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Erfahrungen zu Pilzkrankheiten

Aconitum (Blauer Eisenhut)

Aconitum C 30: Heller Rost an Clematis
Auf den Blättern einer Clematis siedelten sich im späten Frühjahr helle Rostpilze an. Im Juni erfolgten 5 Behandlungen mit Aconitum C 30. Alle 2 Tage wurde die Clematis mit 15 Globuli auf 10 Liter Wasser übergossen. Der Rost verschwand und die neuen Austriebe blieben gesund.

Aconitum: Rost an Stockrosen:
Eine Stockrose, die früher immer ihre Blätter verlor, wurde zu Beginn der Pilzinfektion und 2 Wochen später mit Aconitum D6 besprüht (Bild 1)
Die befallenen Blätter wurden entfernt und die Pflanze entwickelte sich gut ohne daß sich die Infektion weiter ausbreitete (Bild 2)
Auch im jetzigen Stadium sieht sie noch recht gut aus (Bild 3)


                                                                                                                                           

Eine zweite Pflanze wurde gleichzeitig mit Belladonna behandelt. Hier konnte keine Besserung erzielt werden (Bild 4)
Bild 5 zeigt eine weitere Stockrose, die keine Behandlung bekommen hat. 
GB, Midlands 2012


                              Bild 4                                                              Bild 5

Aconitum:
Rost an Rosen: Mit großem Interesse und Begeisterung habe ich "Homöopathie in Garten und Landwirtschaft" von V.D. Kaviraj gelesen. Zwar bin ich nur ein kleiner Hobbygärtner, aber mit Aconit bei Rosenrost hatte ich  ein tolles Erfolgserlebnis. Solche schönen Rosen hatte ich noch nie!!

Aconitum: Rost an Rosen und Magnolien
Rosen und Magnolien hatten starken Rost auf den Blättern. Sie wurden 2x mit Aconitum D 6 flüssig behandelt.
Darauf trieben sie wieder kräftig aus. Die befallenen Blätter fielen ab und die neuen blieben frei von Rost.

Aconitum C30 - Homöopathische Pilzvorbeugung bei Rosen:

Ich möchte Ihnen über meine Erfahrungen bzgl. Rosenrost berichten. Auf den Bildern sehen Sie alten Rosenrost und noch so andere hellbraune Stellen und darunter, wie schöne neue Stiele ohne Rosenrost kerngesund wachsen.
Am 04.06.2013 habe ich zum ersten Mal Aconitum C30 gespritzt, mit einem handelsüblichen Wassersprüher, zuerst alle 3 Tage, dann wöchentlich, insgesamt 4x. Das eine Foto mit der kleinen Rose ist eine neu gekaufte, die ich aber jetzt auch schon einige Wochen habe, sie ist noch immer gesund. Meine bisherigen Erfahrungen waren, dass ich auch bei neuen Rosen immer innerhalb kürzester Zeit Rosenrost dran hatte. Die chemische Keule, die ich sonst angewandt hatte, brachte nicht wirklich Erfolg. Aber jetzt mit Aconitum C30 bin ich mehr als zufrieden und brauche mich mit meinen Rosen nicht mehr verstecken. Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten. Und momentan regnet es oft, was das ja noch begünstigt.

Martina Brackelmann

Das Ausbleiben des Rosenrosts ist natürlich kein Beweis für eine homöopathische Mittelwirkung, doch legt die bisherige Erfahrung der Gärtnerin eine solche Wirkung nahe.

      

Aconitum C200 - Mit Homöopathie in den Frühling 

Mit homöopathischen Präparaten kann man den Pflanzen einen guten Start in den Frühling geben. Das Ziel ist sie vorbeugend so zu stärken, dass die Krankheiten gar nicht erst in ihnen Fuß fassen können. Im Folgenden haben wir einige Empfehlungen von Frau Maute aus Ihrem Buch: Homöopathie für Pflanzen zusammengestellt:

Wenn Frost droht empfiehlt Frau Maute eine vorbeugende Behandlung mit Aconitum C200, welches in den Wurzelbereich gegossen wird. Der Frost dringt dann nicht in die Leitungsbahnen ein. So kommen die Pflanzen weniger krankheitsanfällig in den Sommer. (6-8 Globuli auf 30L Wasser) 

Bei Folgen von Frost und nachfolgender Sonneneinstrahlung oder Sonnenbrand auf Blättern ist Belladonna C200 angezeigt. Die Pflanzen haben dann ein bräunlich-rotes Blattwerk, was bei Garten- und Zimmerpflanzen auftreten kann. (6-8 Globuli auf 30L Wasser)

Calendula C30 (Garten, Gewächshaus, Zimmerpflanzen) ist die dritte „Verbündete“ nach Frosteinwirkung und Wintersonne, wenn die Pflanzen Risse bekommen haben, z.B. an Obstbäumen. Besonders gut wirkt es bei Abschürfungen durch Schnitt oder Auslichtung an Sträuchern und Bäumen. (6-8 Globuli auf 30L Wasser). Calendula ist ein „Wachstumsstarter“, es fördert die Wurzelbildung und gesundes Wachstum, deshalb ist es nach pikieren, umtopfen oder versetzen unschlagbar in seiner Wirkung. Jungpflanzen taucht man vor dem Setzen kurz in ein Calendula-Bad.

