BücherBücherSeminareSeminareDVDDVDEtuis & ZubehörEtuis & ZubehörHomeoplantHomeoplantNaturkostNaturkostRobert FranzRobert FranzSpektrumSpektrumAktuellesAktuelles
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr auch Sa/So
Zauberreich der Pilze - Spektrum Homöopathie 01/2015



Zuzüglich Portokosten:
Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft

Zauberreich der Pilze - Spektrum Homöopathie 01/2015

Zauberreich der Pilze

Pilze existieren überwiegend im Verborgenen, unter der Erde oder im Inneren anderer Organismen.  Auch in der Homöopathie werden bisher nur wenige Vertreter dieses Naturreiches sichtbar, ihre Zuordnung ist ein Schwerpunkt von SPEKTRUM 1-2015:  Drei passgenaue Schlüssel für das Zauberreich der Pilze liefern die holländische Masi-Gruppe, Jan Scholten mit seiner neuen Pflanzentheorie und die Empfindungsmethode, dargestellt von Jörg Wichmann, Angelika Bolte und Ruth Wittassek. Alle drei Perspektiven ergänzen und durchdringen sich und vermitteln in der Synopse ein plastisches homöopathisches Bild dieses faszinierenden Naturreiches, das mit seinen Charakteristika und Themen auch noch unbekannte Pilzarzneien künftig in der Praxis erkennbar machen wird.  

Pilze und ihr Wirkungsspektrum -  ob als Darmsymbionten oder Krankheitserreger, als Rausch- oder Heilmittel, als Speise- und Giftpilze –  versprechen breite, bisher noch viel zu wenig genutzte Anwendungsmöglichkeiten in der Homöopathie:  SPEKTRUM bringt einige neue spannende Prüfungsberichte inklusive interessanter Fallgeschichten.  Dabei bietet der Beitrag von Bob Blair zu Cryptococcus neoformans nicht nur einen Einblick in die Symptomatik dieses AIDS-assoziierten Krankheitserregers, sondern er enthält auch exemplarisch viele typische Pilzthemen und Empfindungen. Zwanzig  Jahre nach seiner Prüfung vermittelt Marco Riefer in der Darstellung von Candida albicans  klinisches Erfahrungsmaterial  für ein umfangreiches Arzneimittelbild. Misha Norlands LSD-Prüfung wirft Licht auf jene geheimnisvolle dunkle Seite der Pilze, die mit Ekstase wie mit Psychose verbunden ist. Dazu gibt Sigrid Lindemann ein Fallbeispiel, in dem LSD sowohl isopathisch als auch konstitutionell indiziert ist. Als Differenzialdiagnose zu LSD ist der eigentliche Magic Mushroom, Psilocybe caerulescens in Annette Sneevliets Kasuistik nicht ein Heilmittel für eine Psychose, sondern für eine spezielle Form der Depression, dem Burnout. Psilocybin wird aktuell in der  Psychiatrie auf seine antidepressive Wirkung untersucht.

Anneliese Barthels  hat sich mit ihrer Prüfung von Piptoporus betulinus auf homöopathische Weise an der Diskussion um Ötzi und den Birkenporling beteiligt.  Während die Wissenschaft eine halluzinogene Wirkung der bei der Gletschermumie gefundenen Pilze ausschließt, finden wir unter den Prüfungssymptomen durchaus Hinweise auf eine drogenartige Arzneireaktion. Unumstritten ist, dass Pilze seit Jahrtausenden sowohl wegen ihrer Rauschwirkung als auch wegen ihrer Heilkräfte von Schamanen und Volksmedizinern in aller Welt geschätzt wurden.

 Gleichzeitig kennt man sie als Erreger vieler lästiger Hautkrankheiten, die von Rajan Sankaran zu einem eigenen Miasma zusammengefasst wurden. Eine Kasuistik von Ruth Wittassek zeigt dieses Ringworm-Miasma in seiner Eigenart.  Als Lebensgemeinschaft von Pilzen und Algen nehmen die Flechten im Zauberreich der Pilze  einen besonderen Platz ein. In der Homöopathie kennen wir vor allem Sticta pulmonaria. Willi Neuhold erarbeitet in seinem Artikel die Vitalempfindung dieser Arzneifamilie und gibt uns mit der miasmatischen Zuordnung die Möglichkeit, auch Mittel wie Cetraria islandica oder Cladonia rangifera in der Praxis anzuwenden.

