Homöopathie und Naturheilverfahren
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Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung

Hugbald Volker Müller

Buch: 1080 Seiten, geb.
erschienen: 2015
Best.-Nr.: 17644
Gewicht: 2010g
ISBN: 978-3-95582-088-6 9783955820886

Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung

Hugbald Volker Müller

Set in 3 Bänden
€ 99,00
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Buch: 1080 Seiten, geb.
erschienen: 2015
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Gewicht: 2010g
ISBN: 978-3-95582-088-6 9783955820886

Der Einsatz der Farbvorliebe zur homöopathischen Mittelfindung ist eine der bahnbrechenden Entdeckungen der letzten Jahre. Es ist das Verdienst des Kölner Arztes Hugbald Müller Mitte der achtziger Jahre, die Farbvorliebe des Patienten als ein Symptom der Erkrankung erkannt zu haben.

Damit ist fast 200 Jahre nach Samuel Hahnemann ein weiterer wichtiger Weg zum Auffinden des Simillimums entdeckt worden. Der Autor konnte dies im Laufe seiner langjährigen praktischen Tätigkeit durch viele erfolgreiche Verschreibungen bestätigen.

Wir freuen uns mit dieser 3-er Serie nach häufiger Nachfrage, die Originalwerke Müllers wieder verfügbar zu machen. Neben einer allgemeinen Erklärung der Methode sind die aussagekräftigen Fälle in jedem Band besonders wertvoll, die detailliert zeigen, wie die Farbmethode anzuwenden ist und zum Ziel führt.

Die Farbvorliebe dient der verfeinerten Arzneimittelfindung und kann von jeder homöopathischen Richtung als zusätzliches Symptom verwendet werden. Die Farbvorliebe gibt die emotionale Grundstimmung und den vitalen Zustand der Lebenskraft wieder. Sie ist ein bewährtes Allgemeinsymptom, das einfach zu bestimmen ist und keiner Interpretation bedarf.

Die 3 Bände
Im ersten Band werden die Grundzüge der Einbeziehung der Farben bei der Mittelwahl dargestellt und an 26 Fällen veranschaulicht.
Der zweite Band beinhaltet 26 Krankengeschichten mit Arzneimittelbild. Hier arbeitet H.V. Müller auch wertvolle Symptome von bisher weniger bekannten Mitteln heraus.
Der dritte Band enthält neben der Farbvorliebe erstmals auch Handschriften von Patienten und erklärt, wie diese bei der Mittelwahl hilfreich sind. Bei den 18 Fällen liegt der Schwerpunkt in der Anamnese bei den psychischen Symptomen, Müller spricht von der "Psychoanamnese".

Für die Anwendung „Die Farben als Hilfe zur Homöopathischen Mittelfindung“ von Hugbald Volker Müller empfehlen wir zusätzlich:
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Produktinformationen zu Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung - Band 1

„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H.V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Die Farbe liefert uns den emotionalen Hintergrund, auf dem sich die meisten Erkrankungen abspielen.

Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farbgruppen konnte Müller anhand tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

Nach einer Einführung in die Bestimmung der Farbvorliebe zeigt der homöopathische Pionier an eindrücklichen Fällen hautnah, wie er die Farbvorliebe bei der Mittelwahl mit einfließen lässt. Sei es bei M. Basedow, Depression, Medikamentenabhängigkeit, Zwangsstörungen oder chronischem E...


Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung - Band 1 >mehr Informationen

Produktinformationen zu Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung - Band 2

„Die Farbwahl der Patienten ist für mich ein wesentlicher Teil der Anamnese geworden. Sie bestätigt mich in der Arzneiwahl oder lässt mich innehalten. Prüfen und wagen wir dieses Neue und doch schon vielfach Bewährte, lassen wir uns auf die Farbe ein wie Künstler, dann kommen wir vielleicht dem Heilkünstler ein wenig näher.“ – Franz Swoboda

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H. V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, dass die Farbvorliebe beim Finden eines homöopathischen Mittels von großem Wert sein kann.

Die Farbvorliebe kann uns erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern und hilft bei der Differenzierung der Mittel. Auch lassen sich durch Farbgruppen  Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden.

Laut Müller sind „die Roten und die Blauen nüchterne Realisten, aber die Roten sind aktiver“. Die Gelben leben in einer Fantasiewelt und sind niemals so nüchtern und prosaisch wie etwa die Blauen oder Roten. So ist es nur logisch, wenn unsere Rauschmittel wie Belladonna, Cannabis und Opium im Gelben liegen.

In diesem Band zeigt der homöopathische Pionier an eindrücklichen Fällen erneut, wie er die Farbvorliebe bei der Mittelwahl mit einfließen lässt. Er beschreibt die Heilung von Ängsten, aggressiver Verhaltensstörung, Colitis ulcerosa, Asthma und chronischer Urticaria bis zur Besserung einer Leberzirrhose mit Aszites und Gerinnungsstörung.

H.V. Müller hat eine besondere Art der Anamnese. Dadurch werden die einzelnen M...


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Produktinformationen zu Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung - Band 3

„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller

Die Farbe ist Ausdruck des emotionalen Hintergrunds, der Grundstimmung, auf der sich die meisten Erkrankungen abspielen. Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farben und Mitteln konnte Müller anhand Tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H. V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines wirklich ähnlichen homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Der vorliegende dritte Band ist von besonderem Interesse, weil er sich mit der homöopathischen Heilung von Angstpsychosen,  endogenen Depressionen und Schizophrenie befasst. Müller publiziert hier erstaunliche und gut dokumentierte Fälle...


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Der Einsatz der Farbvorliebe zur homöopathischen Mittelfindung ist eine der bahnbrechenden Entdeckungen der letzten Jahre. Es ist das Verdienst des Kölner Arztes Hugbald Müller Mitte der achtziger Jahre, die Farbvorliebe des Patienten als ein Symptom der Erkrankung erkannt zu haben.

Damit ist fast 200 Jahre nach Samuel Hahnemann ein weiterer wichtiger Weg zum Auffinden des Simillimums entdeckt worden. Der Autor konnte dies im Laufe seiner langjährigen praktischen Tätigkeit durch viele erfolgreiche Verschreibungen bestätigen.

Wir freuen uns mit dieser 3-er Serie nach häufiger Nachfrage, die Originalwerke Müllers wieder verfügbar zu machen. Neben einer allgemeinen Erklärung der Methode sind die aussagekräftigen Fälle in jedem Band besonders wertvoll, die detailliert zeigen, wie die Farbmethode anzuwenden ist und zum Ziel führt.

Die Farbvorliebe dient der verfeinerten Arzneimittelfindung und kann von jeder homöopathischen Richtung als zusätzliches Symptom verwendet werden. Die Farbvorliebe gibt die emotionale Grundstimmung und den vitalen Zustand der Lebenskraft wieder. Sie ist ein bewährtes Allgemeinsymptom, das einfach zu bestimmen ist und keiner Interpretation bedarf.

Die 3 Bände
Im ersten Band werden die Grundzüge der Einbeziehung der Farben bei der Mittelwahl dargestellt und an 26 Fällen veranschaulicht.
Der zweite Band beinhaltet 26 Krankengeschichten mit Arzneimittelbild. Hier arbeitet H.V. Müller auch wertvolle Symptome von bisher weniger bekannten Mitteln heraus.
Der dritte Band enthält neben der Farbvorliebe erstmals auch Handschriften von Patienten und erklärt, wie diese bei der Mittelwahl hilfreich sind. Bei den 18 Fällen liegt der Schwerpunkt in der Anamnese bei den psychischen Symptomen, Müller spricht von der "Psychoanamnese".

Für die Anwendung „Die Farben als Hilfe zur Homöopathischen Mittelfindung“ von Hugbald Volker Müller empfehlen wir zusätzlich:
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Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung, Hugbald Volker Müller+Farben in der Homöopathie - Set Farbtafeln & Textteil, Ulrich Welte =
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Farben in der Homöopathie - Set Farbtafeln & Textteil von Ulrich Welte ‐ € 48,00

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„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H.V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Die Farbe liefert uns den emotionalen Hintergrund, auf dem sich die meisten Erkrankungen abspielen.

Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farbgruppen konnte Müller anhand tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

Nach einer Einführung in die Bestimmung der Farbvorliebe zeigt der homöopathische Pionier an eindrücklichen Fällen hautnah, wie er die Farbvorliebe bei der Mittelwahl mit einfließen lässt. Sei es bei M. Basedow, Depression, Medikamentenabhängigkeit, Zwangsstörungen oder chronischem E...


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„Die Farbwahl der Patienten ist für mich ein wesentlicher Teil der Anamnese geworden. Sie bestätigt mich in der Arzneiwahl oder lässt mich innehalten. Prüfen und wagen wir dieses Neue und doch schon vielfach Bewährte, lassen wir uns auf die Farbe ein wie Künstler, dann kommen wir vielleicht dem Heilkünstler ein wenig näher.“ – Franz Swoboda

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H. V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, dass die Farbvorliebe beim Finden eines homöopathischen Mittels von großem Wert sein kann.

Die Farbvorliebe kann uns erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern und hilft bei der Differenzierung der Mittel. Auch lassen sich durch Farbgruppen  Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden.

Laut Müller sind „die Roten und die Blauen nüchterne Realisten, aber die Roten sind aktiver“. Die Gelben leben in einer Fantasiewelt und sind niemals so nüchtern und prosaisch wie etwa die Blauen oder Roten. So ist es nur logisch, wenn unsere Rauschmittel wie Belladonna, Cannabis und Opium im Gelben liegen.

In diesem Band zeigt der homöopathische Pionier an eindrücklichen Fällen erneut, wie er die Farbvorliebe bei der Mittelwahl mit einfließen lässt. Er beschreibt die Heilung von Ängsten, aggressiver Verhaltensstörung, Colitis ulcerosa, Asthma und chronischer Urticaria bis zur Besserung einer Leberzirrhose mit Aszites und Gerinnungsstörung.

H.V. Müller hat eine besondere Art der Anamnese. Dadurch werden die einzelnen M...


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„Wie erhält man Einblick in die Grundstimmung des Gemüts, in die unbewusste Persönlichkeit eines Menschen? – diese Frage stellte sich mir immer wieder bei der Suche nach Mitteln, die wirklich in die Tiefe gehen.“ – H. V. Müller

Die Farbe ist Ausdruck des emotionalen Hintergrunds, der Grundstimmung, auf der sich die meisten Erkrankungen abspielen. Die Farbvorliebe kann uns als Rubrik im Farbrepertorium erste Hinweise auf aussichtsreiche Mittel liefern, oder sie kann bei der Differenzierung der Mittel nach der üblichen Repertorisation helfen. Auch lassen sich durch Farbgruppen Arzneimittelbeziehungen klären und Gemeinsamkeiten auffinden. Laut Müller haben z. B. „die Blauen“ einen Hang zur Glorifizierung der Vergangenheit und sind zuverlässig, während „die Roten“ eher revolutionär veranlagt sind und nicht unbedingt zur Treue neigen. Die Übereinstimmung von Farben und Mitteln konnte Müller anhand Tausender von Fällen erforschen und bestätigen.

Die Farbtrilogie des bekannten Kölner Arztes und Forschers H. V. Müller ist bereits ein Klassiker. Er entdeckte, was moderne Homöopathen immer wieder bestätigen: Die Farbvorliebe bietet Sicherheit beim Finden eines wirklich ähnlichen homöopathischen Mittels, das nicht nur oberflächliche Symptome abdeckt.

Der vorliegende dritte Band ist von besonderem Interesse, weil er sich mit der homöopathischen Heilung von Angstpsychosen,  endogenen Depressionen und Schizophrenie befasst. Müller publiziert hier erstaunliche und gut dokumentierte Fälle...


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Kundenbewertung zu Die Farben als Hilfe zur homöopathischen Mittelfindung
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