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Zusammen ist man weniger allein

von Joette Calabrese

Update zu: Wenn Viren uns Angst machen vom 04. März 2020

Zum Glück das Internet

Gott sei Dank gibt es das Internet. Auch wenn wir sozial distanziert sein mögen, müssen wir uns nicht in die gesellschaftliche Isolation begeben. Auch in diesen unvorhersehbaren Zeiten ist es wichtig, dass wir weiterhin Erfahrungen – und manchmal auch Arzneimittel – untereinander austauschen.

Sie wissen vielleicht, dass sich meine ganze Familie gerade von einem Virus erholt hat. Was es „das“ Virus? Ich kann es nicht sagen, denn wir wurden nicht getestet. Wie soll man es also wissen können?

Aber ich kann Ihnen sagen, was ich mit Sicherheit weiß: Wir sind alle zu Hause geblieben und haben uns gesund gepflegt, nämlich mit Homöopathie. Dabei haben wir auch jeden Tag ein wenig gearbeitet, aber eben nur wenige Stunden am Tag.

 

Welche Mittel halfen bei der Genesung

Auch nachdem wir das Virus zuverlässig und nachhaltig besiegt hatten, haben wir noch viel für unsere Genesung getan. Dabei habe ich festgestellt, dass die Mittel, die uns während der akuten Phase am besten geholfen haben, auch im Nachgang sehr zuverlässig wirkten. Wenn zum Beispiel bei einem von uns im akuten Stadium Bryonia geholfen hatte, profitierte dieses Familienmitglied auch danach noch von dieser Arznei.

Wenn aber Gelsemium während der akuten Phase angezeigt war, habe ich auch in der Genesungsphase Gelsemium gegeben, weil es so am besten wirkte.

Natürlich nehmen wir auch weiterhin Calc phos C3 oder C6 zusammen mit Ferrum phos C3 oder C6 ein, zweimal täglich bis wir wieder ganz gesund sind.

Sollten Sie das, was Sie gerade brauchen, nicht im Haus haben, dann nehmen Sie bitte die Arznei ein, die Ihnen bislang geholfen hat - so lange, bis das passende Mittel bei Ihnen eintrifft!!! Ich habe das in der Vergangenheit schon immer wieder betont. Wenn Sie also Calc phos oder Ferr phos nicht zur Hand haben, bleiben Sie bei dem Arzneimittel, das Ihnen vorher auch geholfen hat.

Und bitte geben Sie die Information an Freunde und Verwandte weiter – und vielleicht auch das eine oder andere Kügelchen.

Sie müssen das nicht allein schaffen. Besonders jetzt in diesen Zeiten nicht. Gemeinsames Lernen schafft die besten Voraussetzungen dafür, auch weiterhin am Ball zu bleiben.

 

Wie ich zur Homöopathie kam

Falls Sie es noch nicht wissen – ich bin nicht immer eine „federführende“ Homöopathin gewesen. Früher war ich eine werdende Mutter, die ihr noch ungeborenes Kind vor den Nebenwirkungen moderner Medikamente schützen wollte. Ich war bereit, alles zu tun, um die üblichen Antibiotika, Kortisonbehandlungen und Asthmasprays von ihm fern zu halten.

Aber als ich die Homöopathie kennenlernte, konnte ich auch auf all die ätherischen Öle, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel verzichten, denen ich meine Gesundheit schon in frühen Jahren anvertraut hatte (schon damals wollte ich keine synthetischen Medikamente nehmen). Es war ein richtiger Wendepunkt für mich.

Es war, als wären mein Wissen und mein Selbstvertrauen förmlich explodiert. So ist das, wenn man sich weiterbildet und Dinge weiß.

Ich wusste, wie man eine Mittelohrentzündung zuverlässig behandelt, schüttelte das passende Mittel für eine Mandelentzündung quasi aus dem Ärmel und versorgte alle Verletzten und Verwundeten mit Zuversicht und Kompetenz.

Dieses Wissen wollte ich weitergeben, das war mir ein großes Bedürfnis. Ich wollte es mit Freunden teilen, es vervielfältigen und möglichst vielen die Gelegenheit geben, genauso gesund zu leben. Ich kam auf die Idee, mich regelmäßig mit Freunden zu treffen, um gemeinsam zu lernen, wie wir die Homöopathie für unsere Familien nutzen konnten.