Wurzelnackte Rosen werden vor der Pflanzung über Nacht an einem frostfreien Platz in einen Plastikeimer mit Calendula-Wasser getaucht. (10 Globuli auf ca. 10 - 15L Wasser).

Samen von Tomaten, Zucchini, Paprika, etc. können einige Stunden vor der Aussaat in einer Schale mit Calendula Wasser eingelegt werden. (6 Glob. auf 1 – 2L Wasser).

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Belladonna

Belladonna D6: Falscher Mehltau an Weinreben

Bericht eines ökologischen Landbauberaters aus Neuseeland:
Einer meiner Winzer hier in der Gegend berichtet mir gerade, dass er seinen Pero(falschen Mehltau) im Pinot gris und Sauvignon Blanc, den wir vor 4 Wochen festgestellt haben (Ölflecken traten auf ca 10% der Blätter auf), dank einer Gabe von 'schöner Donna' D6 auf Blatt und Boden gestoppt hat, so dass kein P auf die Trauben ging, die nächste oder übernächste Woche geerntet werden. Er freut sich bereits auf eine Ernte von guter Qualität und mittelhohem Ertrag.So viel aus den Sarauer Rebflächen (Sarau ist eine Ortschaft, die um 1850 von 'Lutheran' Auswanderern aus der Hannover Gegend gegründet wurde), Andreas

Belladonna C 30: Echter Mehltau an Tomaten

Behandlungstag:

08.06.2010

Pflanze:

Tomaten im Gewächszelt

Standort:

Parz. 95

Problem:

Befall Mehltau

Analyse:

Belladonna C30

Behandlung:

2 Glob. zerrieben auf 10l Wasser als Gießwasser

Kontroll Ergebnis:

12.06. Aussage Gtfr. Mehltau rückläufig
27.06. Kein Befall

 

Aconitum/Belladonna

C 30: Rost an Rosen

Rosen, die bereits mit Rosenrost befallen waren, wurden ein Teil mit Aconitum (3 Globuli auf eine Gießkanne Wasser), ein Teil mit Belladonna und ein Teil mit purem Wasser gegossen (auf den Boden). Einmalige Anwendung. Ergebnis: Der nicht homöopathisch gegossene Teil ist weitgehend abgestorben, müssen sehr weit zurückgeschnitten werden. Die beiden anderen Teile haben zwar die befallenen Blätter verloren, aber neu ausgetrieben bzw. die nur wenig befallenen Blätter behalten und müssen nun im folgenden Frühling auch nicht so weit zurückgeschnitten werden. (SB)

C 30: Beetrosen litten seit ca. 10 Jahren unter Rost :

Habe dieses Jahr Acon. C30 und Bell. C30 1 mal pro Monat gegossen , sehr große Blüten, kräftigere Pfanzen und bislang sehr wenig Roststellen an den Blättern.

Belladonna C 200: Pfefferminze-Rost


Die Pfefferminze hatte Pfefferminzrost. Einmalig behandelt mit Belladonna C200.
Befall war jedoch so schnell und massiv, daß ich mich nach ca. 10 Tagen entschloss die Pflanze abzuschneiden.


Der Neuaustrieb ließ etwas auf sich warten ist aber bis jetzt absolut gesund und ich kann wieder frischen Tee genießen.

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Carbo vegetabilis

Carbo vegetabilis C 30 - Braunfäule an Tomaten
Einfach HAMMER, funktioniert super gut, bin begeistert und manchmal auch sprachlos... :-)

Was mich am meisten fasziniert hat, war die Behandlung einer Tomatenpflanze, die fast am Absterben war. Die Braunfäule hatte sich Ende Mai im unteren Bereich  stark ausgebreitet und auch im oberen Bereich hatten die Blättchen schon kleine braune Flecken. Die Tomate hatte zu diesem Zeitpunkt noch keine Früchte angesetzt.
Ich goss die Tomate, die in einem Folienhäuschen mit einer offenen Seite wächst,  an 4 Tagen hintereinander mit Carbo veg. C30, (5 Globuli auf 1 l Wasser, in einer Gießkanne aufgelöst).
Darauf trieb die Pflanze viele frische, grüne Blätter und die befallenen Blätter fielen ab. Sie erholte sich komplett und war nachher die schönste Tomatenpflanze in unserm Garten.
Diese Erfahrung war wie eine „Offenbarung“ für mich und sie hat auch meinen Mann überzeugt, mit der Homöopathie dranzubleiben.

