Set - Spektrum der Homöopathie 2023

Narayana Verlag

Set - Spektrum der Homöopathie 2023, Narayana Verlag
Buch: 456 Seiten, Heft
erschienen: 2023
Best.-Nr.: 32836
Gewicht: 1275g

Set - Spektrum der Homöopathie 2023

Narayana Verlag

Themen: Fische, Männerleiden, Rosen und ihre Schwestern
€ 60,00
€ 45,00
25% günstiger
inkl. MwSt.
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Buch: 456 Seiten, Heft
erschienen: 2023
Best.-Nr.: 32836
Gewicht: 1275g

1/2023 FISCHE

Aus Meerestieren gewonnene Arzneimittel wie Spongia, Sepia oder Corallium rubrum sind seit Langem fester Bestandteil des homöopathischen Arzneischatzes. Die meisten dieser klassischen Meeresmittel stammen von wirbellosen Tieren (siehe SPEKTRUM 2/2021) oder Meeressäugern (siehe SPEKTRUM 1/2022), während Fische bislang eher ein Schattendasein in der Materia medica fristeten. Durch eine Reihe von Prüfungen und neuen klinischen Erfahrungen hat sich das in den letzten Jahren geändert. Daraus ergeben sich spannende Konsequenzen für die Anwendung potenzierter Substanzen aus der Gruppe der Fische. Diese eignen sich besonders für Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben und deshalb Probleme mit der Kommunikation und im Umgang mit der Außenwelt haben. Das Muster der typischen Themen und Symptome von Fischarzneien kann so unterschiedlichen klinischen Indikationen wie Demenz oder Störungen aus dem Autismus-Spektrum entsprechen. Unsere internationalen Autoren werden anhand von Fallbeispielen die gemeinsamen Charakteristika dieser Arzneigruppe erarbeiten und eine Reihe von bisher wenig bekannten Mitteln von Amphiprion percula, dem Clownfish, bis zu Betta splendens, dem siamesischen Kampffisch, vorstellen. Mit dieser Ausgabe vervollständigt SPEKTRUM seine Materia medica der Wirbeltiere.


 2/2023 MÄNNERLEIDEN

„Männer sind so verletzlich“, singt Herbert Grönemeyer, und: „Männer haben's schwer, nehmen's leicht, außen hart und innen ganz weich“. Wie und wo Männer verletzlich sind, welche besondere Verletzlichkeit ihr Geschlecht, ihre Hormone, aber auch ihre spezifische Prägung mit sich bringt, ist Thema dieser klinischen Ausgabe. Es soll also nicht nur um erektile Dysfunktion, das benigne Prostatasyndrom oder andere körperliche Beschwerden im Urogenitalbereich gehen. Gerade die häufigen Potenzprobleme haben ja eine starke psychosoziale Komponente, sind oft Ausdruck von Überforderung, Burn-out, Depression. Leistungsdruck, Risikoverhalten und mangelnde Gesundheitskompetenz lassen Männer an bestimmten Krankheiten häufiger erkranken. Der Inbegriff davon ist die sogenannte Managerkrankheit. Schon Grönemeyer weiß: „Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt, Männer sind einsame Streiter, müssen durch jede Wand, müssen immer weiter“. Wir wollen an Beispielen aus der Praxis zeigen, wie maskuline Verhaltensweisen und Einstellungen die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen, welche Rolle der Umgang mit dem eigenen Leiden dabei spielt und welche Arzneigruppen und „Männermittel“ in solchen Fällen besonders angezeigt sein können.

