|
Helix tosta D6: In der jetzigen Regenperiode (Juli 2011) wurden Gemüsepflanzen, die stark von Schnecken heimgesucht wurden, mit Helix tosta gegossen und besprüht. Es war ein deutlicher Rückgang zu beobachten, der ca. 3-4 Tage anhielt; dann musste das Mittel wieder angewendet werden. Bei der Zubereitung der Spritzbrühe wurde besonders darauf geachtet die entsprechende Präparatemenge vorher in einer sauberen Glasflasche (zu 3/4 mit Wasser aufgefüllt) intensiv zu verschütteln. Der Inhalt dieser Flasche (Arzneiwasser) wurde dann auf die auszubringenden Plastik-Gießkannen bzw. Sprühflaschen aufgeteilt und nochmals gut verrührt bzw. verschüttelt, damit die Mittelwirkung gut auf die Spritzbrühe übertragen wird. Helix tosta D6: Schnecken / Odenwald: Trotz meines Urvertrauens in die Homöopathie als Tierheilpraktikerin, hatte ich am Anfang ziemliche Zweifel. Ich säe mein Gemüse selbst bereits im Winter schon auf der Fensterbank aus. Später ziehen die kleinen Jungpflanzen in ein Frühbeet um und spätestens zu diesem Zeitpunkt musste ich sonst jeden Tag Schneckenkorn streuen, damit überhaupt etwas überlebt. In diesem Jahr testete ich Helix tosta. Wie im Buch beschrieben die 1. Gabe 10ml auf 10 Liter Wasser, die 2. Gabe nach einer Woche mit 5ml auf 10 Liter Wasser und die 3. Gabe wieder eine Woche später 2,5ml auf 10 Liter Wasser. Das Ergebnis war verblüffend. Bereits nach der ersten Gabe war keine Schnecke mehr zu sehen. Die Jungpflanzen blieben unversehrt. Später zogen die Pflanzen ins Freiland um und selbst da war lange Zeit Ruhe. Die Schnecken fraßen vereinzelte Pflanzen an und kamen am nächsten Tag nicht wieder. Probleme gab es erst mit dem Dauerregen der letzten Tage. Scheinbar verliert sich dann die Wirkung schneller. Ich mache gerade den Versuch, dass ich die Pflanzengruppen mit Hilfe eines Biotensors einmal in der Woche austeste, ob sie eine weitere Gabe benötigen. Über die Ergebnisse werde ich Sie auf dem Laufenden halten. Im Freiland habe ich den Eindruck, dass je nach Pflanzenart und Wetter die Gabe unterschiedlich schnell verbraucht ist. Für Gewächshäuser ist das Mittel ideal. Ich hatte es schon aufgegeben, Salat zu pflanzen. Selbst im Gewächshaus war immer alles abgefressen. Dieses Jahr startete ich noch einen Versuch aus Neugierde. Ich behandelte die Pflanzen nach dem Setzen wie beschrieben. 19 von 20 Pflanzen überlebten unversehrt und das fand ich überzeugend. Wir wohnen zwischen Heidelberg und Odenwald, falls das von der Gegend her noch interessant für Sie ist. (JM)
Helix tosta D6: Erdbeeranlage von Biolandhof wurde kurz vor der Ernte an einem Blatttag (Aussaatkalender) mit Helix tosta 6 besprüht (umgerechnet 500 L /ha). Die Nacktschnecken, die sonst fast alle reif werdenden Früchte angefressen hatten, zogen sich ins Herz der Pflanze zurück und verspeisten nur vereinzelte von den innersten Früchte bis auf den Butzen. Aufallend war, daß sich vermehrt Weinbergschnecken (mit Haus) in der Anlage einfanden und die Nacktschnecken weniger wurden. Ca. 1 Woche später wurde an einem Fruchttag eine 2. Spritzung mit umgerechnet 800 L / ha durchgeführt. Diesmal wurde auch vermehrt in die Herzen der Pflanzen gesprüht. Der Effekt war, dass Frassstellen und Nacktschnecken noch weiter abnahmen und die verbliebenen Exemplare einen leblosen Eindruck machten. Helix tosta 6: Pflanzen wurden mehrfach gegossen (nur besprüht half es nicht). Bei dem sonst stark heimgesuchten Rucola blieben die Schnecken weg; bei Petersilie und Majoranhalf es nicht. Die Mittelwirkung ließ nach starkem Regen merklich nach und die Behandlung musste wiederholt werden.