Carbo vegetabilis C 30- Fruchtendfäule

Bei einer anderen Tomatenpflanze hatten die Früchte unten wie wassergefüllte, braune Flecken, welche sich im Reifungsprozess von unten her über die Tomate ausbreiteten (Bild 1). Hier wurde am 4. August 2013 vier Tage hintereinander mit Carbo veg. C 30 behandelt. Dann sah es lange so aus, als sei keine Besserung eingetreten. Jetzt, 3 Wochen nach der Mittelgabe, stellte ich jedoch fest, dass bei einzelnen Tomaten unten noch braune Stellen sichtbar sind, sie aber wie eingetrocknet wirken und sich nicht mehr über die ganze Tomate ausbreiten (Bild 2). Jüngere Tomaten sind vollständig gesund (Bild 3)!

  
                Bild 1                                        Bild 2                                          Bild 3


Carbo vegetabilis C 30- Fruchtendfäule

Ich habe mir für meine von Fruchtendfäule befallenen Tomaten Carbo vegetabilis C30 bestellt und kann folgendes berichten:
Der Hammer!!! Ich ziehe seit acht Jahren jährlich liebevoll Tomatenpflänzchen (aus alten Sorten), die dann wunderbar in teurer Tomatenerde wachsen, Früchte machen und dann irgendwann anfangen zu faulen, bis ich alles in die schwarze Tonne schmeiße und mir schwöre, nie mehr Tomaten anzubauen. Auch heuer sind die Pflanzen wunderbar kräftig gewachsen, haben Früchte produziert und die ersten drei Pflanzen haben schon faulige Tomaten drangehabt.... Nachdem mir eine Freundin ihre Produkte empfohlen hat, habe ich sofort das Mittel bei Ihnen bestellt. Es kam und ich konnte nur zwei (statt fünf empfohlenen) Gaben ins Gießwasser geben, weil ich dann für zehn Tage verreist war. Ich war der Meinung, dass ich nach meiner Rückkunft wiedermal die schwarze Tonne öffne und... Aber: nichts! Ich bin heimgekommen und keine einzige braune Tomate! Ich bin begeistert. Ich hab endlich wieder gesunde Tomaten, und zwar gleich kiloweise.

Vielen Dank für dieses tolle Produkt!

Meta Dantl, Passau 2014

Fruchtendfäule gilt als eine Stoffwechselstörung, die durch Kalzium Mangel hervorgerufen wird. Die Früchte werden hier, wie bei Frau Dantl, von unten her faulig. Im Gegensatz zur Braunfäule sind die Blätter nicht betroffen. Interessant ist, daß die Tomatenpflanzen nach der homöopathischen Behandlung ohne eine Kalziumgabe gesunde Früchte hervorbrachten. Das legt eine Mittelwirkung nahe, wenn es auch kein Beweis dafür ist.

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Carbo vegetabilis


Carbo vegetabilis: Junger Birnbaum: Behandlung von Birnengitterrost

Ein junger Birnbaum bekam schon im ersten Frühjahr nach der Pflanzung Birnengitterrost. Dieser Pilz befällt die Äste von verschiedenen Wacholderarten, wovon die Sporen im Frühjahr durch den Wind auf die Blätter von Birnbäumen übertragen werden. Der Nachbar von Frau B. hat so eine Wacholderart im Garten stehen. Zu Anfang bekamen die Blätter leicht orangerote Flecken an den Blattspitzen, die sich im Laufe der Zeit vergrößerten und sich rasant über die Blätterpracht des Baumes ausbreiteten. Später waren auf der Unterseite der Blätter längliche Wucherungen zu erkennen. Der Rostbefall wiederholte sich in den nächsten Jahren. Der Baum trug kaum mehr Blätter, die Früchte wuchsen nicht schön, fielen verfrüht ab und Frau B. war kurz davor ihn abzusägen.

Im Frühjahr 2012 goss sie ihren Birnbaum nach den Angaben von Frau Maute (Homöopathie für Pflanzen) 2 Mal mit 8 Globuli Carbo vegetabilis C 30 auf 30 L Wasser im Abstand von einer Woche. Schon nach einiger Zeit verringerte sich der Rost an den Blättern. Die Blätter wurden nach und nach grüner und dicker. Der Baum schien sich zu erholen. Zwar fielen einige Birnen wieder eher ab, aber im Herbst konnte sie das erste Mal eine gute Menge Birnen ernten und sich an
der Pracht des Birnbaums erfreuen.

Carbo vegetabilis - Blattläuse, weiße Fliege und Braunfäule an Tomaten
Tomatenpflanzen wurden direkt nach der Pflanzung und 6 Wochen später nach Maute mit Carbo vegetabilis C30 (5 Globuli in 5 Litern Wasser) übergossen. Bisher zeigte sich keinerlei Braunfäule, trotz dichter Bepflanzung im Gewächshaus. Die Tomaten sind kräftig wie nie zuvor und tragen Früchte, dass die Pflanzen sogar abgestützt werden müssen.

Dominik Albert, Buchen 2014 

Carbo Vegetabilis - Homöopathische Behandlung von roter Wurzelfäule (Phythophthora) an Himbeeren

Die Himbeerhecke von Frau Riedel wirkte schon 2014 etwas kränklich. Im Frühjahr dieses Jahres wurde es besonders schlimm, Blätter waren kümmerlich und rötlich, es gab keine neuen Triebe mehr. Sie starben komplett ab. Vermutlich waren die Sträucher von der roten Wurzelfäule (Phytophthora) befallen. Die Auskunft vom Gartencenter war, die Himbeeranlage komplett auszugraben, die Erde auf 50 cm abzutragen und fünf Jahre zu warten.

Frau Riedel wollte das einfach nicht so hinnehmen und hat ihre Sträucher nach dem Buch von Frau Maute mit Carbo vegetabilis C30 alle zwei Wochen dreimal gegossen. Sie empfand es wie ein Wunder, dass sich die Pflanzen erholten, es kamen junge frische Triebe zum Vorschein und sie kann wieder schöne und wohlschmeckende Himbeeren ernten.

8.7.2015, Frau Riedel aus Leipzig

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Cuprum metallicum

Cuprum metallicum C30: Homöopathische Behandlung von Blattfleckenkrankheit bei Zitronenmelisse

In einer Gärtnerei, die im Gewächshaus Bio-Kräuter anzieht, wird jede Woche Zitronenmelisse ausgesät. Die Blätter bekamen in der Vergangenheit oft eine Blattfleckenkrankheit (kleine schwarze Flecken auf den Blättern). Nach dem Überbrausen mit Cuprum metallicum C-30 nach Christiane Maute konnte ein weiteres Ausbreiten gestoppt werden. Der neue Austrieb blieb gesund und frei von Flecken. Daraufhin wurden die neuen Chargen zweimal wöchentlich mit Cuprum metallicum C-30 überbraust und die Blattflecken blieben seither aus.


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Fungi comp.

Fungi comp.   Grauschimmel (Botrytis) an Erdbeeren

Eine Erdbeeranlage wurde bei einem beginnenden Botrytisbefall (startet mit gelben Flecken auf den Blättern) 2x innerhalb einer Woche mit Fungi comp. gespritzt. Trotz feuchter Witterung breitete sich der Pilz nicht weiter aus und befiel auch nicht die Früchte (im Gegensatz zu anderen Jahren, wo er sich unter solchen Wetterverhältnissen explosionsartig ausbreitete.

Im darauffolgenden Jahr zeigte sich an den Erdbeerfrüchten ganz plötzlich Grauschimmel. Auch hier kam es nach einer Behandlung mit Fungi comp. zu einem Befallsstop.


Fungi comp.  Krautfäule an Kartoffeln

Ein Kartoffelacker wurde vorbeugend mit Fungi comp. behandelt. Während bei umliegenden Feldern massiv Krautfäule auftrat, blieb dieser Kartoffelbestand gesund.

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Fungi-No (Homöop. Kombipräparat)

Dieses Kombi-Präparat, von einem neuseeländischen Bio- Landbauberater entwickelt, hat sich in Versuchen bei Pilzkrankheiten wie Falscher und Echter Mehltau, sowie Botrytis bewährt.

Fungi-No: Echter Mehltau auf Zucchini 

Die Zucchini hatte ziemlich starken Mehltau wie man auf dem Foto sehen kann. Ich habe dann einmal mit Fungi-No behandelt
und alle nachwachsenden Blätter blieben frei von Mehltau. Jetzt im Oktober ist dieser allerdings zurückgekehrt. Ich werde aber nicht mehr behandeln, da die ganze Pflanze ja nun bald auf dem Kompost landet.