3/2023 ROSEN und ihre Schwestern

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Nicht so in der Botanik oder in der Homöopathie. Hier gibt es neben ganz unterschiedlichen Rosengewächsen wie der Damaszenerrose, der Schlehe oder dem Frauenmantel aus der Familie der Rosaceae noch die rosenartigen Rosales, die wiederum eine Ordnung der rosenähnlichen Rosiden bilden. Erscheinen die Rosen mit ihren Schwestern an sich schon als eine bunte Patchwork-Familie, machen moderne botanische Ahnenforscher das Durcheinander komplett. Denn einige der 26 Rosales-Familien im Cronquist-System, dem Michal Yakir und Rajan Sankaran folgen, werden im Referenzsystem von Jan Scholten, der APG-Klassifikation, auf ganz andere Ordnungen verteilt. Indem wir in dieser Ausgabe Autoren der unterschiedlichen Schulen zu Wort kommen lassen, wollen wir Klarheit in diese Begriffsverwirrung bringen und gleichzeitig aus den verschiedenen Blickwinkeln ein Gesamtbild der homöopathischen Rosenwelt entstehen lassen. Dieses muss sowohl die Betonung der Eisenserie aus Scholtens Verständnis der Rosales enthalten wie die typischen Charakteristika der botanischen Subklasse 5 aus der psychologischen Sicht Yakirs und aus der Sicht von Sankarans Empfindungsmethode. Schließlich sollte auch bei der Betrachtung von allen Seiten eine Rose eine Rose bleiben.

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Produktinformationen zu Spektrum der Homöopathie 2023-1, Fische

1/2023 FISCHE

Aus Meerestieren gewonnene Arzneimittel wie Spongia, Sepia oder Corallium rubrum sind seit Langem fester Bestandteil des homöopathischen Arzneischatzes. Die meisten dieser klassischen Meeresmittel stammen von wirbellosen Tieren (siehe SPEKTRUM 2/2021) oder Meeressäugern (siehe SPEKTRUM 1/2022), während Fische bislang eher ein Schattendasein in der Materia medica fristeten. Durch eine Reihe von Prüfungen und neuen klinischen Erfahrungen hat sich das in den letzten Jahren geändert. Daraus ergeben sich spannende Konsequenzen für die Anwendung potenzierter Substanzen aus der Gruppe der Fische. Diese eignen sich besonders für Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben und deshalb Probleme mit der Kommunikation und im Umgang mit der Außenwelt haben. Das Muster der typischen Themen und Symptome von Fischarzneien kann so unterschiedlichen klinischen Indikationen wie Demenz oder Störungen aus dem Autismus-Spektrum entsprechen. Unsere internationalen Autoren werden anhand von Fallbeispielen die gemeinsamen Charakteristika dieser Arzneigruppe erarbeiten und eine Reihe von bisher wenig bekannten Mitteln von Amphiprion percula, dem Clownfish, bis zu Betta splendens, dem siamesischen Kampffisch, vorstellen. Mit dieser Ausgabe vervollständigt SPEKTRUM seine Materia medica der Wirbeltiere.


https://www.narayana-verlag.de/spektrum-homoeopathie/spektrum-homoeopathie-012023

 

 


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Produktinformationen zu Spektrum der Homöopathie 2023-2, Männerleiden

2/2023 MÄNNERLEIDEN

„Männer sind so verletzlich“, singt Herbert Grönemeyer, und: „Männer haben's schwer, nehmen's leicht, außen hart und innen ganz weich“. Wie und wo Männer verletzlich sind, welche besondere Verletzlichkeit ihr Geschlecht, ihre Hormone, aber auch ihre spezifische Prägung mit sich bringt, ist Thema dieser klinischen Ausgabe. Es soll also nicht nur um erektile Dysfunktion, das benigne Prostatasyndrom oder andere körperliche Beschwerden im Urogenitalbereich gehen. Gerade die häufigen Potenzprobleme haben ja eine starke psychosoziale Komponente, sind oft Ausdruck von Überforderung, Burn-out, Depression. Leistungsdruck, Risikoverhalten und mangelnde Gesundheitskompetenz lassen Männer an bestimmten Krankheiten häufiger erkranken. Der Inbegriff davon ist die sogenannte Managerkrankheit. Schon Grönemeyer weiß: „Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt, Männer sind einsame Streiter, müssen durch jede Wand, müssen immer weiter“. Wir wollen an Beispielen aus der Praxis zeigen, wie maskuline Verhaltensweisen und Einstellungen die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen, welche Rolle der Umgang mit dem eigenen Leiden dabei spielt und welche Arzneigruppen und „Männermittel“ in solchen Fällen besonders angezeigt sein können.


