Die Diagnose „Burnout-Syndrom“ zieht immer weitere Kreise. Es leiden nicht nur Menschen daran, die nach langen Arbeitsjahren im Hamsterrad körperlich und seelisch total erschöpft sind, sondern immer häufiger auch die junge Generation der etwa 30jährigen. Soziale Kälte und erhöhter Stress im Berufsleben sowie im persönlichen Umfeld erzeugen ein diffuses Krankheitsbild aus Depression, Angst und Panik verbunden mit unterschiedlichsten vegetativen Symptomen und vielfältigen Schmerzsyndromen.
Im Gegensatz zur nebenwirkungsreichen Standardtherapie mit Antidepressiva und Anxiolytika kann die Homöopathie auf komplexe psychosomatische Beschwerden sanft, individuell und ganzheitlich antworten. An exemplarischen Kasuistiken renommierter internationaler Autoren zeigt SPEKTRUM homöopathische Ansätze zur Behandlung der Volkskrankheit Depression und speziell des Burnout auf, gibt Hinweise auf häufig indizierte Arzneien und Mittelgruppen und beschreibt typische Heilungsverläufe.
Deborah Collins: Absturz eines Goldjungen
Aurum metallicum hilft einem hoch dotierten, über seine Grenzen getriebenen, Spitzensportler aus seiner abgrundtiefen Depression
Willi Neuhold: Barrieren des Lebens
Thlaspi bursa-pastoris hilft einem schwermütigen Patienten, wieder in Fluss zu kommen und sein Dasein zu bewältigen
Rosina Sonnenschmidt: Am Tor des Todes
Oxyuranus microlepidotus – ein Fallbeispiel zur ganzheitlichen Burnoutbehandlung auf der Basis von miasmatischer Homöopathie