Fungi-No

Im Gewächshaus einer Gärtnerei wurden junge Astern im Topf kultiviert. Mitte Mai zeigte sich auf den unteren Blättern ein Befall von Echtem Mehltau. > siehe Bild 1+2
Darauf folgte am 21. Mai eine Behandlung mit Fungi-No mit 30ml auf 40L, welches mit ca. 5 Bar auf der Fläche von ca.10 qm gespritzt wurde (Blätter und Erde)


Im weiteren Verlauf wurden die befallenen Blätter von der Pflanze abgestossen und der Neuaustrieb entwickelte sich gut und blieb ohne Befall (Bild 3+4)

R.Keller aus Wil/Schweiz 2013 


Fungi-No - Echter Mehltau an Kletterrose
Die jungen Austriebe einer Kletterrose waren Anfang Juni stark mit Echtem Mehltau befallen, was an dem weißen Pilzbelag zu erkennen ist.
Die Rose wurde daraufhin mehrmals im Abstand von drei Tagen mit dem homöopathischen Kombi-Präparat Fungi-No besprüht und im Wurzelbereich gegossen. Die Pflanze erholte sich zusehends, eine weitere Ausbreitung des Pilzes konnte gestoppt werden und die neuen Austriebe blieben seither gesund, im Gegensatz zu den Jahren zuvor, wo die neuen Austriebe auch wieder von dem Mehltau Pilz befallen wurden.

Markus Schleith, Malsburg-Marzell 2014

vorher:


nachher:


Fungi-No - Echter Mehltau an Essiggurken

 
Herr Häfliger, Demeter Winzer und Gemüseanbauer aus der Schweiz, hatte im September starken Befall von Echtem Mehltau auf Essiggurken.
Die Blattoberseiten waren schon ganz weiß. Nun machte Herr Häfliger einen Versuch:
 Auf einen Teil der Pflanzen sprühte er das homöopathische Präparat Fungi-No mit der Gebläse-Spritze mit sehr geringer Ausbringungsmenge,
wobei nur ein hauchdünner Feuchtigkeitsfilm auf die Blätter gelegt wird. Der andere Teil wurde richtig nass gespritzt.
Bei  der Behandlung mit geringer Befeuchtung wurde fast keine Verbesserung festgestellt , während bei den gut nass gespritzten Pflanzen
sich der Mehltau Pilz braun verfärbte und vertrocknete. Bei den neu austreibenden Blättern war fast kein Befall mehr festzustellen.
Ähnliche Ergebnisse erzielte er bei Zucchini und Kürbispflanzen.
 
Demeter Weingut Häfliger, Oberhof  Schweiz 2014

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Fungi-No Obstbau (Nachblüte)

Fungi No Obstbau: Ein neuseeländischer Bio-Landbauberater hat dieses Präparat nach jahrelangen Versuchen  auf seiner Obstplantage entwickelt. Die sehr schorfanfällige Sorte Fuji blieb durch die Behandlung weitgehend schorffrei. Es erfolgten 3 Vorblüten- und 3 Nachblüten Spritzungen, vorzugsweise nach potentiellen Infektionsperioden (Schwül-warm, regnerisch) mit 50 ml Präparat auf 100 L.

Bilder zum Versuch: Saison 2010/2011

 

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Fungi-No Obstbau (Vorblüte)

siehe Fungi-No Obstbau (Nachblüte)

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Fungi-No Weinbau (Nachblüte)

Fungi-No wurde von einem neuseeländischen Bio Landbauberater in jahrelangen Versuchen im Weinbau entwickelt.

Es gibt eine Mischung für die Vorblüten- und eine Mischung für die Nachblütenspritzungen.
Die Anwendung erfolgt ähnlich wie bei Kupfer- und Schwefel Präparaten, mehrmals vorbeugend ab dem 3-Blattstadium (Dosierung 50 ml Präparat auf 100 L, durchschnittlich 400 L pro Hektar  je Spritzung).
besonders vor und nach potientiellen Infektionsperioden mit hoher Feuchtigkeit, ca. 3 Vorblüten- und 3-4 Nachblütenspritzungen.

Bilder zum Versuch: Saison 2010/2011

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Fungi-No Weinbau (Vorblüte)

siehe Fungi-No Weinbau (Nachblüte)

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Gelsemium,


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Hepar sulfuris

Hepar sulfuris C30: Bei Pilzbefall verwende ich schon seit einigen Jahren Hepar sulfuris C 30 (3 Glb. /10 l Wasser ) mit sehr guten Ergebnissen. Ein- zweimalige Anwendung reicht jedoch.

