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Rajan Sankaran Seminar 2010

Rückblick auf das Seminar vom 24.-25. April 2010

Bei herrlichem Frühlingswetter fand das dritte Seminar mit Rajan Sankaran in Badenweiler statt. Thema war dieses Mal die Integration des alten homöopathischen Wissens mit den neuen Erkenntnissen seiner Methodik. Hier ein Rückblick in Bildern.

Rückblick Seminar Oktober 2007 und April 2009

   

Vor dem Kurhaus
Badenweiler im schönsten Frühling
  Herzlich Willkommen! Empfang
Rajan Sankaran beginnt seinen Vortrag spannende Reptilien
     

Ansteckender Humor
Konzentrierte Darstellung von Fällen
Anamnesetechnik bei Kindern wurde detailliert besprochen  
Mittagspause und herrliche Kirschblüte
Büchertisch    
Radar Beratung Busfahrt zum Verlag nach Kandern
Indische Erfrischungen Ulrich Welte Jayesh Shah auf Besuch
In den Pausen kam schnell Urlaubsstimmung auf
Angeregte Gespräche in der warmen Sonne  
Signieren und Fragen beantworten Herzlichen Dank!

Themen 2010:

Die Empfindungsmethode
Rajan Sankaran ist der Urheber der Empfindungsmethode. Es handelt sich hierbei um eine Behandlungsweise die denjenigen, die im 21. Jahrhundert Homöopathie praktizieren, neue Werkzeuge an die Hand gibt. Seine revolutionären Konzepte – zum Beispiel die Ebenen der Erfahrung, die Vitale Empfindung und die Klassifizierung in Naturreiche – und auch die Technik, dem Energiemuster des Patienten zu folgen, mit Handgesten zu arbeiten und Kritzeleien zu verwenden werden heutzutage auf der ganzen Welt gelehrt und angewandt.
Obwohl es viel Neues im Hinblick auf das Verständnis der Krankheit und die Annäherung an den Patienten und das Mittel gibt, so verbindet doch die Methode, wie sie von Rajan selbst  praktiziert wird, nahtlos neue Ideen und Ansätze mit der alten Methode. Hierbei ergänzen die Kenntnis des Mittels und des Naturreichs, der Symptome und Systeme einander und führen den Homöopathen bzw. die Homöopathin an einen Punkt, an dem es keinen Unterschied mehr gibt.

Beispiel Lachesis
Wenn wir Lachesis in unserer Materia Medica studieren und Symptome lesen wie  Empfindlichkeit am Hals, die heraus- und wieder hereinschnellende Zunge, außersinnliche Wahrnehmungen, Empfindlichkeit gegen Hitze- und Kälteextreme und so weiter, hören wir dann nicht die Stimme der Schlange? Die Kenntnis des Mittels Lachesis aus unserer Materia Medica hilft uns dabei, Schlangen zu verstehen; ebenso hilft uns ein Verständnis von Schlangen auch, Lachesis deutlicher zu sehen. Auf diese Weise sind wir in der Lage, das Mittel als Teil einer Gruppe von Reptilien zu sehen. Gehen wir auf diese Weise vor, so erweitert sich unsere Vision in Richtung anderer Mitglieder der Gruppe, und die Chancen für eine ähnlichere Verschreibung wachsen, unsere Mittelauswahl wir ungleich präziser.

Familienthemen
Dies trifft in dem selben Maße auf Pflanzenfamilien und das Studium der Reihen und Spalten des Periodensystems im Mineralreich zu. Das Studium einzelner Mittel vermittelt uns eine Vorstellung von der gesamten Gruppe, zu der sie gehören, und dieses Verständnis verbessert, erweitert und vertieft unser Verständnis anderer Mittel dieser Gruppe. Dies trifft auf besser und weniger bekannte Mittel gleichermaßen zu. Auf diese Weise wachsen die Möglichkeiten und Wirkfelder der Mittel exponentiell.
Wir sind in der Lage, viel mehr Menschen eine wirklich homöopathische Heilung zu ermöglichen, als dies früher denkbar war.
Das Konzept dieses Seminars beinhaltete die Integration von Alt und Neu.

 



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