Stoffliche Wirkungsweisen und psychische Hintergründe aus der Sicht der Kreativen Homöopathie
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Buch: 289 Seiten, geb.
Best.-Nr.: 00802
Gewicht: 725g
ISBN: 978-3-933219-12-1 9783933219121

Aus dem Vorwort von Hans-Jürgen Albrecht:

Die Themen Schwermetallvergiftung und deren Ausleitung sind momentan nicht nur bei naturheilkundlich Interessierten im aktuellen Gespräch. Es vergeht fast kein Tag, an dem diese Problematiken nicht von den Medien diskutiert werden. Umwelt- und Luftverschmutzung, die Kontamination von Böden und Gewässern werden durch den erwachten Ökologiegedanken bewusst hinterfragt und nicht mehr als unvermeidbarer Preis für Wohlstand und Fortschritt gesehen...
Auf der Strecke bei diesen Diskussionen bleibt dagegen die Frage nach der Eigenverantwortung des Menschen, die Frage, weshalb man eigentlich krank wird.
In der schulmedizinischen Sichtweise stützt man sich auf die überlieferte Toxikologie und sieht eine Vergiftung des Körpers durch die Umwelt. Die technischen Gründe für die Belastung der Umwelt sind hier ebenso klar, wie die daraus resultierenden Faktoren, die einen Menschen krank machen müssen. Es kann genau vorher gesagt werden, welche gesundheitlichen Störungen bei welcher Schadstoffkonzentration zu erwarten sind. Dabei wird meist ignoriert, dass nicht alle Menschen streng nach diesen Regeln erkranken, sondern z.T. erhebliche Expositionen ohne Erkrankung bestehen.
Gegen diese Sicht, dass Krankheit von außen in den Körper hinein getragen wird, steht die Erkenntnis der „Kreativen Homöopathie“, dass die Krankheit tatsächlich von innen kommt. Hier wird hinterfragt, warum man sich mit einer „Schwermetallvergiftung“ „krank macht“. Auch das psychische Phänomen, der „Konfliktvermeidung“ gehört ebenso zu diesen Fragestellungen.

Aus dem Vorwort von Antonie Peppler:

All die vielen Diskussionen über die Gefahren einer Schwermetallbelastung und die daraus resultierende zwanghafte Bereitschaft zur Sanierung und Ausleitung hat mich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr erbost.
Fast schon entsetzt hat mich besonders, mit welcher Bereitwilligkeit auch erklärte Homöopathen auf den Ausleitungs-Zug aufspringen und ihren Patienten Kuren zusammen mixen, die das schädliche Schwermetall irgendwie aus dem Körper hinaus befördern sollen. Hier frage ich mich, wie tief der Graben zwischen Schulmedizinern und Homöopathen eigentlich wirklich ist, wenn ohne Bedenken Denkweisen der einen Richtung kommentarlos in der anderen Lehrmeinung übernommen werden. Wäre es doch bei den grundliegenden Fragen nach der Krankheit ebenso!
Gemeinsam ist all diesen Überlegungen, dass ein Mensch durch eine gemeine Umwelt in seinen Vitalfunktionen beeinträchtigt wird, wenn Schadstoffe, speziell die Schwermetalle, in seinen Körper gelangen. Kontamination, Emission und Exposition sind hier ebenso wichtig, wie die Frage nach der Bedeutung dieser Reize für die Individualentwicklung des Menschen.
Menschen nehmen aus der Natur, Technik, Nahrung und Medizin unterschiedliche Mengen und Arten dieser Stoffe auf und zeigen Krankheitszeichen. Sind sie krank, weil sie die Metalle aufgenommen haben oder haben sie sich den Metallen ausgesetzt, weil sie an etwas kranken?
Das schulmedizinische Weltbild „Krankheit kommt von Außen“ und bedroht den Menschen wird bei Impfungen ebenso strapaziert, wie bei der Schwermetallbelastung.
Im einen Falle soll der Körper durch das mutwillige Konfrontieren mit krankmachenden Keimen gestärkt werden, im anderen Falle raten dagegen alle dazu, jedes einzelne Atom aus dem Körper zu entfernen, Zahnärzte entfernen Amalgamplomben und bauen Hochgold-Inlays.
Dabei hat sich doch schon in Hahnemanns Vorstellung die Idee festgesetzt, dass die Krankheit nicht außerhalb des Organismus lauert, sondern aus diesem heraus projiziert wird, wenn dieser sich mit einem Thema beschäftigen muss.
„Krankheit kommt von Innen“, denn „Innen wie Außen“ entsprechen sich. Mit dieser Maxime entdeckt man hinter den unterschiedlichen Belastungen durch Schwermetalle jeweils verschlüsselte Botschaften, die wir am Centrum für Klassische Homöopathie in jahrelanger Arbeit gedeutet und offen gelegt haben.
Schwermetallvergiftungen sind somit keine finale Lebenssituation, aus der man nur geschwächt oder tot heraus gehen kann, sondern die Chance, sich mit den unterschiedlichen Bewertungsmustern in uns selbst zu beschäftigen, Bewertungen zu lösen und Erfahrungen wertfrei erleben zu können.
Persönlichkeitsbeeinflussung durch Schwermetalle und die Veränderung der Persönlichkeit durch diese Stoffe sind somit eher das Thema dieses Buches, als die Frage „Wie entferne ich am einfachsten alles Quecksilber“.