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Rhus tox

Rhus tox C 30: Ein Kirschbaum war seit 4 Jahren mit der Schrotschusskrankheit befallen (Pilzkrankheit mit rötlich-braunen Flecken auf dem Blatt, die im weiteren Verlauf ausbrechen und Löcher hinterlassen, was zum vorzeitigen Vergilben und Blattabwurf führt).
Der Baum wurde im Frühjahr zu Beginn des Austriebes im Abstand von 2 Wochen mit Rhus tox C 30 gegossen (2 Gieskannen, 8 Globuli auf 30 Liter), im Anschluss daran noch 2x mit Silicea C 200. Die Blätter blieben in diesem Jahr gesund und völlig frei von der Pilzkrankheit. (Barchfeld,Thüringen)


 
Rhus tox C 30: Sternrußtau an Rosen
Ende Mai letzten Jahres entdeckte  Georg  D. schwarz-braune Flecken auf den Blättern seiner Lieblingsrosen, die sich sternförmig ausbreiteten.
Daraufhin behandelte er die Pflanze 2x im Abstand von 1 Woche mit Rhus tox C 30 . Die stark befallenen Blätter starben ab und neue, frische, saftig grüne wuchsen nach. Er goss sie noch ein weiteres Mal, um sicher zu gehen, dass die Flecken nicht zurückkommen würden. 
Die Rosen blieben gesund und entwickelten viele schöne Blüten.

Goldau 2012
 
Rhus tox C30 - Vorbeugende Behandlung von Sternrußtau bei Rosen

Die Rosen von Herrn H. bekamen in den vergangenen Jahren regelmäßig Sternrußtau.
Zunächst sah man kleine schwarzbraune Flecken auf den Blättern, die sich sternförmig ausbreiten. Im weiteren Verlauf vergilbten die Blätter und fielen schließlich ab.
Das führte dazu ,dass im August praktisch alle Rosen kahl waren und nicht mehr assimilieren konnten.
Letztes Jahr spritzte Herr H. alle Rosen vorbeugend nach Frau Maute mit Rhus tox C 30, sobald die Blätter voll ausgebildet waren (10 Globuli auf 10 l Wasser).
Diese Behandlung wiederholte er ca. alle 4 Wochen die ganze Saison hindurch. Bei besonders feuchten Wetterperioden mit erhöhtem Pilzdruck wurde entsprechend zusätzlich behandelt. Durch diese Maßnahmen blieben die Rosen gesund und hatten auch im August noch volles Laub und viele Blüten.

Hans-Jürgen H., Chemnitz 2013

Rhus tox C 30 - Sauerkirschen- Monilia:

Ein Sauerkirschbaum im Garten von Frau. H. blüht seit Jahren üppig.
Sobald aber die Früchte haselnussgroß sind, werden sie vom Monilia-Pilz befallen, vertrocknen und fallen ab.
In diesem Jahr wurde der Baum mehrmals mit Rhus tox C 30 gespritzt und gegossen (8-10 Globuli auf 30 L).
Zum ersten Mal entwickelten sich die Früchte normal, blieben gesund und es gab eine gute Ernte.
Gschwend 2012


Rhus tox - Homöopathische Behandlung von Läusen und Sternrußtau an Rosen

Seit zwei Jahren habe ich aus meinem Garten jegliches Gift verbannt und alle Schädlinge und Pilze konsequent mit den homöopathischen Mitteln behandelt. Insgesamt habe ich jetzt im zweiten Jahr den Eindruck, dass die Pflanzen kräftiger und gesünder wirken und nicht mehr sofort von Läusen und Raupen befallen werden. Bei den Rosen war nur noch einmalig im Frühjahr eine Behandlung nötig, dann waren die Läuse das ganze Jahr über verschwunden. Das Gleiche war beim Sternrußtau zu beobachten.

Damit die Behandlung der Pflanzen den Sommer über nicht zu aufwendig wird, habe ich für jedes Mittel große Schraubverschlussgläser (ca. 500 ml) mit Wasser und 10 Globuli gefüllt und an einem kühlen,schattigen Ort verwahrt. Bei Bedarf konnte ich dann den Inhalt kräftig verrühren, 1/3 in eine 7 l Gießkanne oder in eine große Sprühflasche füllen, wieder kräftig verrühren und sofort anwenden. Entweder wurden die Pflanzen übergossen oder tropfnass besprüht und der Rest in den Wurzelbereich gegeben.

Letztes Jahr hatte ich die Rosen gegen die grünen Läuse mit Cimicifuga C30 behandelt, so wie das Frau Maute empfiehlt. Damit hatte ich aber nicht so großen Erfolg. Als der Sternrußtau auftrat, nahm ich Rhus tox C30 (Frau Maute: "Besonders geeignet für Rosen.") Das hat gut gewirkt. Der Neuaustrieb blieb im Gegensatz zu früher gesund; aber da der Sommer ziemlich feucht war, musste ich die Behandlung nach einiger Zeit wiederholen. Dieses Jahr habe ich alle grünen Läuse mit Cuprum C30 ("Insektenbefall, Schädlinge allgemein") behandelt, da stellte sich der Erfolg schnell ein. Alle Pflanzen, egal ob Rose, Hibiskus oder Johannisbeere wurden bei grünem Läusebefall mit Cuprum und bei schwarzem mit Camphora C30 behandelt.