Natürlich sind in diesem SPEKTRUM auch die klassischen homöopathischen Arzneien dieser Gruppe vertreten, allen voran Agaricus muscarius. Es ist kein Zufall, dass der Schwerpunkt in Mike Keszlers Fallbeispielen auf neurologischen Störungen liegt, wirkt doch Muscarin, das Gift des Fliegenpilzes, an den cholinergen Synapsen des Nervensystems. Auch von Secale cornutum, dem zweiten großen homöopathischen Pilzmittel, kennen wir die Affinität zu den Nerven. Andreas Holling zeigt Secale allerdings als Mittel gegen Haarausfall mit einer ausführlichen Erörterung des passenden Lepra-Miasmas.  Felix Morgenthalers Beitrag zu Bovista  ergänzt das homöopathische Wissen über die Mittelgruppe der Fungi  durch die Sichtweise von Massimo Mangialavori.

Mit der Führung durch das Zauberreich der Pilze präsentiert SPEKTRUM  in der Zusammenschau der Beiträge unseres international renommierten Autorenteams ein weiteres, besonders spannendes Kapitel  seiner modernen lebendigen Materia Medica. 



NEU: Interaktive Leseprobe
Leseprobe lesen

Anton Kramer, Frans Kusse, Gio Meyer, Marguerite Pelt, Wim Roukema, Enna Stallinga, Rienk Stuut: Suche nach dem Kern
Das Pilzreich - Eine Gruppenanalyse nach Masi mit Differenzialdiagnose und zwei Fallbeispielen


Jan Scholten: Am Ende
Pilze in Periodensystem und Pflanzentheorie


Jörg Wichmann Angelika Bolte Ruth Wittassek: Wesen aus dem Zwischenreich
Pilze – eine Übersicht mit Fallbeispielen zur Empfindungsmethode


Willibald Neuhold: Kargheit und Fülle
Sticta pulmonaria und andere Flechten – eine Symbiose aus Pilzen und Algen


Felix Morgenthaler: Ausdehnung in Zeit und Raum
Bovista – eine ausführliche psychosomatische Fallgeschichte


Mike Keszler: Außer Kontrolle
Agaricus muscarius bei Multipler Sklerose


Andreas Holling: Die Haare sterben ab
Secale cornutum und ein Fall von Alopezie


Misha Norland: Zerfall und Verschmelzung
LSD – bizarre Selbsterfahrungen mit einer Hochpotenz


Sigrid Lindemann: Lucid in the Sky
LSD – ein Fall von isopathischem Konstitutionsmittel


Annette Sneevliet: Mein Gehirn fällt auseinander
Psilocybe caerulescens und ein Fall von Burnout


Anneliese Barthels: Grenzenlos unverblümt
Piptoporus betulinus – eine Pilzprüfung mit Kasuistik


Bob Blair: Entfremdet vom Selbst
Cryptococcus neoformans – Synopsis einer Arzneimittelprüfung


Marco Riefer: Chaos, Hektik, Wut im Bauch
Candida albicans – 20 Jahre homöopathische Erfahrung


Seiten:

Zauberreich der Pilze - Spektrum Homöopathie 01/2015




Zuzüglich Portokosten:
Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft


Kundenbewertung zu Spektrum der Homöopathie
Mit dem folgenden Forum möchten wir unseren Kunden Gelegenheit geben, sich über unsere Produkte auszutauschen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Forum ausschließlich private Ansichten der Kommentatoren geäußert werden. Wir machen uns die Aussagen in keiner Weise zu eigen. Sollten Sie sich von einem Beitrag angesprochen fühlen, müssen Sie unbedingt einen Arzt oder eine andere Person mit einer anerkannten Fachqualifikation hinzuziehen, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
88
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
74
4 Sterne
9
3 Sterne
5
2 Sterne
0
1 Sterne
0

59 Bewertungen (deutsch), 29 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

Neueste Kommentare zuerst anzeigen

Rashmi Sabine Ullrich

vor 4 Jahre
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! weiterlesen ...
71 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Alba Huk

vor 3 Jahre
wo kann man die Augentropfen beziehen ? weiterlesen ...
42 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homopathischen Behandlung?
Beste Gre U.Borchmann weiterlesen ...
30 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anja Mester

vor 4 Jahre
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Mglichkeit, einen sehr hartnckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal tglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus fr das Feedback! weiterlesen ...
66 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Sigrid Bieger

vor 11 Monate
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gru S.Bieger weiterlesen ...
10 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Jkbee

vor 2 Monate
ich kenne die regel von 2globuli der C200, 5globuli der C30 weiterlesen ...
1 Person findet das nicht hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Dr. Astrid Drescher

vor 5 Jahre
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht ber Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrmpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wssrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "hllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzndungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rckenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten ber die Monate jetzt zunehmend hufiger zu vermehrt auftretenden Rckfllen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, da es fr das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rckflle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fhlen.