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Die Themen Schwermetallvergiftung und deren Ausleitung sind momentan nicht nur bei naturheilkundlich Interessierten im aktuellen Gespräch. Es vergeht fast kein Tag, an dem diese Problematiken nicht von den Medien diskutiert werden. Umwelt- und Luftverschmutzung, die Kontamination von Böden und Gewässern werden durch den erwachten Ökologiegedanken bewusst hinterfragt und nicht mehr als unvermeidbarer Preis für Wohlstand und Fortschritt gesehen...
Auf der Strecke bei diesen Diskussionen bleibt dagegen die Frage nach der Eigenverantwortung des Menschen, die Frage, weshalb man eigentlich krank wird.
In der schulmedizinischen Sichtweise stützt man sich auf die überlieferte Toxikologie und sieht eine Vergiftung des Körpers durch die Umwelt. Die technischen Gründe für die Belastung der Umwelt sind hier ebenso klar, wie die daraus resultierenden Faktoren, die einen Menschen krank machen müssen. Es kann genau vorher gesagt werden, welche gesundheitlichen Störungen bei welcher Schadstoffkonzentration zu erwarten sind. Dabei wird meist ignoriert, dass nicht alle Menschen streng nach diesen Regeln erkranken, sondern z.T. erhebliche Expositionen ohne Erkrankung bestehen.
Gegen diese Sicht, dass Krankheit von außen in den Körper hinein getragen wird, steht die Erkenntnis der „Kreativen Homöopathie“, dass die Krankheit tatsächlich von innen kommt. Hier wird hinterfragt, warum man sich mit einer „Schwermetallvergiftung“ „krank macht“. Auch das psychische Phänomen, der „Konfliktvermeidung“ gehört ebenso zu diesen Fragestellungen.

Aus dem Vorwort von Antonie Peppler:

All die vielen Diskussionen über die Gefahren einer Schwermetallbelastung und die daraus resultierende zwanghafte Bereitschaft zur Sanierung und Ausleitung hat mich im Laufe der letzten Jahre mehr und mehr erbost.
Fast schon entsetzt hat mich besonders, mit welcher Bereitwilligkeit auch erklärte Homöopathen auf den Ausleitungs-Zug aufspringen und ihren Patienten Kuren zusammen mixen, die das schädliche Schwermetall irgendwie aus dem Körper hinaus befördern sollen. Hier frage ich mich, wie tief der Graben zwischen Schulmedizinern und Homöopathen eigentlich wirklich ist, wenn ohne Bedenken Denkweisen der einen Richtung kommentarlos in der anderen Lehrmeinung übernommen werden. Wäre es doch bei den grundliegenden Fragen nach der Krankheit ebenso!
Gemeinsam ist all diesen Überlegungen, dass ein Mensch durch eine gemeine Umwelt in seinen Vitalfunktionen beeinträchtigt wird, wenn Schadstoffe, speziell die Schwermetalle, in seinen Körper gelangen. Kontamination, Emission und Exposition sind hier ebenso wichtig, wie die Frage nach der Bedeutung dieser Reize für die Individualentwicklung des Menschen.
Menschen nehmen aus der Natur, Technik, Nahrung und Medizin unterschiedliche Mengen und Arten dieser Stoffe auf und zeigen Krankheitszeichen. Sind sie krank, weil sie die Metalle aufgenommen haben oder haben sie sich den Metallen ausgesetzt, weil sie an etwas kranken?
Das schulmedizinische Weltbild „Krankheit kommt von Außen“ und bedroht den Menschen wird bei Impfungen ebenso strapaziert, wie bei der Schwermetallbelastung.
Im einen Falle soll der Körper durch das mutwillige Konfrontieren mit krankmachenden Keimen gestärkt werden, im anderen Falle raten dagegen alle dazu, jedes einzelne Atom aus dem Körper zu entfernen, Zahnärzte entfernen Amalgamplomben und bauen Hochgold-Inlays.
Dabei hat sich doch schon in Hahnemanns Vorstellung die Idee festgesetzt, dass die Krankheit nicht außerhalb des Organismus lauert, sondern aus diesem heraus projiziert wird, wenn dieser sich mit einem Thema beschäftigen muss.
„Krankheit kommt von Innen“, denn „Innen wie Außen“ entsprechen sich. Mit dieser Maxime entdeckt man hinter den unterschiedlichen Belastungen durch Schwermetalle jeweils verschlüsselte Botschaften, die wir am Centrum für Klassische Homöopathie in jahrelanger Arbeit gedeutet und offen gelegt haben.
Schwermetallvergiftungen sind somit keine finale Lebenssituation, aus der man nur geschwächt oder tot heraus gehen kann, sondern die Chance, sich mit den unterschiedlichen Bewertungsmustern in uns selbst zu beschäftigen, Bewertungen zu lösen und Erfahrungen wertfrei erleben zu können.
Persönlichkeitsbeeinflussung durch Schwermetalle und die Veränderung der Persönlichkeit durch diese Stoffe sind somit eher das Thema dieses Buches, als die Frage „Wie entferne ich am einfachsten alles Quecksilber“.

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