Ich habe da nicht die Pflanze unterschieden, sondern nur den Schädling. Wobei meine Pflanzen im Frühjahr gute Erde und Kompost bekommen und die Rosen etwas Langzeitdünger. Sie sind nicht schwächlich und werden auch ausreichend gegossen. Das beeinflusst ja auch die Mittelwahl. Als dann noch Sternrußtau auftrat, nahm ich wieder Rhus tox (einmalig). Auf jeden Fall habe ich nach der Behandlung im Frühjahr nichts mehr gemacht. Die Rosen blieben ohne Läuse und der Sternrußtau war vielleicht noch an ein oder zwei Blättchen, die habe ich abgezupft.

Was mir noch aufgefallen ist, als nach den heißen Wochen die Abkühlung kam und es geregnet hat, haben die Rosen nochmals "durchgestartet" und viele neue Triebe und Knospen bekommen. So schöne Rosen hatte ich im Herbst noch nie. Aber wie gesagt, es waren sehr heiße Wochen, das begünstigt die Pilze an den Rosen nicht so wie 2014, als der Sommer verregnet war.

Doris Mössinger, Stuttgart 2015

   

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Silicea

Silicea: Falscher Mehltau an Gurken

Die Schlangengurken im Gewächshaus von Herrn L. zeigten letztes Jahr Anfang Juni erste Anzeichen von Falschem Mehltau. Es waren gelbliche Flecken auf den Blättern zu sehen, die auch als Ölflecken bezeichnet werden. (als Erkennungs- und Unterscheidungsmerkmal entwickelt sich im weiteren Verlauf auf der Blattunterseite ein weißlich-grauer,


bis ins violette übergehender, Pilzrasen). Die Pflanzen machten einen mitgenommenen Eindruck.
Herr L. behandelte sie daraufhin nach Frau Maute mit Silicea C 200 (8 Globuli auf 30L). Im Abstand von eineinhalb Wochen wurden sie je einmal damit besprüht und gegossen. In der Folge vertrockneten die gelben Stellen, ohne sich weiter zu verbreiten, und zuletzt enstanden an diesen Stellen Löcher.
Das übrige Blatt blieb aber gesund und entwickelte ein sattes Grün. Die ganze Pflanze erholte sich zusehends und brachte noch viele Blüten und Gurken hervor.

Hans L., Mohlsdorf, 2012

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Sulphur

Sulphur C 30: Echter Mehltau an Rosen
Rosenblätter zeigten einen weißen Mehltaubelag. Es wurde im Abstand von einer Woche 2x mit Sulphur C 30 gesprüht.
Der Pilz breitete sich nicht weiter aus und die neu ausgetriebenen Blätter blieben gesund.

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Thuja occidentalis

Thuja: Kräuselkrankheit an Pfirsichbaum

Habe einen von Kräuselkrankheit stark befallenen Pfirsichbaum über ca. 4/5 Wochen hinweg mit Thuja D6 gegossen. Ca. alle drei bis vier Tage eine Bodendecke der Kappe (ca. 1ml) auf 1 Liter Wasser, direkt an den Stamm rundherum langsam gegossen und nach und nach die befallenen Blätter entfernt.Seit ca. einer Woche sind alle neuen, nachwachsenden Blätter gesund und die Pfirsiche wachsen normal weiter. Der Baum sieht richtig schön und erholt aus

Stephanie L. , Sachsenheim 2013

Natrium sulph. C30: Kräuselkrankheit bei einem kleinen Pfirsichbaum

Der kleine Pfirsichbaum war im März 2010 im Garten an einem Südhang gepflanzt worden und erfreute uns bei der ersten Ernte mit 10 saftigen Pfirsichen. Kurz nach dem Blattaustrieb 2011 zeigten sich dann aber bereits die typischen rotbräunlichen schrumpeligen Blätter als Anzeichen für die Kräuselkrankheit. Etwa zwei Drittel aller Blätter waren befallen. Nachdem diese entfernt wurden erfolgte kein erneuter Blattaustrieb und die Ernte blieb in diesem Jahr gänzlich aus.
Im Frühjahr 2012 dann fast vollständiger Befall der Blätter und Versuch einer homöopathischen Behandlung. Frau Maute schlägt in ihrem Buch die beiden sykotischen Mittel Natrium sulfuricum und Thuja zur Behandlung vor. Da wir in einem sehr sonnigen Gebiet mit nicht allzu langen Regenperioden wohnen, fiel die Wahl auf Natrium sulfuricum C30, welches im Gießwasser verabreicht wurde. Wiederum wurden alle befallen Blätter ab gesammelt und  nach 2 Wochen nochmals mit Natrium sulfuricum C 30 gegossen. Nach weiteren 2 Wochen erfolgte ein Neuaustrieb der Blätter und dieses Jahr brachte er immerhin 4 Pfirsiche hervor. (Kandern 2012)


Thuja D6: Kräuselkrankheit: Pfirsichbaum mit befallenen Blättern wird gespritzt und gegossen; nach 14 Tagen wird nochmals gegossen. Kranke Blätter fallen ab und der neue Austrieb bleibt gesund.

