Seminar - Die Spätfolgen bei Kindern nach Ereignissen der Mutter in der Schwangerschaft, unter der Geburt und danach
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Wir freuen uns sehr, dass Friedrich P. Graf erneut nach Kandern kommt. Er wird über die Spätfolgen bei Kindern nach Ereignissen der Mutter in der Schwangerschaft, unter der Geburt und danach sprechen.
In der homöopathischen Behandlung von Langzeitpatienten, mit denen nur mäßiger Erfolg erreicht werden konnte, lohnt sich immer wieder der Blick auf ihre Herkunft: Waren sie ein Wunschkind, gab es Abweichungen in der Konzeption? Wie verlief die Schwangerschaft? Besonders nachhaltig prägend wirken sich physische und psychische Traumata im Verlauf der Schwangerschaft aus. Wie das homöopathisch beantwortet werden kann, wird er an Hand von Fällen aufzeigen.
Die Geburtsmedizin unserer Gesellschaft fixiert sich auf die Vermeidung von Sauerstoffmangel und die sichere Vermeidung von Hirnschäden. Allein aus juristischer Sorge werden zu viele Eingriffe im Geburtsverlauf vorgenommen. Das kann bei dem Menschenkind, das daraus hervorgeht, bleibende Folgen auslösen.
Auch hier kann die Homöopathie früh und spät im Leben Verbesserungen erreichen. Eindrückliche Fälle werden das aufzeigen. Auch die Folgen des Nichtstillens für das Kind und dem späteren Erwachsenen werden geschildert, schließlich ist die Stillfrequenz nach wie vor erschreckend gering.
An den „Wurzeln“ zu therapieren, beschert uns die besten Erfolge!