Homöopathische Portraits berühmter Komponisten
Der Herausgeber schreibt:
Die großen Tonkünstler, vor allen die der Klassik und Romantik, sind in ihrer Art zu komponieren oft ebenso typisch, unverkennbar und unverwechselbar wie die großen Heilmittel im Arzneischatz des Homöopathen.
Manche Komponisten haben in ihrem oft schweren Kranksein typische Zeichen und Symptome, die eindeutig auf ein homöopathisches Arzneimittel hinweisen, in dessen Genuss sie in den allermeisten Fällen jedoch nicht gekommen sind. Wunderbarerweise zeigt sich dabei manchmal eine grundsätzliche Ähnlichkeit zwischen dem Künstler als Person und Kranker, seiner Krankheit, seiner Musik und seinem Simile, d.h. dem zu ihm passenden Arzneimittel, wodurch sich nun die bisher noch nie gestellte Frage beantworten ließe, wie denn einige der homöopathischen Heilmittel, von denen man ein fest umrissenes Bild hat, klingen.
Ein interessanter neuer Sichtwinkel beim Kennenlernen des Komponisten durch Anekdoten und Beschreibungen sowie des Arzneimittels.
Zum Autor:
Dr. med. et phil. Peter Sohn erhielt erste wesentliche homöopathische Impulse schon frühzeitig durch Dr. Dr. Hans Laudenberg, einem der engsten Schüler und Freunde von Pierre Schmidt, dem Vater der klassischen Homöopathie in Europa. Bis 1981 war der Autor wissenschaftlicher Assistent im Institut für Geschichte der Medizin an der Freien Universität Berlin. Fünf Jahre leitete er den Berliner Verein homöopathischer Ärzte und ist seit fast dreißig Jahren als Klassischer Homöopath in Privatpraxis niedergelassen. 1996 erschien von ihm »Musik in der Homöopathie«, ein Werk, das ebenso wie das vorliegende die Liebe zu beiden Künsten, Homöopathie und Musik, widerspiegelt.
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