Homöopathie und Naturheilverfahren
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Kindheit und Psyche - Spektrum Homöopathie 01/2009

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Kindheit und Psyche - Spektrum Homöopathie 01/2009

Angst - Autismus - Aggression - ADHS

Themen/Diagnosen/Problematik: Verhaltens- und Angststörung, Schreikinder, Bettnässer, Anpassungsstörung, Bindungsstörungen, Frühchen, künstlich befruchtet (Invitro)

Der Fokus der ersten Ausgabe ist auf psychische Auffälligkeiten bei Kindern gerichtet – von frühkindlicher Angst und Unruhe bis zu ADHS, von aggressiven Verhaltensstörungen bis zu den verschiedenen Varianten des Autismus.
An vielen Fallbeispielen werden methodische Besonderheiten der Homöopathie bei Kindern ebenso demonstriert wie die Beziehungen zwischen bestimmten Arzneifamilien und kinderpsychiatrischen Krankheitsbildern.
Beispiele dafür sind Schmetterlingsarzneien bei ADHS oder die Lanthanide bei Autismus und Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie). Das Repertoire der homöopathischen Praxis wird durch „kleine Mittel“ wie Anantherum oder Gallicum acidum und durch neu geprüfte Arzneien wie Fenoterol, Ozon oder Placenta erweitert.
Die Namen Louis Klein, Massimo Mangialavori, Rajan Sankaran, Anne Schadde, Jan Scholten und viele andere renommierte Autoren stehen für die Qualität dieses Heftes.



Leseprobe
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Amy Rothenberg: Besondere Kinder
Die homöopathische Behandlung kann durch ganz individuelle Fürsorge „special needs children“ mit Entwicklungsstörungen in der Förderung wirkungsvoll unterstützen.


Frans Kusse: Ebenen und Trauma
Besonderheiten der Anamnese in der Kinderpraxis und kausale Arzneimittelwahl auf verschiedenen Ebenen des Erlebens.


Jan Scholten: Fremdes selbst bezwingen
Kinder mit PDD-NOS Diagnosen und ihre Ähnlichkeit mit den seltenen Erden an Beispielfällen von Lanthanum phosphoricum und Cerium carbonicum.


Massimo Mangialavori: Hyperaktivität und Allergie
Anantherum muricatum und andere Gräser bei leichten Formen von ADHS, übererregten und allergischen Kindern.


Lou Klein: Das Orchideen-Projekt
Die Orchidaceae erweisen sich als noch weiter zu erforschende wichtige Arzneimittelfamilie, die bei Verhaltens-und Entwicklungsstörungen, ADHS und Autismus gute Wirkung zeigen.


Jörg Wichmann: Das Schöne an sich
Metamorphosen des Tierischen: Schmetterlinge und Orchideen in der Homöopathie.


Patricia Le Roux: Flatterhaft hyperaktiv
Lepidoptera und ADHS: Ein Fall von Morpho peleides als Beispiel für die Indikation von Schmetterlingsmitteln bei unruhigen, fragilen Kindern.


Andreas Richter: Übererregt im Mutterleib
Wehenhemmer und frühkindliche Regulationsstörung: Die homöopathische Anwendung von Fenoterolhydrobromid bei Kleinkindern.


Anne Schadde: Kinder ohne Grenzen
Ozon für kleine Patienten mit ernsten Schlafstörungen, zu viel geistiger Aktivität und gestörten Bindungen zur Welt.


Jürgen Weiland: Kein Kontakt zur Außenwelt
Placenta humana für Kinder, die in markanten Entwicklungsphasen elementare Schwierigkeiten haben, mit der Welt in Kontakt zu kommen.


Jürgen Hansel: Kampf um Kontakt
Bindungsängste und agressive Verhaltensstörungen behindern die soziale Intergration außerhalb der Patchworkfamilie. Ein Fall für Gallicum acidum.


Ulrich Welte, Markus Kuntosch: Scheu, seltsam, superschlau 
Differenzierung Autismus-Spektrum-Asperger-ADHS: Lithium und Lanthanide als Schlüssel zur inneren Welt autistischer Kinder.


Rajan Sankaran: Attacke aus dem Hinterhalt
Ein kleines Mädchen verstört Eltern, Familie und soziales Umfeld mit seiner enormen Aggressivität.


Seiten:

Kindheit und Psyche - Spektrum Homöopathie 01/2009


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Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte

vor 4 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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Heidi Müller

vor 5 Monaten
Zu heilen sind nicht nur die Geschädigten! Wohl bedürfen grad auch die ANDEREN der Heilung: Verursacher, Mittäter, Mitverdiener, Mitläufer, Lügner, Prolongierer.... dieses ganzen Wahnsinns. Und da scheint mir keine bessere Arznei als Cadmium! Das treffliche Arzneimittelbild schildert Ulrich Welte in seiner "Silberserie" Stadium 12. Bezeichnend finde ich auch, daß Ulrich Welte auf S.152 DD die Schlangenmittel erwähnt, ja, die satanische Schlange.... weiterlesen ...
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Johanna Stahl

vor 1 Jahr
Homöopathie, eine effektive Medizin
Nach allem, was ich zur Zeit höre, tat es mir sehr gut, die Berichte von Ärzten aus den unterschiedlichsten Ländern zu lesen, die mit Homöopathie den Erkrankten helfen konnten. Sehr beeindruckt hat mich der Artikel über CO2. Weltweit sind alle Menschen betroffen, die eine Maske tragen. Dadurch erhöht sich der CO2-Gehalt im Blut, was für uns Menschen schädlich ist. Es löst Symptome aus, die dann leicht dem Virus untergeschoben werden können.
Allen, die an dieser Ausgabe mitgearbeitet haben: Vielen Dank!
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 1 Jahr
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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simone

vor 5 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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eine Leserin

vor 7 Monaten
Bin begeistert!
Inzwischen habe ich schon etliche Hefte von "Spektrum der Homöopathie" gelesen und bin von jedem Heft begeistert. Durch die Lektüre habe ich ein Verstehen für das jeweilige Thema bekommen, das ich vorher nicht hatte, und das in kurzer Zeit, weil das Grundsätzliche und Wichtige gut strukturiert und interessant aufbereitet ist. Außerdem fühle ich Herzblut hinter dieser Zeitschrift, was sehr motivierend auf mich wirkt. Vielen Dank, dass es sie gibt! weiterlesen ...
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Iris PH

vor 1 Jahr
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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M. Sandvoss

vor 1 Jahr
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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S. Voege

vor 7 Monaten
Hervorragend
Ich finde dieses Heft wirklich beachtlich und hervorragend. Die Beiträge zeigen, dass es verschiedene homöopthische Wege aus der Misere gibt, wenn man von Covid bzw. der Impfung dagegen betroffen ist. Das nimmt ganz viel Angst und gibt die Sicherheit, so eine Krise gut durchstehen zu können.

Herzlichen Dank an die Autor:innen für ihre Suche nach entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten und dass sie ihr Wissen in Worte gefasst und veröffentlicht haben.

Dieses Heft ist auch für Laien interessant und absolut empfehlenswert.
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dr.b.stahlheber

vor 5 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Catrin Schulz

vor 3 Monaten
Sehr hohe Qualität
Ich freue mich auf jede Ausgabe. Die Artikel haben eine hohe Qualität und sind immer von sehr erfahrenen Praktikern geschrieben. Hilft mir sehr für meine Praxis. Auch der Umfang ist jedes Mal erstaunlich und vielfältig. weiterlesen ...
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