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Produktinformationen zu Spektrum der Homöopathie 2023-3, ROSEN und ihre Schwestern

3/2023 ROSEN und ihre Schwestern

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“ Dieser Satz von Gertrude Stein wird oft zitiert, wenn etwas ganz klar und eindeutig ist. Sie werden in dieser Ausgabe von SPEKTRUM sehen, dass das nicht so ohne Weiteres für Rosidae, Rosales und Rosaceae gilt. Im weit verzweigten Clan der „Rosen und ihrer Schwestern“ finden sich die stolzen und schönen Edelrosen ebenso wie ihre wilden, unansehnlichen, oft aber sehr nützlichen Geschwister. So unterschiedlich die Mitglieder der Großfamilie sind, so ambivalent ist unser Bild von den Rosen. Der süße Duft und der Zauber, der von ihnen ausgeht, macht sie zum Symbol für Sinnlichkeit und romantische Liebe. Gleichzeitig stehen sie aber auch für Vergänglichkeit, Schmerz und Verletzung.

In den Beiträgen zu diesem Heft finden wir diverse Spielarten der Liebe: Die Selbstliebe der stolzen schönen Rosa damascena, die idealisierende, erstickende Liebe der Agrimonia eupatoria, die Liebe zur Arbeit bei Hippophae rhamnoides oder die geistige Liebe von Ficus carica. Der Feigenbaum gehört ebenso zu den Rosidae wie der Sanddorn oder der Odermennig. Die Rosidae bilden bei den zweikeimblättrigen Blütenpflanzen die Subklasse 5 im botanischen System von Cronquist, auf das sich Michal Yakir und Rajan Sankaran beziehen. Die beiden homöopathischen Pioniere stellen mit eigenen Beiträgen ihr Verständnis dieser Subklasse vor, die eine aus der Perspektive der menschlichen Individuation, der andere aus der Sicht seiner Empfindungsmeth...


Spektrum der Homöopathie 2023-3, ROSEN und ihre Schwestern >mehr Informationen

1/2023 FISCHE

Aus Meerestieren gewonnene Arzneimittel wie Spongia, Sepia oder Corallium rubrum sind seit Langem fester Bestandteil des homöopathischen Arzneischatzes. Die meisten dieser klassischen Meeresmittel stammen von wirbellosen Tieren (siehe SPEKTRUM 2/2021) oder Meeressäugern (siehe SPEKTRUM 1/2022), während Fische bislang eher ein Schattendasein in der Materia medica fristeten. Durch eine Reihe von Prüfungen und neuen klinischen Erfahrungen hat sich das in den letzten Jahren geändert. Daraus ergeben sich spannende Konsequenzen für die Anwendung potenzierter Substanzen aus der Gruppe der Fische. Diese eignen sich besonders für Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben und deshalb Probleme mit der Kommunikation und im Umgang mit der Außenwelt haben. Das Muster der typischen Themen und Symptome von Fischarzneien kann so unterschiedlichen klinischen Indikationen wie Demenz oder Störungen aus dem Autismus-Spektrum entsprechen. Unsere internationalen Autoren werden anhand von Fallbeispielen die gemeinsamen Charakteristika dieser Arzneigruppe erarbeiten und eine Reihe von bisher wenig bekannten Mitteln von Amphiprion percula, dem Clownfish, bis zu Betta splendens, dem siamesischen Kampffisch, vorstellen. Mit dieser Ausgabe vervollständigt SPEKTRUM seine Materia medica der Wirbeltiere.