Dieses recht einfache Konzept entwickelte sich mit den Jahren zu einem heiß geliebten wöchentlichen Ritual. Jeden Donnerstag haben wir uns getroffen und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals ein Treffen verpasst zu haben. Zu Beginn unserer Treffen wusste ich noch gar nicht so viel über Homöopathie, war mir aber sicher, dass ich diesen Weg nicht allein gehen wollte.

Außerdem war mir schon damals klar, dass die Homöopathie eine unglaublich starke Heilkraft besitzt und meine Familie effektiv vor Krankheiten schützen konnte. Oder vielleicht sogar vor den oftmals schlimmen Nebenwirkungen gewöhnlicher Medikamente. Ich sah es als meine Pflicht, auch anderen davon zu erzählen.

Auch meine Schwiegermutter hätte damals an der Runde teilgenommen, aber leider lebte sie in Cape Cod und wir in Buffalo. (Skype oder Zoom gab es noch nicht). Dann wäre es natürlich einfach gewesen, sie für meine neue Liebe zu begeistern. Es macht die Dinge einfacher, wenn Familie und Freunde an einem Strang ziehen. Dann können auch Schwiegertöchter die Enkelkinder mit großem Selbstvertrauen auf Ihrem Weg ins Leben begleiten.

 

Eine globale Bewegung

Heute gibt es überall auf der Welt Gruppen, in denen anfangs skeptische Verwandte und Freunde von der Begeisterung derjenigen getragen werden, die sich einfach aufmachten und eine Homöopathie-Gruppe gründeten. So funktioniert es! Meine einfache Entscheidung, mit Freunden zusammen Homöopathie zu lernen, hat mein ganzes Leben verändert – zum Positiven!

So sitze ich auch heute hier und kann dem Sturm sicher und gelassen ins Auge schauen. Wenn ich einkaufen gehe, sehe ich die Panik in den Augen maskierter, Handschuhe tragender Menschen. Ich möchte in keiner Weise sagen, dass Sicherheitsvorkehrungen nicht wichtig seien, aber für mich ist es bedrückend, so viel Angst zu sehen.Supermarkt mit Maske und Handschuh

In diesen turbulenten Zeiten möchte ich Ihnen ganz besonders ans Herz legen, eine eigene Homöopathie-Gruppe zu gründen. Mit Zoom oder Skype ist das ein Kinderspiel. Wenn sich die Zeiten dann wieder beruhigt haben, können Sie die virtuellen Treffen zu sich nach Hause oder in den Gemeindesaal verlegen. Und nehmen Sie die Kinder mit ins Boot. Sie werden staunen, wie schnell Kinder lernen! Außerdem haben Lerngruppen den Vorteil, dass auch die eigene Lernkurve steil nach oben geht.

Auch wenn Sie noch nichts über Homöopathie wissen, ist das kein Problem, fangen Sie einfach an. Und wenn Sie schon ein alter Homöopathie-Hase sind – in einer Gruppe lernt es sich schneller, leichter und macht mehr Spaß. Eine Gruppe fördert den Austausch und bringt Anregungen, an die Sie vielleicht nicht gedacht hätten. Sie werden viele Fälle gemeinsam ausarbeiten können und als Team zum richtigen Arzneimittel finden.

Wir sind eine weltweite Bewegung von Müttern, Großmüttern und Familien, die herausgefunden haben, dass die moderne Medizin nicht das einhalten kann, was sie verspricht.

Es ist eine globale Bewegung, die Heilung wieder dorthin bringt, wo sie hingehört – in die Familie und mit Homöopathie. Sie müssen nur zugreifen, alle Voraussetzungen sind da. Das Abenteuer wartet bereits auf Sie. Nutzen auch sie die Medizin, die wir uns für unsere Familien wünschen. Ich begleite Sie gern auf Ihrem Weg, damit Sie anderen helfen können.

Lassen Sie es uns gemeinsam tun – auf der ganzen Welt von Mutter zu Mutter und Familie zu Familie.

Denn jetzt ist der richtige Augenblick gekommen. Sagen Sie es weiter!

Herzlichst

Ihre Joette

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/dont-go-it-alone/?inf_contact_key=1f5866227f7d76a559c83bb9ae8b67c2680f8914173f9191b1c0223e68310bb

Foto: Shutterstock_1682895790, Copyright: Niwat singsamarn

Shutterstock_1686882766, Copyright: Valeri Hadeev

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Zusammen ist man weniger allein

von Joette Calabrese

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Zum Glück das Internet

Gott sei Dank gibt es das Internet. Auch wenn wir sozial distanziert sein mögen, müssen wir uns nicht in die gesellschaftliche Isolation begeben. Auch in diesen unvorhersehbaren Zeiten ist es wichtig, dass wir weiterhin Erfahrungen – und manchmal auch Arzneimittel – untereinander austauschen.

Sie wissen vielleicht, dass sich meine ganze Familie gerade von einem Virus erholt hat. Was es „das“ Virus? Ich kann es nicht sagen, denn wir wurden nicht getestet. Wie soll man es also wissen können?

Aber ich kann Ihnen sagen, was ich mit Sicherheit weiß: Wir sind alle zu Hause geblieben und haben uns gesund gepflegt, nämlich mit Homöopathie. Dabei haben wir auch jeden Tag ein wenig gearbeitet, aber eben nur wenige Stunden am Tag.

 

Welche Mittel halfen bei der Genesung

Auch nachdem wir das Virus zuverlässig und nachhaltig besiegt hatten, haben wir noch viel für unsere Genesung getan. Dabei habe ich festgestellt, dass die Mittel, die uns während der akuten Phase am besten geholfen haben, auch im Nachgang sehr zuverlässig wirkten. Wenn zum Beispiel bei einem von uns im akuten Stadium Bryonia geholfen hatte, profitierte dieses Familienmitglied auch danach noch von dieser Arznei.

Wenn aber Gelsemium während der akuten Phase angezeigt war, habe ich auch in der Genesungsphase Gelsemium gegeben, weil es so am besten wirkte.

Natürlich nehmen wir auch weiterhin Calc phos C3 oder C6 zusammen mit Ferrum phos C3 oder C6 ein, zweimal täglich bis wir wieder ganz gesund sind.

Sollten Sie das, was Sie gerade brauchen, nicht im Haus haben, dann nehmen Sie bitte die Arznei ein, die Ihnen bislang geholfen hat - so lange, bis das passende Mittel bei Ihnen eintrifft!!! Ich habe das in der Vergangenheit schon immer wieder betont. Wenn Sie also Calc phos oder Ferr phos nicht zur Hand haben, bleiben Sie bei dem Arzneimittel, das Ihnen vorher auch geholfen hat.

Und bitte geben Sie die Information an Freunde und Verwandte weiter – und vielleicht auch das eine oder andere Kügelchen.

Sie müssen das nicht allein schaffen. Besonders jetzt in diesen Zeiten nicht. Gemeinsames Lernen schafft die besten Voraussetzungen dafür, auch weiterhin am Ball zu bleiben.

 

Wie ich zur Homöopathie kam

Falls Sie es noch nicht wissen – ich bin nicht immer eine „federführende“ Homöopathin gewesen. Früher war ich eine werdende Mutter, die ihr noch ungeborenes Kind vor den Nebenwirkungen moderner Medikamente schützen wollte. Ich war bereit, alles zu tun, um die üblichen Antibiotika, Kortisonbehandlungen und Asthmasprays von ihm fern zu halten.

Aber als ich die Homöopathie kennenlernte, konnte ich auch auf all die ätherischen Öle, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel verzichten, denen ich meine Gesundheit schon in frühen Jahren anvertraut hatte (schon damals wollte ich keine synthetischen Medikamente nehmen). Es war ein richtiger Wendepunkt für mich.

Es war, als wären mein Wissen und mein Selbstvertrauen förmlich explodiert. So ist das, wenn man sich weiterbildet und Dinge weiß.

Ich wusste, wie man eine Mittelohrentzündung zuverlässig behandelt, schüttelte das passende Mittel für eine Mandelentzündung quasi aus dem Ärmel und versorgte alle Verletzten und Verwundeten mit Zuversicht und Kompetenz.

Dieses Wissen wollte ich weitergeben, das war mir ein großes Bedürfnis. Ich wollte es mit Freunden teilen, es vervielfältigen und möglichst vielen die Gelegenheit geben, genauso gesund zu leben. Ich kam auf die Idee, mich regelmäßig mit Freunden zu treffen, um gemeinsam zu lernen, wie wir die Homöopathie für unsere Familien nutzen konnten.

