu überstehen ist oder wie häufige Kinderkrankheiten sanft behandelt werden können. Mit unterschiedlichen Methoden demonstrieren bekannte Ärzte wie Heiner Frei oder Didier Grandgeorge, wie effektiv man als Bönninghausen-Spezialist oder als Kliniker mit Keynotes arbeiten kann. Rina Markowits, Resie Moonen oder Sunil Anand legen an Fallbeispielen aus der alltäglichen Praxis und in bedrohlichen Notsituationen dar, wie die Akutempfindung den Weg zu einer tiefen, nachhaltigen Verordnung weist. In jeder akuten Erkrankung liegt möglicherweise die Chance zu einer tiefen Heilung: Christoph Schubert sieht zunächst die Panikattacke und damit auch die tiefer sitzenden psychische Erkrankung. Judyth Reichenberg-Ullman schließlich bricht eine Lanze für bewährte Akutmittel jenseits des Simillimums und fasst zusammen, was alle Autoren dieser Ausgabe von SPEKTRUM in ihren Beiträgen als Botschaft vermitteln: Die Akutbehandlung schenkt Homöopathen und Patienten immer wieder erstaunlich schnelle Heilungsgeschichten.



NEU: Interaktive Leseprobe
Leseprobe lesen

Jeremy Sherr: Zen in der Heilkunst
Genius epidemicus und Miasma von AIDS – ein Brief aus Afrika.


Gerhard Bleul: Volkskrankheiten
Vom Nutzen des Genius epidemicus in der homöopathischen Praxis.


Edouard Broussalian: Geissel der Menschheit
Phosphorus als epidemisches Mittel der Cholera in Haiti.


Heiner Frei: Genius und Schweinegrippe
Die Polaritätsanalyse präzisiert die schnelle Arzneimittelwahl im Akutfall.


Franz Swoboda: Akute Halsschmerzen
Cyrus Maxwell Bogers ungewöhnliche Angina-Arzneien aus heutiger Sicht.


Anja Kraus: Medizin für die Dritte Welt
Homöopathische Behandlung in Armenvierteln und einem Gefängnis in Bolivien.


Farokh Master: Klinische Erfahrung
Latrodectus mactans und Conium maculatum als überraschende Akutmittel.


Didier Grandgeorge: Alltag eines Kinderarztes
Klinisch-homöopathische Differentialtherapie bei Masern, Mumps, Windpocken und Röteln.


Andreas Richter: Hilfreiche Geister
Familiengeheimnisse kommen im Fieber eines Kruppanfalls zu Tage und können bearbeitet werden.


Jürgen Weiland: Hochsensibel
Kinder haben eine besondere Affinität zu Arzneien aus dem Pflanzenreich.


Sunil Anand: Mehr als Akut
Die Reaktion auf eine Eiterung der Haut als Schlüssel zum Konstitutionsmittel eines Säuglings.


Rina Markovits: Im Luftschutzbunker
Akute Verordnungen in einer angstgeprägten Ausnahmesituation.


Christoph Schubert: Im Schwitzkasten
Panikattacken und das Periodensystem der Elemente.


Dinesh Chauhan: Immer Ganzheitlich
Die innere Beobachtung führt über die akut veränderte Körperempfindung zur tief wirksamen Arznei.


Anne Schadde, Resie Moonen, Jürgen Hansel: Eigenheitlich Akut
Erstaunliche Lösungen durch die Kombination klassischer und moderner Ansätze der Individualisierung.


Judyth Reichenberg-Ullman: Prompte Heilung
Die Akutverschreibung als probater Einstieg in die Homöopathie.


Seiten: 1

Akut - Spektrum Homöopathie 02/2011




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Kundenbewertung zu Spektrum der Homöopathie
Mit dem folgenden Forum möchten wir unseren Kunden Gelegenheit geben, sich über unsere Produkte auszutauschen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Forum ausschließlich private Ansichten der Kommentatoren geäußert werden. Wir machen uns die Aussagen in keiner Weise zu eigen. Sollten Sie sich von einem Beitrag angesprochen fühlen, müssen Sie unbedingt einen Arzt oder eine andere Person mit einer anerkannten Fachqualifikation hinzuziehen, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
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57 Bewertungen (deutsch), 21 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

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Rashmi Sabine Ullrich

vor 4 Jahre
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! weiterlesen ...
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Alba Huk

vor 2 Jahre
wo kann man die Augentropfen beziehen ? weiterlesen ...
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U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homöopathischen Behandlung?
Beste Grüße U.Borchmann weiterlesen ...
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Anja Mester

vor 4 Jahre
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, einen sehr hartnäckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoßen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal täglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für das Feedback! weiterlesen ...
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Sigrid Bieger

vor 8 Monate
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gruß S.Bieger weiterlesen ...
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Dr. Astrid Drescher

vor 5 Jahre
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht über Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrämpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wässrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "höllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzündungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rückenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten über die Monate jetzt zunehmend häufiger zu vermehrt auftretenden Rückfällen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, daß es für das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rückfälle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fühlen.