C200: Kräuselkrankheit bei Pfirsichen
Roter Pfirsichbaum mit krankhaften Veränderungen (an große, hässliche Warzen erinnernd) an den Blätter, 4 Globuli in Wasser gelöst und damit die Wurzeln begossen - nach kurzer Zeit normale Entwicklung mit reicher Pfirsichernte. (SD)


Thuja C30/C200: Monilia an Sauerkirsche
Frau H. hatte in diesem Jahr wie soviele andere in ihrer Nachbarschaft die Monilia an Ihrem Sauerkirschbaum.
Die Triebspitzen und die Blätter  der Sauerkirsche waren eingetrocknet (Bild 1) und mussten entfernt werden.
Ende Juli machten auch die übrigen Blätter einen kränkelnden Eindruck. Sie hatten ihren Glanz verloren, wirkten blaß , 
hatten trockene Spitzen und waren teilweise  von kleinen schwarzen Läusen besiedelt.
Für die Behandlung wählte Frau H. Thuja C 30, was sich bei Monilia bereits bewährt hat. 
Da es in den letzten Tagen so trocken war, goss sie zuerst 10 L pures Wasser auf Stamm und Baumscheibe,
damit  der Baum die nächsten 10 Liter, in denen sie 6 Globuli Thuja C 30 aufgelöst hatte, besser aufnehmen konnte.
Nach einer Woche konnte sie bereits einen deutlichen Unterschied erkennen. Die Blätter fingen wieder an zu glänzen und die trockenen Spitzen verschwanden. Um sicher zu gehen, wiederholte sie die Behandlung noch einmal. Diesmal wählte sie eine höhere Potenz, Thuja C 200, damit der Baum noch intensiver therapiert werden konnte. Jetzt, nach zwei Wochen konnte sie ihren Augen kaum trauen.Die Blätter sahen frisch und kraftvoll aus und leuchteten in einem intensiven Grün. Als sie genauer hinsah bemerkte sie, dass auch alle Läuse verschwunden waren. Sie war sehr erfreut über die Wirkung des Mittels, auch da man so schnell einen Unterschied sehen konnte.
 
Christa H.,  Lindau 2013


 Thuja C30 - Kräuselkrankheit an Pfirsichbaum homöopathisch behandelt

Frau Hemmerle hat einen Pfirsichbaum in ihrem Garten, der von der bekannten Kräuselkrankheit befallen wurde. Im Jahr 2012 waren etwa 1/6 der Blätter infiziert und auch die neu ausgetriebenen Blätter bekamen die geschwulstartigen, rötlichen Ausbuchtungen.
Im Jahr 2013 hatte der Baum zunächst eine normale Belaubung, bis sich dann im Juni bei der Hälfte der Blätter die Symptome der Kräuselkrankheit zeigten.
Frau Hemmerle besprühte den Pfisichbaum daraufhin zwei Mal im Abstand von 10 Tagen nach Empfehlung von Frau Maute mit Thuja C 30 (6 Globuli auf 10 L), wobei sie den Rest der Spritzbrühe in den Wurzelbereich goss. Die befallenen Blätter fielen nach und nach ab und der Neuaustrieb entwickelte sich gut und blieb im Gegensatz zum Jahr davor völlig gesund. In diesem Jahr wird sie den Baum schon vorbeugend behandeln und man wird sehen, ob die Kräuselkrankheit von Anfang an wegbleibt.

Elfie Hemmerich, Altenberg 2013


Thuja: Birnengitterrost und Monilia an Birnbaum

Die Blätter eines Birnenbaums wurden im Frühjahr von Birnengitterrost befallen. Er wurde erfolgreich mit Gelsemium C 200 behandelt.
Befallene Blätter starben ab und der neue Austrieb blieb gesund. Kurze Zeit später stellte sich Monilia ein, was sich an dem Welken der Triebspitzen zeigte.
 Durch Gießen mit Thuja C 30 verschwand die Monilia, aber der Birnengitterrost kehrte wieder zurück (Wie häufig in der Homöopathie: Altes kommt nochmals hoch). Durch eine nochmalige Behandlung mit Gelsemium C 200 konnte dieser wieder beseitigt werden. Die Ernte erbrachte über 30 kg sehr gute Birnen; der Baum steht tipp-topp da und ist gesund. (Seminarbericht Christiane Maute)



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