Masernimpfung und Masernschutzgesetz
Der Herausgeber schreibt:
Darf der Staat Sie und Ihre Kinder zur Impfung zwingen?
Dieses Buch stellt unbequeme Fragen, die sonst kaum jemand zu stellen wagt.
Seit 2020 gilt in Deutschland eine Masernimpfpflicht – mit gravierenden Folgen für unzählige Familien, Kinder und Mitarbeiter im Gesundheitswesen. Doch was, wenn die Grundlage dafür nicht allein aus medizinischen Fakten besteht, sondern politisch und wirtschaftlich motivierte Narrative prägt? Die renommierte Juristin Beate Bahner betrachtet das Masernschutzgesetz mit scharfer Rechtsanalyse und vielen Fallbeispielen. Auf über 450 Seiten liefert sie eine umfassende Auseinandersetzung mit einem Gesetz, das jährlich Hunderttausende betrifft – insbesondere Familien mit Kindern – und doch nur wenigen wirklich bekannt ist.
Was steckt hinter dem Masernschutzgesetz?
Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, deckt mit juristischer Präzision, medizinischem Sachverstand und praxisnahen Beispielen die Argumentationsketten hinter dem Gesetz auf. Historisch galt Masern als harmlose Kinderkrankheit, Todesfälle sind selten. Dennoch wird ein flächendeckender Immunitätsnachweis verlangt, oft unter Androhung von Zwangsgeldern, Kita-Ausschlüssen und Bußgeldern. Warum?
Fakten statt Panik – Argumente statt Angst
Dieses Buch ist keine pauschale Impfkritik, sondern eine differenzierte, faktenbasierte Auseinandersetzung mit einer Rechtslage, die juristische, medizinische und ethische Grundsatzfragen berührt. Beate Bahner beleuchtet die Rolle verschiedener Behörden, die Beziehungen zur Pharmaindustrie und die brisante Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Wer seine Grundrechte ernst nimmt und seine Kinder schützen will, sollte dieses Buch lesen, bevor Entscheidungen getroffen werden, die kaum rückgängig zu machen sind.
Ein mutiges Buch für kritische Bürger – informativ, unbequem, notwendig. Für alle, die Freiheit nicht gegen falsche Sicherheit eintauschen wollen.
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