Dieses recht einfache Konzept entwickelte sich mit den Jahren zu einem heiß geliebten wöchentlichen Ritual. Jeden Donnerstag haben wir uns getroffen und ich kann mich nicht daran erinnern, jemals ein Treffen verpasst zu haben. Zu Beginn unserer Treffen wusste ich noch gar nicht so viel über Homöopathie, war mir aber sicher, dass ich diesen Weg nicht allein gehen wollte.

Außerdem war mir schon damals klar, dass die Homöopathie eine unglaublich starke Heilkraft besitzt und meine Familie effektiv vor Krankheiten schützen konnte. Oder vielleicht sogar vor den oftmals schlimmen Nebenwirkungen gewöhnlicher Medikamente. Ich sah es als meine Pflicht, auch anderen davon zu erzählen.

Auch meine Schwiegermutter hätte damals an der Runde teilgenommen, aber leider lebte sie in Cape Cod und wir in Buffalo. (Skype oder Zoom gab es noch nicht). Dann wäre es natürlich einfach gewesen, sie für meine neue Liebe zu begeistern. Es macht die Dinge einfacher, wenn Familie und Freunde an einem Strang ziehen. Dann können auch Schwiegertöchter die Enkelkinder mit großem Selbstvertrauen auf Ihrem Weg ins Leben begleiten.

 

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Heute gibt es überall auf der Welt Gruppen, in denen anfangs skeptische Verwandte und Freunde von der Begeisterung derjenigen getragen werden, die sich einfach aufmachten und eine Homöopathie-Gruppe gründeten. So funktioniert es! Meine einfache Entscheidung, mit Freunden zusammen Homöopathie zu lernen, hat mein ganzes Leben verändert – zum Positiven!

So sitze ich auch heute hier und kann dem Sturm sicher und gelassen ins Auge schauen. Wenn ich einkaufen gehe, sehe ich die Panik in den Augen maskierter, Handschuhe tragender Menschen. Ich möchte in keiner Weise sagen, dass Sicherheitsvorkehrungen nicht wichtig seien, aber für mich ist es bedrückend, so viel Angst zu sehen.Supermarkt mit Maske und Handschuh

In diesen turbulenten Zeiten möchte ich Ihnen ganz besonders ans Herz legen, eine eigene Homöopathie-Gruppe zu gründen. Mit Zoom oder Skype ist das ein Kinderspiel. Wenn sich die Zeiten dann wieder beruhigt haben, können Sie die virtuellen Treffen zu sich nach Hause oder in den Gemeindesaal verlegen. Und nehmen Sie die Kinder mit ins Boot. Sie werden staunen, wie schnell Kinder lernen! Außerdem haben Lerngruppen den Vorteil, dass auch die eigene Lernkurve steil nach oben geht.

Auch wenn Sie noch nichts über Homöopathie wissen, ist das kein Problem, fangen Sie einfach an. Und wenn Sie schon ein alter Homöopathie-Hase sind – in einer Gruppe lernt es sich schneller, leichter und macht mehr Spaß. Eine Gruppe fördert den Austausch und bringt Anregungen, an die Sie vielleicht nicht gedacht hätten. Sie werden viele Fälle gemeinsam ausarbeiten können und als Team zum richtigen Arzneimittel finden.

Wir sind eine weltweite Bewegung von Müttern, Großmüttern und Familien, die herausgefunden haben, dass die moderne Medizin nicht das einhalten kann, was sie verspricht.

Es ist eine globale Bewegung, die Heilung wieder dorthin bringt, wo sie hingehört – in die Familie und mit Homöopathie. Sie müssen nur zugreifen, alle Voraussetzungen sind da. Das Abenteuer wartet bereits auf Sie. Nutzen auch sie die Medizin, die wir uns für unsere Familien wünschen. Ich begleite Sie gern auf Ihrem Weg, damit Sie anderen helfen können.

Lassen Sie es uns gemeinsam tun – auf der ganzen Welt von Mutter zu Mutter und Familie zu Familie.

Denn jetzt ist der richtige Augenblick gekommen. Sagen Sie es weiter!

Herzlichst

Ihre Joette

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/dont-go-it-alone/?inf_contact_key=1f5866227f7d76a559c83bb9ae8b67c2680f8914173f9191b1c0223e68310bb

Foto: Shutterstock_1682895790, Copyright: Niwat singsamarn

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