Hund und Katz - Spektrum Homöopathie 03/2011

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Hund und Katz - Spektrum Homöopathie 03/2011

Arzneifamilien der Canidae und Felidae

Als klassische Milcharzneien haben Lac caninum und Lac felinum seit dem 19. Jahrhundert ihren festen Platz in der Homöopathie. Ihre Arzneimittelbilder können exemplarisch für domestizierte Säugetiere gelten. In letzter Zeit richtet sich das homöopathische Interesse nun auf ihre Verwandten in freier Wildbahn. Die Milchen der meisten Raubkatzen von Luchs, Gepard oder Ozelot bis Tiger, Löwe oder Jaguar sind bereits potenziert worden. Und bei den wilden Hunden verfügen wir über Fuchs-, Schakal- und Wolfsmilch.

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen die besonderen homöopathischen Merkmale dieser neuen Arzneigruppen der carnivoren Säugetiere und die Differenzierung der einzelnen Arzneien innerhalb der Familien Canidae und Felidae. Besonders spannend wird es sein, an Arzneimittelprüfungen und Fallbeispielen die wilden Raubtiere von ihren domestizierten Varianten abzugrenzen. SPEKTRUM schreibt mit diesem Heft ein Kapitel der modernen Arzneimittellehre, das bisher noch nicht zusammenhängend präsentiert wurde.



Leseprobe
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Jörg Wichmann: Der Mensch ist des Menschen Wolf
Zur Projektion des Animalischen auf homöopathische Arzneimittelbilder


Philip Bailey: Hundesohn
Lac caninum zwischen Unterwerfung und Größenwahn


Paresh Vasani: Treuer Diener
Lac caninum, Lyssinum und die Sehnsucht nach Respekt


Andreas Richter: Ständig bedroht
Wolfsmilch bei endogenem Ekzem mit Ohnmacht und Bulimie


Maryvonne Cousin: In der Falle
Lac lupinum und ein Fall von schwerer Lumboischialgie


David A. Johnson: Wolf im Hund
Lac husky und der Konflikt zwischen Freiheit und Sicherheit


Heinz Wittwer: Kadavergehorsam
Schäferhundemilch und die Befreiung vom Autopiloten


David A. Johnson: Aggressiv und nachtaktiv
Koyotenmilch bei einem verhaltensauffälligen Jungen in der Pubertät


Heinz Wittwer: Ambivalente Beziehungen
Lac felinum bei einem Schreikind und seiner Mutter


Nancy Herrick: Das Gefühl, eine Hure zu sein
Lac felinum und eine Geschichte von Demütigung und Gewalt


Ulrich Welte: Samtpfoten oder Krallen
Lac felinum bei einer Patientin mit Schilddrüsenkrebs


Jonathan Hardy: Stark und Wild
Löwenmilch, Tigerblut und die Themen der Raubkatzenmittel


Anne Schadde: Es begann mit dem Vibrieren
Gepardenblut, Multiple Sklerose und ein Leben auf der Überholspur


Sigrid Lindemann: Wie ein verletztes Raubtier
Tigerblut als Arznei in einem Fall von Dysmenorrhoe und Depression


Markus Kuntosch: Einfach dominant
Löwenmilch, Geschwisterrivalität und eine Windeldermatitis


Alize Timmerman: Spannende Hausgemeinschaft
Ein junges Paar offenbart die Beziehungsproblematik zwischen Lac caninum und Lac leoninum


Bhawisha Joshi und Shachindra Joshi: Angeschlagen
Lac puma und die verletzliche und angstvolle Seite der Wildkatzen


Seiten:

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Durchschnittliche Kundenbewertung:
137
4,6 von 5 Sternen

93 Bewertungen (deutsch), 44 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte

vor 3 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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dr.b.stahlheber

vor 4 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 5 Monaten
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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M. Sandvoss

vor 5 Monaten
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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Iris PH

vor 5 Monaten
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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flurina

vor 6 Jahren
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe.
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Christiane Seidler

vor 4 Jahren
Echte Bereicherung
Die Art und Weise, wie man die 3.Reihe des Periodensystems herangeführt eird, ermöglicht auch Homöopathrn, die bisher nicht mit Reihen und Sradien gearbeitet haben einen sehr guten Einstieg. Fallbeispiele vertiefen das Gelernte und für bekannte Arzneimittel erhält man tiefere Einblicke.
Neulinge bekommen Lust sich in diese Methode zunzuarbeiten. Fortgeschrittene kesen sehr gute Fachartikel.
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Veronika Ehrler, Ärztin

vor 5 Jahren
Vielfältig und eindrucksvolle Fallbeispiele
Sehr schöner Überblick über das neue Feld der Lanthanide. Eindrucksvolle Fallbeispiele, schön auch, das verschiedene Kollegen und Kolleginnen dort zu Wort kommen, die völlig anders jeweils arbeiten und ein unterschiedliches Patientenklientel präsentieren.
Besonders hilfreich der Artikel zur Charakterisierung der Lanthanide und der Stadieneinteilung von Ulrich Welte. Selbst für Praktiker wie mich, die nicht nach Scholten arbeiten eine undogmatische und praktikable Einführung.
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moju

vor 5 Monaten
beruhigend,
sehr interessant und gut anwendbar, auch als Privatperson. Obwohl ich schon viele Jahre im Familienverband homöopathisch und mit Naturheilmethoden arbeite. weiterlesen ...
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Dr.med. Clemens Bauer

vor 5 Monaten
Sehr hilfreich!
Die Beiträge sind sehr realitätsnah geschrieben und informativ. Es bestätigt in vielen Aspekten das eigene Tun und gibt wertvolle Anregungen in der Behandlung von Covid-PatientInnen noch kreativer zu werden. weiterlesen ...
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