Geheime Mittel I - Spektrum Homöopathie 02/2012



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Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft

Geheime Mittel I - Spektrum Homöopathie 02/2012

Lanthanide

Die neue homöopathische Mittelgruppe der Lanthanide wurde von Jan Scholten entdeckt und hat sich inzwischen weltweit bei der Behandlung von Autoimmunkrankheiten bewährt. Die Lanthanide sind geeignet für Menschen, denen ihre Autonomie über alles geht. Klinisch bewährte Indikationen sind Migräne, Morbus Crohn, verschiedenste Augenkrankheiten mit autoimmuner Komponente, Legasthenie, rheumatoide Arthritis.

Die Ausgabe fasst erstmals weltweite unabhängige Erfahrungen mit den Lanthaniden zusammen. Sie zeigt, wie wertvoll diese neuen Mittel sind und wie man sie anwendet. Renommierte und bislang unbekannte Autoren schildern ihre therapeutischen Ergebnisse. Neben zahlreichen Kasuistiken findet man außer den allgemeinen Charakteristika der Lanthanide ein prägnantes Mittelbild jedes einzelnen Lanthanids. So wird das Heft zum abgerundeten therapeutischen Leitfaden. Es ergänzt Scholtens Buch „Geheime Lanthanide“ ideal. Als kleines zusätzliches Juwel findet man in einem sehr persönlichen Artikel von Jan Scholten überraschende Einblicke, wie er diese neuen Mittel entdeckt hat.

Ein echtes Highlight für alle Freunde innovativer Homöopathie.

 

Rezension von Gertrud Müller, Heilpraktikerin



Leseprobe
Leseprobe lesen

Jan Scholten: Entdeckung der Autonomie
Überblick über Erforschung, Anwendung und Thematik der Lanthanide


Ulrich Welte: Das Periodensystem lebt
Lanthanide in Theorie und Praxis


Resie Moonen: Hermetisch abgeschlossen
Cerium oxydatum und ein Fall von Multipler Sklerose


Ramon Frendo: Balance und Erdung
Gadolinium muriaticum und Praseodymium phosphoricum klären schwere chronische Probleme


Heinz Witwer: Das unsichtbare Band
Praseodymium und Anser anser lockern die Spannung, Europium löst sie


Philippe Barthelet: Wissen ist Macht
Europium phosphoricum und ein Fall von Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche


Christina Ari: Streit auf allen Ebenen
Dysprosium silicicum, Familiendynamik und schwere Pathologie


Deborah Collins: Heilreise zum Selbst
Erbium spiegelt das Lebensgefühl der Patientin, wie in einem Kloster zu leben


Martin Jakob: Fehler im Immunsystem
Terbium, Thulium und Praseodymium heilen schwere Pathologien


Markus Kuntosch: Querköpfe
Dysprosium bis Ytterbium auf der Skala von autark bis störrisch


Jan Scholten/Ulrich Welte: Eigenarten der Lanthanide
Charakterisierung der Stadien 3–17 von Lanthanum bis Lutetium


Autorenpool des Homöopathiezentrums Utrecht: Freiheit und Erkenntnis
Von Lanthanum bis Dysprosium – kurze Fälle aus der Praxis


Marie Luc Fayeton: Durch sich selbst sein
Miasmatische Dynamik der Lanthanide nach der theozentrischen Lehre Masis


Seiten:

Geheime Mittel I - Spektrum Homöopathie 02/2012




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134
4,6 von 5 Sternen

90 Bewertungen (deutsch), 44 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

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Dr. Ulrich Welte

vor 3 Jahren
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft.
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simone

vor 4 Jahren
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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dr.b.stahlheber

vor 4 Jahren
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde
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Iris PH

vor 3 Monaten
Genius epidemicus
Letzte Woche kam das neue Spektrum- Heft "Genius epidemicus - Homöopathie in Zeiten der Pandemie" an und ich habe mich gleich drauf gestürzt. Das ist so wertvoll, diese wunderbaren Erfahrungen der KollegInnen (auf der ganzen Welt) so komprimiert studieren zu können. Danke dafür bei dieser Gelegenheit. Euer Spektrum-Team macht eine einmalige Arbeit, die ich sehr schätze! weiterlesen ...
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flurina

vor 6 Jahren
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe.
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Betina Quägber-Zehe M.A.

vor 3 Monaten
Sehr spannende und informative Lektüre
Als interessierte Nichtmedizinerin (gibt es eine weibliche Form von Laie??) habe ich die Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde sie außerordentlich informativ.
Zum Glück hat niemand aus unserer Familie bislang Corona, wir nehmen aber schon seit einigen Jahren Influenzinum und sind seither Grippe frei.
Ich würde in unseren Breiten auch Bryonia als Genius epidemicus sehen, da es die meisten Übereinstimmungen zeigt.
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M. Sandvoss

vor 3 Monaten
wichtige Informationen
Ein sehr gehaltvolles, gelungenes Heft.
Auch hinsichtlich der allgemeinen Corona-Politik, die bislang versuchte, die Homöopathie zu ignorieren.
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Christiane Seidler

vor 4 Jahren
Echte Bereicherung
Die Art und Weise, wie man die 3.Reihe des Periodensystems herangeführt eird, ermöglicht auch Homöopathrn, die bisher nicht mit Reihen und Sradien gearbeitet haben einen sehr guten Einstieg. Fallbeispiele vertiefen das Gelernte und für bekannte Arzneimittel erhält man tiefere Einblicke.
Neulinge bekommen Lust sich in diese Methode zunzuarbeiten. Fortgeschrittene kesen sehr gute Fachartikel.
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Veronika Ehrler, Ärztin

vor 5 Jahren
Vielfältig und eindrucksvolle Fallbeispiele
Sehr schöner Überblick über das neue Feld der Lanthanide. Eindrucksvolle Fallbeispiele, schön auch, das verschiedene Kollegen und Kolleginnen dort zu Wort kommen, die völlig anders jeweils arbeiten und ein unterschiedliches Patientenklientel präsentieren.
Besonders hilfreich der Artikel zur Charakterisierung der Lanthanide und der Stadieneinteilung von Ulrich Welte. Selbst für Praktiker wie mich, die nicht nach Scholten arbeiten eine undogmatische und praktikable Einführung.
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moju

vor 3 Monaten
beruhigend,
sehr interessant und gut anwendbar, auch als Privatperson. Obwohl ich schon viele Jahre im Familienverband homöopathisch und mit Naturheilmethoden arbeite. weiterlesen ...
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