Helix tosta D6: Ich habe insbesondere die Erdbeeren mit dem Mittel gegossen. Schon am nächsten Tag waren fast keine Nacktschnecken mehr zu sehen, und es waren nur sehr wenige Erdbeeren angefressen. Nach einigen Wochen wurde die Gießung wiederholt, nachdem wieder einige Schnecken aufgetaucht waren, und danach waren sie wieder verschwunden.
Auch ein Beet mit Salat und Kohlrabi,k im Wechsel gesetzt, wurde mit dem Mittel gegossen. Keine einzige Schnecke war am Salat, der Kohlrabi jedoch wurde bis auf die Blattrippen niedergefressen. Es war keine Schnecke weit und breit zu sehen, insofern ist zu vermuten, daß es möglicherweise Mäuse waren, die den Kohlrabi angefressen haben, zumal Schnecken mit Sicherheit auch nicht die benachbarten Salatpflanzen verschmäht hätten. Kohlrabi an anderen Stellen im Garten, z.B. in der Mitte zwischen 2 Tomatenreihen, zeigt dieses Schadbild nicht.
Auch die Bohnen wurden mit Helix tosta gegossen, und auch hier ist keine Schnecke zu sehen. -
Helix tosta ist ein voller ERfolg, und ich werde es wieder einsetzen.
Helix pomatia C 6 (ungeröstete Weinbergschnecke, man kann's ja mal probieren ...)
Diverse junge Kohlpflanzen und nach Verblühen neu austreibende Flockenblumenstöcke gegossen.
Ergebnis gleich Null. Bei Kohlpflanzen eher sogar anziehende Wirkung beobachtet.
Wetter war wechselhaft, mit hin und wieder Schauern, aber nicht sehr und nicht dauernd nass, ca. Anfang August.
Helix tosta D6: Gemüsegarten, der stark von Nacktschnecken heimgesucht wurde, wurde mehrfach gegossen und besprüht - bisher war kein Rückgang bei den Schnecken zu sehen.
Helix tosta D6: Salat wurde im April direkt ausgesät und mit Folie abgedeckt und innerhalb 1 Woche 2x mit Helix tosta gespritzt.. Unter der Folie waren Nacktschnecken zu sehen, ohne dass es zu einem größeren Frasschaden kam. Der Salat brachte eine gute Ernte.
Helix tosta D6: Mit Helix tosta D 6 gute Ergebnisse, kaum Schneckenbefall , aber nur bis die große Hitze kam. Danach habe ich (leider) immer abends meine Beete gewässert, was dazu führte, dass sich seither die Schnecken nicht mehr durch Helix abhalten ließen. Durch das Wässern am Abend herrschten wohl ideale Bedingungen für die Schnecken. Im nächsten Jahr werde ich es mit morgendlichem Wässern versuchen und natürlich wieder mit Helix tosta.
Helix tosta D6: Biologisch-organisch bewirtschaftete Gemüsebeete (ohne chemische Spritzmittel und Kunstdünger) wurden einmal mit Helix tosta gegossen. In den darauf folgenden Tagen nahmen die Nacktschnecken allmählich ab und verschwanden nach 1-2 Wochen ganz aus den Beeten. Auch im angrenzenden Gras wurde fast keine mehr gesichtet.
Helix tosta D6: Vor einigen Wochen bezog ich das Schneckenmittel "Helix tosta" ich habe das Mittel drei Mal nach Anweisung 1x wöchentlich gegossen und muß sagen, bereits nach dem ersten Gießen waren keine Schnecken mehr zu sehen. Ich kann nur sagen ich bin mit dem Mittel bis jetzt sehr zufrieden.(C.M.)
|