 2/2023 MÄNNERLEIDEN

„Männer sind so verletzlich“, singt Herbert Grönemeyer, und: „Männer haben's schwer, nehmen's leicht, außen hart und innen ganz weich“. Wie und wo Männer verletzlich sind, welche besondere Verletzlichkeit ihr Geschlecht, ihre Hormone, aber auch ihre spezifische Prägung mit sich bringt, ist Thema dieser klinischen Ausgabe. Es soll also nicht nur um erektile Dysfunktion, das benigne Prostatasyndrom oder andere körperliche Beschwerden im Urogenitalbereich gehen. Gerade die häufigen Potenzprobleme haben ja eine starke psychosoziale Komponente, sind oft Ausdruck von Überforderung, Burn-out, Depression. Leistungsdruck, Risikoverhalten und mangelnde Gesundheitskompetenz lassen Männer an bestimmten Krankheiten häufiger erkranken. Der Inbegriff davon ist die sogenannte Managerkrankheit. Schon Grönemeyer weiß: „Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt, Männer sind einsame Streiter, müssen durch jede Wand, müssen immer weiter“. Wir wollen an Beispielen aus der Praxis zeigen, wie maskuline Verhaltensweisen und Einstellungen die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen, welche Rolle der Umgang mit dem eigenen Leiden dabei spielt und welche Arzneigruppen und „Männermittel“ in solchen Fällen besonders angezeigt sein können.

3/2023 ROSEN und ihre Schwestern

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Nicht so in der Botanik oder in der Homöopathie. Hier gibt es neben ganz unterschiedlichen Rosengewächsen wie der Damaszenerrose, der Schlehe oder dem Frauenmantel aus der Familie der Rosaceae noch die rosenartigen Rosales, die wiederum eine Ordnung der rosenähnlichen Rosiden bilden. Erscheinen die Rosen mit ihren Schwestern an sich schon als eine bunte Patchwork-Familie, machen moderne botanische Ahnenforscher das Durcheinander komplett. Denn einige der 26 Rosales-Familien im Cronquist-System, dem Michal Yakir und Rajan Sankaran folgen, werden im Referenzsystem von Jan Scholten, der APG-Klassifikation, auf ganz andere Ordnungen verteilt. Indem wir in dieser Ausgabe Autoren der unterschiedlichen Schulen zu Wort kommen lassen, wollen wir Klarheit in diese Begriffsverwirrung bringen und gleichzeitig aus den verschiedenen Blickwinkeln ein Gesamtbild der homöopathischen Rosenwelt entstehen lassen. Dieses muss sowohl die Betonung der Eisenserie aus Scholtens Verständnis der Rosales enthalten wie die typischen Charakteristika der botanischen Subklasse 5 aus der psychologischen Sicht Yakirs und aus der Sicht von Sankarans Empfindungsmethode. Schließlich sollte auch bei der Betrachtung von allen Seiten eine Rose eine Rose bleiben.

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Aus Meerestieren gewonnene Arzneimittel wie Spongia, Sepia oder Corallium rubrum sind seit Langem fester Bestandteil des homöopathischen Arzneischatzes. Die meisten dieser klassischen Meeresmittel stammen von wirbellosen Tieren (siehe SPEKTRUM 2/2021) oder Meeressäugern (siehe SPEKTRUM 1/2022), während Fische bislang eher ein Schattendasein in der Materia medica fristeten. Durch eine Reihe von Prüfungen und neuen klinischen Erfahrungen hat sich das in den letzten Jahren geändert. Daraus ergeben sich spannende Konsequenzen für die Anwendung potenzierter Substanzen aus der Gruppe der Fische. Diese eignen sich besonders für Menschen, die in ihrer eigenen Welt leben und deshalb Probleme mit der Kommunikation und im Umgang mit der Außenwelt haben. Das Muster der typischen Themen und Symptome von Fischarzneien kann so unterschiedlichen klinischen Indikationen wie Demenz oder Störungen aus dem Autismus-Spektrum entsprechen. Unsere internationalen Autoren werden anhand von Fallbeispielen die gemeinsamen Charakteristika dieser Arzneigruppe erarbeiten und eine Reihe von bisher wenig bekannten Mitteln von Amphiprion percula, dem Clownfish, bis zu Betta splendens, dem siamesischen Kampffisch, vorstellen. Mit dieser Ausgabe vervollständigt SPEKTRUM seine Materia medica der Wirbeltiere.