Zusätzliche Beobachtung: Fall: über 90-jährige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehörige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage später entlassen werden. Gestürzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hände und Füße, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte für Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfügung und auf Wunsch der Angehörigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zusätzlich: Vip-b LM1 täglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, ißt, trinkt, Fall läuft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach ähnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelöst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstörungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Füße habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jährigen Gabe dieses Mittels. Über den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch über die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher weiterlesen ...
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Astrid Drescher

vor 4 Jahre
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jährigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hämatome waren schnell rückläufig, zunächst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blühte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) weiterlesen ...
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Hp Elvira Ring

vor 4 Jahre
Vielen Dank für diese ausführliche Info. Ich bestätige, dass ich in einigen Fällen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. weiterlesen ...
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Elisabeth Eder

vor 2 Jahre
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich. weiterlesen ...
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Karin Deubel

vor 4 Jahre
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschüttert zu erfahren wie sehr die Homöopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gäbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar über solche Aufklärungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homöopathin tätig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen für die Homöopathie zu interessieren. Je früher mit Homöopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwähnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine große Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homöopathie ist jedenfalls auch eine! weiterlesen ...
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Gaby Hector

vor 3 Jahre
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und würde mich auch für homöopathische Mittel interessieren. weiterlesen ...
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Carmen

vor 2 Jahre
Hallo Gaby, ich würde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. weiterlesen ...
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M. I.

vor 2 Jahre
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? weiterlesen ...
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Klein

vor 1 Monat
Wenn Ihre Mutter noch lebt, soll sie auch regelmässig MMS nehmen. weiterlesen ...
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Renate Luc Mück

vor 4 Jahre
Austausch über den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflächiger Austausch zwischen Homöopath-innen über den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homöopathisch Interessierten für dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Fälle hier sehe. Wurden die Impfungen berücksichtigt?

Wie können wir euch von Narayana unterstützen? Ich denke zunächst an eine Verbreitung unter möglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der ständigen Verunglimpfungen der Homöopathie als stärkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homöopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mück weiterlesen ...
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Anke Becker

vor 4 Jahre
Vielen Dank für die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homöopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur für unsere Praxen sondern insbesondere für die Patienten und die Homöopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelöste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homöopathie überzeugen können.
Jeder gelöste Fall ist ein Segen für die Homöopathie und ein Reinfall für die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Füße, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homöopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glückliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homöopathischer Heilung punkten.

Herzliche Grüße
Anke Becker weiterlesen ...
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Elke Röhl

vor 4 Jahre
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Grüße Elke weiterlesen ...
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Gisela Post

vor 4 Jahre
Grauer Star
Werde ich testen. Danke weiterlesen ...
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U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? weiterlesen ...
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Miklós Takács

vor 4 Jahre
Viele Patienten kommen zu spät zur Homöopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homöopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verfälschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homöopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine „Behandlung“? weiterlesen ...
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Peter

vor 4 Jahre
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spät; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwächt ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. weiterlesen ...
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Claudia Sude - Heilpraktikerin

vor 2 Jahre
Danke für diesen Artikel!
Leider wird dieser wahrscheinlich fast nur von bereits überzeugten Homöopathen gelesen, die entweder den Verlag kennen oder die entsprechenden Bezugsquellen... Denn wie hier schon hinlänglich erwähnt, versucht die Pharmaindustrie immer wieder, Homöopathie schlecht zu reden, ignoriert Studien und Erfolge. Die Lobby ist einfach zu stark - leider! Geld regiert eben die Welt - da bleibt es nur einigen wenigen offenen Geistern vorbehalten, das richtige zu tun. Hinzu kommt, dass, wie auch bereits erwähnt, durch die Gehirnwäsche der Industrie und Medien, viele Patienten erst zu spät zur Behandlung kommen und dann gibt es wieder Futter für: das kann ja nicht wirken, ist alles nur Plazebo! Es ist wirklich traurig, aber spätestens, wenn es keine Antibiotika mehr gegen multiresistente Keime gibt, wird man akzeptieren müssen, dass Homöopathie noch das einzig übrig gebliebene Hilfsmittel ist und vielleicht endlich zur Besinnung kommen. Ich hoffe derweil, dass mehr Menschen erkennen, wie ihnen zuverlässig und gut geholfen werden kann und damit nicht nur den Krebs besiegen! weiterlesen ...
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