Zustzliche Beobachtung: Fall: ber 90-jhrige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehrige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage spter entlassen werden. Gestrzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hnde und Fe, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte fr Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfgung und auf Wunsch der Angehrigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zustzlich: Vip-b LM1 tglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, it, trinkt, Fall luft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach hnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstrungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Fe habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jhrigen Gabe dieses Mittels. ber den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch ber die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher weiterlesen ...
50 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Astrid Drescher

vor 5 Jahre
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jhrigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hmatome waren schnell rcklufig, zunchst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blhte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) weiterlesen ...
7 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Hp Elvira Ring

vor 5 Jahre
Vielen Dank fr diese ausfhrliche Info. Ich besttige, dass ich in einigen Fllen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. weiterlesen ...
1 Person findet das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Karin Deubel

vor 4 Jahre
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschttert zu erfahren wie sehr die Homopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar ber solche Aufklrungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homopathin ttig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen fr die Homopathie zu interessieren. Je frher mit Homopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwhnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine groe Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homopathie ist jedenfalls auch eine! weiterlesen ...
49 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gaby Hector

vor 3 Jahre
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und wrde mich auch fr homopathische Mittel interessieren. weiterlesen ...
24 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Carmen

vor 3 Jahre
Hallo Gaby, ich wrde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. weiterlesen ...
6 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elisabeth Eder

vor 2 Jahre
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschlge sind immer wieder sehr hilfreich. weiterlesen ...
45 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
M. I.

vor 2 Jahre
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelhmt, untergewichtig. Sie ist berraschend schnell wieder zu Krften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelst und teelffelweise gegeben. Danke fr den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mhe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzndung wird. ber 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v lffelweise in Wasser aufgelst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? weiterlesen ...
42 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Klein

vor 4 Monate
Wenn Ihre Mutter noch lebt, soll sie auch regelmssig MMS nehmen. weiterlesen ...
1 Person findet das nicht hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Renate Luc Mck

vor 5 Jahre
Austausch ber den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflchiger Austausch zwischen Homopath-innen ber den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homopathisch Interessierten fr dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Flle hier sehe. Wurden die Impfungen bercksichtigt?

Wie knnen wir euch von Narayana untersttzen? Ich denke zunchst an eine Verbreitung unter mglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der stndigen Verunglimpfungen der Homopathie als strkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mck weiterlesen ...
39 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anke Becker

vor 5 Jahre
Vielen Dank fr die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur fr unsere Praxen sondern insbesondere fr die Patienten und die Homopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homopathie berzeugen knnen.
Jeder gelste Fall ist ein Segen fr die Homopathie und ein Reinfall fr die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Fe, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glckliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homopathischer Heilung punkten.

Herzliche Gre
Anke Becker weiterlesen ...
15 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elke Rhl

vor 5 Jahre
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Gre Elke weiterlesen ...
5 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Mikls Takcs

vor 4 Jahre
Viele Patienten kommen zu spt zur Homopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verflschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine Behandlung? weiterlesen ...
31 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Peter

vor 4 Jahre
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spt; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwcht ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. weiterlesen ...
17 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gisela Post

vor 4 Jahre
Grauer Star
Werde ich testen. Danke weiterlesen ...
29 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? weiterlesen ...
21 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Dee

vor 1 Jahr
Anwendung beim hund
Ein sehr hilfreicher Artikel! Unser lterer hund leidet bereits an grauem Star und hatte ber Nacht eine akute eintrbung (das Auge war ganz wei) mit starkem trnenfluss und offensichtlich schmerzen. Mit hilfe von euphrasia konnte ich zumindest die argen schmerzen etwas eindmmen, aber die tropfen Cineraria maritima haben die trbung innerhalb 2 tagen komplett weg genommen und es geht ihm wieder gut! ich behandle noch ein wenig weiter und freue mich ber das Resultat. weiterlesen ...
25 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein

Zahlungsmethoden:                      

746.119 Kunden aus 158 Ländern
Bewerten Sie unseren Shop
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr
auch Sa/So
Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: www.ec.europa.eu/consumers/odr
Copyright © 2009 Narayana Verlag GmbH    AGB    Datenschutz    Impressum    Wir liefern in 215 Länder    Versandkosten    Jobs    Kontakt