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2/2023 MÄNNERLEIDEN

„Männer sind so verletzlich“, singt Herbert Grönemeyer, und: „Männer haben's schwer, nehmen's leicht, außen hart und innen ganz weich“. Wie und wo Männer verletzlich sind, welche besondere Verletzlichkeit ihr Geschlecht, ihre Hormone, aber auch ihre spezifische Prägung mit sich bringt, ist Thema dieser klinischen Ausgabe. Es soll also nicht nur um erektile Dysfunktion, das benigne Prostatasyndrom oder andere körperliche Beschwerden im Urogenitalbereich gehen. Gerade die häufigen Potenzprobleme haben ja eine starke psychosoziale Komponente, sind oft Ausdruck von Überforderung, Burn-out, Depression. Leistungsdruck, Risikoverhalten und mangelnde Gesundheitskompetenz lassen Männer an bestimmten Krankheiten häufiger erkranken. Der Inbegriff davon ist die sogenannte Managerkrankheit. Schon Grönemeyer weiß: „Männer kriegen ‘nen Herzinfarkt, Männer sind einsame Streiter, müssen durch jede Wand, müssen immer weiter“. Wir wollen an Beispielen aus der Praxis zeigen, wie maskuline Verhaltensweisen und Einstellungen die Entstehung bestimmter Krankheiten begünstigen, welche Rolle der Umgang mit dem eigenen Leiden dabei spielt und welche Arzneigruppen und „Männermittel“ in solchen Fällen besonders angezeigt sein können.


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3/2023 ROSEN und ihre Schwestern

Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“ Dieser Satz von Gertrude Stein wird oft zitiert, wenn etwas ganz klar und eindeutig ist. Sie werden in dieser Ausgabe von SPEKTRUM sehen, dass das nicht so ohne Weiteres für Rosidae, Rosales und Rosaceae gilt. Im weit verzweigten Clan der „Rosen und ihrer Schwestern“ finden sich die stolzen und schönen Edelrosen ebenso wie ihre wilden, unansehnlichen, oft aber sehr nützlichen Geschwister. So unterschiedlich die Mitglieder der Großfamilie sind, so ambivalent ist unser Bild von den Rosen. Der süße Duft und der Zauber, der von ihnen ausgeht, macht sie zum Symbol für Sinnlichkeit und romantische Liebe. Gleichzeitig stehen sie aber auch für Vergänglichkeit, Schmerz und Verletzung.

In den Beiträgen zu diesem Heft finden wir diverse Spielarten der Liebe: Die Selbstliebe der stolzen schönen Rosa damascena, die idealisierende, erstickende Liebe der Agrimonia eupatoria, die Liebe zur Arbeit bei Hippophae rhamnoides oder die geistige Liebe von Ficus carica. Der Feigenbaum gehört ebenso zu den Rosidae wie der Sanddorn oder der Odermennig. Die Rosidae bilden bei den zweikeimblättrigen Blütenpflanzen die Subklasse 5 im botanischen System von Cronquist, auf das sich Michal Yakir und Rajan Sankaran beziehen. Die beiden homöopathischen Pioniere stellen mit eigenen Beiträgen ihr Verständnis dieser Subklasse vor, die eine aus der Perspektive der menschlichen Individuation, der andere aus der Sicht seiner Empfindungsmeth...


