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Spektrum der Homöopathie 2009-I, Kindheit und Psyche - E-Book

Narayana Verlag

Spektrum der Homöopathie 2009-I, Kindheit und Psyche - E-Book, Narayana Verlag
120 Seiten,
erschienen: 2012
Best.-Nr.: 13476

5 Min. nach Bestellung erhalten Sie ein Email, wie Sie das E-Book downloaden können

Spektrum der Homöopathie 2009-I, Kindheit und Psyche - E-Book

Narayana Verlag

E-Book
€ 16,00
Gebundenes Buch
€ 18,00
€ 16,00
inkl. MwSt.
120 Seiten,
erschienen: 2012
Best.-Nr.: 13476

5 Min. nach Bestellung erhalten Sie ein Email, wie Sie das E-Book downloaden können

Themen/Diagnosen/Problematik: Verhaltens- und Angststörung, Schreikinder, Bettnässer, Anpassungsstörung, Bindungsstörungen, Frühchen, künstlich befruchtet (Invitro)

Der Fokus der ersten Ausgabe ist auf psychische Auffälligkeiten bei Kindern gerichtet. Von frühkindlicher Angst und Unruhe bis zu ADHS, von aggressiven Verhaltensstörungen bis zu den verschiedenen Varianten des Autismus.
An vielen Fallbeispielen werden methodische Besonderheiten der Homöopathie bei Kindern ebenso demonstriert wie die Beziehungen zwischen bestimmten Arzneifamilien und kinderpsychiatrischen Krankheitsbildern.

Beispiele dafür sind Schmetterlingsarzneien bei ADHS oder die Lanthanide bei Autismus und Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie). Das Repertoire der homöopathischen Praxis wird durch „kleine Mittel“ wie Anantherum oder Gallicum acidum und durch neu geprüfte Arzneien wie Fenoterol, Ozon oder Placenta erweitert.
Die Namen Louis Klein, Massimo Mangialavori, Rajan Sankaran, Anne Schadde, Jan Scholten und viele andere renommierte Autoren stehen für die Qualität dieses Heftes.

Für die redaktionelle Qualität sorgen unsere beiden Chefredakteure Christa Gebhardt (Journalistin) und Dr. Jürgen Hansel (Homöopath) sowie ein namhafter Fachbeirat. So entsteht zu unserer großen Freude mit diesem neuen Magazin eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und kreativen Homöopathen aus ganz Europa, Kanada, den USA und Indien und deshalb auch für unsere Kunden ein Netzwerk, das wertvolle Kontakte verknüpft und dabei dennoch überschaubar ist.

Jede Ausgabe des SPEKTRUM soll optisch und inhaltlich einen gut lesbaren, aktuellen Überblick zu einem bestimmten Thema bieten und damit die vorhandene Literatur in den Bereichen Materia Medica, Klinik und Methodik erweitern und ergänzen. Für die drei Ausgaben des Jahres 2010 sind folgende Schwerpunkte vorgesehen: Drogen, Miasmen, Vögel. Mit diesem Konzept wendet sich SPEKTRUM DER HOMÖOPATHIE an erfahrene Homöopathen wie an wissbegierige Einsteiger.

€ 16,00
inkl. MwSt.

Themen/Diagnosen/Problematik: Verhaltens- und Angststörung, Schreikinder, Bettnässer, Anpassungsstörung, Bindungsstörungen, Frühchen, künstlich befruchtet (Invitro)

Der Fokus der ersten Ausgabe ist auf psychische Auffälligkeiten bei Kindern gerichtet. Von frühkindlicher Angst und Unruhe bis zu ADHS, von aggressiven Verhaltensstörungen bis zu den verschiedenen Varianten des Autismus.
An vielen Fallbeispielen werden methodische Besonderheiten der Homöopathie bei Kindern ebenso demonstriert wie die Beziehungen zwischen bestimmten Arzneifamilien und kinderpsychiatrischen Krankheitsbildern.

Beispiele dafür sind Schmetterlingsarzneien bei ADHS oder die Lanthanide bei Autismus und Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie). Das Repertoire der homöopathischen Praxis wird durch „kleine Mittel“ wie Anantherum oder Gallicum acidum und durch neu geprüfte Arzneien wie Fenoterol, Ozon oder Placenta erweitert.
Die Namen Louis Klein, Massimo Mangialavori, Rajan Sankaran, Anne Schadde, Jan Scholten und viele andere renommierte Autoren stehen für die Qualität dieses Heftes.

Für die redaktionelle Qualität sorgen unsere beiden Chefredakteure Christa Gebhardt (Journalistin) und Dr. Jürgen Hansel (Homöopath) sowie ein namhafter Fachbeirat. So entsteht zu unserer großen Freude mit diesem neuen Magazin eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen erfahrenen und kreativen Homöopathen aus ganz Europa, Kanada, den USA und Indien und deshalb auch für unsere Kunden ein Netzwerk, das wertvolle Kontakte verknüpft und dabei dennoch überschaubar ist.

Jede Ausgabe des SPEKTRUM soll optisch und inhaltlich einen gut lesbaren, aktuellen Überblick zu einem bestimmten Thema bieten und damit die vorhandene Literatur in den Bereichen Materia Medica, Klinik und Methodik erweitern und ergänzen. Für die drei Ausgaben des Jahres 2010 sind folgende Schwerpunkte vorgesehen: Drogen, Miasmen, Vögel. Mit diesem Konzept wendet sich SPEKTRUM DER HOMÖOPATHIE an erfahrene Homöopathen wie an wissbegierige Einsteiger.

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Kundenbewertung zu Spektrum der Homöopathie 2009-I, Kindheit und Psyche - E-Book
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Durchschnittliche Kundenbewertung:
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4,6 von 5 Sternen

Top-Kommentare

Neueste Kommentare zuerst anzeigen
Dr Joan Vidal-Jove

vor 3 Jahren
Excellent mix of subjects and themes
Wonderful reviews, specifically the ones dedicated to vaccination weiterlesen ...
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Dr. Ulrich Welte

vor 3 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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simone

vor 4 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 7 Monaten
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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dr.b.stahlheber

vor 4 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Janine

vor 4 Jahren
Spectrum of Homeopathy
Always inspiring and relevant. I find that I often go back to my library of Spectrum journals to re-read for reference when I have unusual cases as they provide me with alternative answers. weiterlesen ...
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M. Sandvoss

vor 7 Monaten
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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Iris PH

vor 7 Monaten
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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Tania Rodriguez-Arias

vor 4 Jahren
Fascinating account of peadiatric cases
Very interesting issue for practitioners and families wanting to learn more about the different approaches and case studies on children with developmental and behavioral disorders weiterlesen ...
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flurina

vor 6 Jahren
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe.
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