Tabacum
Der Herausgeber schreibt:
Als Auftaktveranstaltung zu einer Reihe von vier Tabakworkshops hielt Jürgen Becker diesen Vortrag im Februar 2003. Mithilfe der ZuhörerInnen erarbeitet er die Situation der Raucher, die gegensätzliche Position der Nichtraucher und die scheinbar fehlenden Verständigungsmöglichkeiten zwischen beiden Parteien auf anschauliche Weise. Ein kleiner Exkurs zur Suchtproblematik überhaupt streift die Alltagsdrogen Kaffe, Zucker und Alkohohl und veranschaulicht, dass jede Droge ihre eigene Thematik beinhaltet. Anhand des Märchens „Das blaue Licht“ von den Gebrüdern Grimm beleuchtet Jürgen Becker die Tabakskraft und arbeitet alltägliche Situationen, geschichtliche Ereignisse und gesellschaftliche Zusammenhänge heraus, die vom Wesen des Tabaks geprägt sind. Das Thema Tabak ist für alle, Raucher und Nichtraucher, interessant, da es beim Tabak um das menschliche Miteinander, um zwischenmenschliche Beziehungen, um die Begegnung des Einzelnen mit anderen Individuen, um die Akzeptanz des Individuums in der Gemeinschaft geht. Dieser Vortrag handelt demzufolge nicht nur von der Wirkung der krankmachenden Droge Tabak, sondern auch von der Wirkung der homöopathisch erlösten Kraft Tabacum. Jürgen Becker sieht in diesem Mittel eine Chance alte, tief verwurzelte Konflikte zu lösen und zu einer neuen Menschlichkeit im Umgang miteinander zu finden. Im Tabak liegt das Potential einer Kultur übergreifenden Völkerverständigung. Die Broschüre ist ein Einstieg in die Tabakskraft. Sie eignet sich gut als unterstützende Lektüre für RaucherInnen, die ihre Sucht an den Nagel hängen wollen
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