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Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2018-2, Infektionen Rezension zu
vor 6 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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66 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Heidi Müller
Spektrum der Homöopathie 2021-3, Long Covid- Lockdown der Lebenskraft Rezension zu
vor 2 Jahren
Zu heilen sind nicht nur die Geschädigten! Wohl bedürfen grad auch die ANDEREN der Heilung: Verursacher, Mittäter, Mitverdiener, Mitläufer, Lügner, Prolongierer.... dieses ganzen Wahnsinns. Und da scheint mir keine bessere Arznei als Cadmium! Das treffliche Arzneimittelbild schildert Ulrich Welte in seiner "Silberserie" Stadium 12. Bezeichnend finde ich auch, daß Ulrich Welte auf S.152 DD die Schlangenmittel erwähnt, ja, die satanische Schlange.... weiterlesen ...
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Ja
 
Nein
Dr Joan Vidal-Jove
Verifizierter Kauf Spectrum of Homeopathy 2018-3, Infections Rezension zu
vor 6 Jahren
Excellent mix of subjects and themes
Wonderful reviews, specifically the ones dedicated to vaccination weiterlesen ...
61 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Johanna Stahl
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2021-1, Genius epidemicus Rezension zu
vor 3 Jahren
Homöopathie, eine effektive Medizin
Nach allem, was ich zur Zeit höre, tat es mir sehr gut, die Berichte von Ärzten aus den unterschiedlichsten Ländern zu lesen, die mit Homöopathie den Erkrankten helfen konnten. Sehr beeindruckt hat mich der Artikel über CO2. Weltweit sind alle Menschen betroffen, die eine Maske tragen. Dadurch erhöht sich der CO2-Gehalt im Blut, was für uns Menschen schädlich ist. Es löst Symptome aus, die dann leicht dem Virus untergeschoben werden können.
Allen, die an dieser Ausgabe mitgearbeitet haben: Vielen Dank!
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37 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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Nein
Betina Quägber-Zehe M.A.
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2021-1, Genius epidemicus Rezension zu
vor 3 Jahren
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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18 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
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simone
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2017-2, Rheuma - Sonderangebot Rezension zu
vor 7 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
16 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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S. Voege
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2021-3, Long Covid- Lockdown der Lebenskraft Rezension zu
vor 2 Jahren
Long Covid: Hervorragend
Ich finde dieses Heft wirklich beachtlich und hervorragend. Die Beiträge zeigen, dass es verschiedene homöopthische Wege aus der Misere gibt, wenn man von Covid bzw. der Impfung dagegen betroffen ist. Das nimmt ganz viel Angst und gibt die Sicherheit, so eine Krise gut durchstehen zu können.

Herzlichen Dank an die Autor:innen für ihre Suche nach entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten und dass sie ihr Wissen in Worte gefasst und veröffentlicht haben.

Dieses Heft ist auch für Laien interessant und absolut empfehlenswert.
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15 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
eine Leserin
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2021-1, Genius epidemicus Rezension zu
vor 3 Jahren
Bin begeistert!
Inzwischen habe ich schon etliche Hefte von "Spektrum der Homöopathie" gelesen und bin von jedem Heft begeistert. Durch die Lektüre habe ich ein Verstehen für das jeweilige Thema bekommen, das ich vorher nicht hatte, und das in kurzer Zeit, weil das Grundsätzliche und Wichtige gut strukturiert und interessant aufbereitet ist. Außerdem fühle ich Herzblut hinter dieser Zeitschrift, was sehr motivierend auf mich wirkt. Vielen Dank, dass es sie gibt! weiterlesen ...
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Nein
Iris PH
Spektrum der Homöopathie 2021-1, Genius epidemicus Rezension zu
vor 3 Jahren
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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Janine
Verifizierter Kauf Spectrum of Homeopathy 2017-1, Addiction Rezension zu
vor 7 Jahren
Spectrum of Homeopathy
Always inspiring and relevant. I find that I often go back to my library of Spectrum journals to re-read for reference when I have unusual cases as they provide me with alternative answers. weiterlesen ...
9 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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M. Sandvoss
Verifizierter Kauf Spektrum der Homöopathie 2021-1, Genius epidemicus Rezension zu
vor 3 Jahren
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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8 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
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Nein