Homöopathie für "Kinder in Not" - Krank durch die moderne Zivilisation - Teil 1
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Produktinformationen
Immer häufiger werden wir in der täglichen Praxis mit Geistes- und Gemütsstörungen bei Kindern konfrontiert, die sich zu handfesten Diagnosen auswachsen. Neben dem ADS/ADHS (Aufmerksamkeit Defizit Syndrom mit Hyperaktivität) begegnen wir Lernstörungen vielfältiger Art (Dyskalkulie, Legasthenie). Immer häufiger werden psychische Störungen wie Depressionen diagnostiziert. Ängste, Aggressionen und Gewalttätigkeit oder Introversionssyndrome führen zu sozialen Konflikten im Elternhaus und in der Schule.
Es beginnt mit vegetativen Erscheinungen wie Unruhe, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, gepaart mit Infektanfälligkeiten oder Allergien. Die Beschwerden steigern sich schließlich weiter und münden in auffällige Verhaltensweisen wie nervöse Tics, Bettnässen, Stottern, Nägelkauen etc. Suchtverhalten und Essstörungen sind weitere Hinweise auf weitere schwerere psychische Krankheitsentwicklungen bei Kindern.
Hier sollen die Auslöser, die Entwicklung und die Aussichten dargestellt werden. Stets unter dem Aspekt, wie interveniert werden kann und was die Homöopathie hier zu leisten vermag.
Im 1. Teil (10.-11. Oktober 2014) werden Fälle zu den Folgen von Störungen in der Schwangerschaft, durch die Geburt und durch die ersten drei Lebensjahren vorgestellt. Dabei konzentriere ich mich auf die Auswirkungen für das spätere Leben.
Im 2. Teil (13.-14. Februar 2015) geht es um zahlreiche Fallgeschichten von Klein- und Schulkindern mit Schulverweigerung, Konzentrationsstörungen, ADS, um die Folgen von Elterntrennung sowie um Pubertätskrisen.
Differentialdiagnostische Überlegungen der benötigten Arzneimittel werden ausführlich diskutiert.
Ergänzend wird den Teilnehmenden rechtzeitig vor dem Seminar Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt