BücherBücherSeminareSeminareDVDDVDEtuis & ZubehörEtuis & ZubehörHomeoplantHomeoplantNaturkostNaturkostRobert FranzRobert FranzSpektrumSpektrumAktuellesAktuelles
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr auch Sa/So
Insekten - Spektrum Homöopathie 02/2014



Zuzüglich Portokosten:
Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft

Insekten - Spektrum Homöopathie 02/2014

Unser modernes Leben hat sich enorm beschleunigt. Rastlosigkeit und Konzentrationsprobleme sind Resultate eines hektischen Lebensstils. Den Menschen fehlt es an Orientierung, sie fühlen sich verlassen und führungslos. Materielle Dinge, äußere Erscheinung und sexuelle Attraktivität werden höher bewertet als Ethik, Einfühlungsvermögen und Mitgefühl. All diese Themen finden wir in homöopathischen Arzneimittelbildern von Insekten, wie Jonathan Hardy beispielhaft an der Empfindung sowie an Prüfungs- und Repertoriumssymptomen des Schmetterlings Limenitis bredowii und der Wanderheuschrecke Schistocerca zeigt.

Auch wenn inzwischen viele neue Insektenarzneien gut geprüft sind, spielen Themen und Signatur im Sinne biologischer Eigenheiten bei der homöopathischen Annäherung an diese uralte und artenreichste Tierklasse eine wichtige Rolle. Das gilt auch für lange bekannte Arzneien wie Apis mellifica, Formica rufa oder Coccus cacti in den Kasuistiken von Rajan Sankaran, Shekhar Algundgi und Sigrid Lindemann oder die als Blasenmittel bewährte Cantharis vesicatoria von Ulrich Welte. Die Arbeit mit Themen und Signatur ermöglicht erste homöopathische Unterscheidungen des unübersichtlichen Insektenreichs. Einen besonders originellen Ansatz verfolgt dabei Peter Fraser mit seinem Beitrag zur Ernährungsweise der Insekten. Die Differenzierung zwischen Blutsaugern, Kannibalen, Pflanzenliebhabern, Kotfressern und Nektar saugenden Wesen liefert erstaunliche Erkenntnisse für die Homöopathie. Das gilt gleichermaßen für die Frage nach dem Parasitären, die Jörg Wichmann und Angelika Bolte anhand von Coccus cacti und Hirudo medicinalis stellen. Ulrich Welte ergänzt dies mit weiterem Anschauungsmaterial über Wanzen, Flöhe und andere Quälgeister. Dazu zählen sicher auch die nervigen Zweiflügler Musca domestica und Culex musca, deren Stress-Reaktions-Muster Andreas Richter detailliert präsentiert.

Mit den Beiträgen von Jonathan Hardy, Mike Keszler, Alize Timmerman und Jenna Shamat erfahren wir eine Menge über die Schmetterlinge, die zusätzlich zur bereits durch Patricia Le Roux erforschten flatterhaften Hyperaktivität auch mit den Themen von Liebe und Metamorphose, Tod und Wiedergeburt verbunden sind.

Die vielfältigen Beiträge dieses Hefts können nur einen Teil des unglaublichen Spektrums der Insektenwelt abbilden, die nach wie vor noch für die Homöopathie eine Terra incognita ist, in der Themen und Signatur wichtige Orientierungshilfe leisten können, ohne dabei neue Arzneimittelprüfungen zu ersetzen. Diese Ausgabe von SPEKTRUM will ein Gefühl für die spezielle Energie der Insekten geben und dazu anregen, tiefer in ihr Reich einzudringen.

 



NEU: Interaktive Leseprobe
Leseprobe lesen

Peter Fraser: Der Erde entfliehen
Insekten – ein differenzierter Blick auf diese vielfältige Arzneiklasse


Bhawisha Joshi: Man hält mich für ein Nichts
Blatta orientalis und Ähnlichkeiten der Insekten mit anderen Arzneigruppen


Andreas Richter: Zurückgeblieben - ohne Bindung
Musca domestica und Culex musca im Vergleich


Ulrich Welte: Verflucht übergriffig
Cimex, Pulex und andere Quälgeister


Angelika Bolte, Jörg Wichmann: Kleben, kletten, klammern
Coccus cacti und Hirudo medicinalis, die Gemeinsamkeiten von Parasiten


Sigrid Lindemann: Vom Winde verweht
Coccus cacti entpuppt sich nach Apis als besseres Simile


Ulrich Welte: Wild, ungestüm, erratisch
Cantharis vesicatoria – drei markante Fallgeschichten


Rajan Sankaran, Shekhar Algundgi: Stechen und Brennen
Apis mellifica und Formica rufa – klassische Arzneien neu gesehen


Renate Paschmanns: Schwere Verbrennung
Apis bei Hautschäden nach Strahlentherapie


Markus Kuntosch: Fliegende Drachen fressen meine Familie
Anax imperator, die große Königslibelle, als Simile zu den Bildern eines Kindes


Jonathan Hardy: Summen im ganzen Körper
Schistocerca gregaria und americana – zwei geprüfte Heuschrecken


Heinz Witwer: Das andere Lied Schistocerca gregaria – ein exotischer Fall von Wanderheuschrecke
Schistocerca gregaria – ein exotischer Fall von Wanderheuschrecke


Peter Fraser: Man ist, was man isst
Insekten – der Einfluss unterschiedlicher Ernährungsweisen auf das Arzneimittelbild


Jonathan Hardy: Flatterhaft und zappelig
Limenitis bredowii californica aus Sicht der Empfindungsmethode


Mike Keszler: Vergängliche Schönheit
Limenitis bredowii californica und das Thema von Tod und Wiedergeburt


Jenna Shamat und Alize Timmerman: Metamorphose und Transformation
Papilio lowi und die Sehnsucht nach wahrer Liebe


Seiten: 1

Insekten - Spektrum Homöopathie 02/2014




Zuzüglich Portokosten:
Deutschland: 1,30 EUR Porto pro Heft
Schweiz: 1,80 EUR pro Heft
Österreich 2,90 EUR pro Heft


Kundenbewertung zu Spektrum der Homöopathie
Mit dem folgenden Forum möchten wir unseren Kunden Gelegenheit geben, sich über unsere Produkte auszutauschen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im Forum ausschließlich private Ansichten der Kommentatoren geäußert werden. Wir machen uns die Aussagen in keiner Weise zu eigen. Sollten Sie sich von einem Beitrag angesprochen fühlen, müssen Sie unbedingt einen Arzt oder eine andere Person mit einer anerkannten Fachqualifikation hinzuziehen, um den Wahrheitsgehalt zu überprüfen.
Durchschnittliche Kundenbewertung:
69
4,8 von 5 Sternen
5 Sterne
60
4 Sterne
6
3 Sterne
3
2 Sterne
0
1 Sterne
0

50 Bewertungen (deutsch), 19 Bewertungen (englisch)

Top-Kommentare

Neueste Kommentare zuerst anzeigen

Rashmi Sabine Ullrich

vor 4 Jahre
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! weiterlesen ...
65 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Alba Huk

vor 2 Jahre
wo kann man die Augentropfen beziehen ? weiterlesen ...
35 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homöopathischen Behandlung?
Beste Grüße U.Borchmann weiterlesen ...
30 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anja Mester

vor 4 Jahre
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, einen sehr hartnäckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoßen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal täglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für das Feedback! weiterlesen ...
64 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Sigrid Bieger

vor 7 Monate
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gruß S.Bieger weiterlesen ...
7 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Dr. Astrid Drescher

vor 4 Jahre
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht über Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrämpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wässrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "höllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzündungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rückenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten über die Monate jetzt zunehmend häufiger zu vermehrt auftretenden Rückfällen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, daß es für das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rückfälle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fühlen.

Zusätzliche Beobachtung: Fall: über 90-jährige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehörige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage später entlassen werden. Gestürzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hände und Füße, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte für Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfügung und auf Wunsch der Angehörigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zusätzlich: Vip-b LM1 täglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, ißt, trinkt, Fall läuft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach ähnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelöst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstörungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Füße habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jährigen Gabe dieses Mittels. Über den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch über die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher weiterlesen ...
46 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Astrid Drescher

vor 4 Jahre
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jährigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hämatome waren schnell rückläufig, zunächst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blühte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) weiterlesen ...
7 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Hp Elvira Ring

vor 4 Jahre
Vielen Dank für diese ausführliche Info. Ich bestätige, dass ich in einigen Fällen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. weiterlesen ...
1 Person findet das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elisabeth Eder

vor 1 Jahr
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich. weiterlesen ...
45 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Karin Deubel

vor 3 Jahre
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschüttert zu erfahren wie sehr die Homöopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gäbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar über solche Aufklärungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homöopathin tätig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen für die Homöopathie zu interessieren. Je früher mit Homöopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwähnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine große Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homöopathie ist jedenfalls auch eine! weiterlesen ...
45 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gaby Hector

vor 3 Jahre
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und würde mich auch für homöopathische Mittel interessieren. weiterlesen ...
24 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Carmen

vor 2 Jahre
Hallo Gaby, ich würde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. weiterlesen ...
5 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
M. I.

vor 1 Jahr
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? weiterlesen ...
40 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Klein

vor 2 Wochen
Wenn Ihre Mutter noch lebt, soll sie auch regelmässig MMS nehmen. weiterlesen ...
Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Renate Luc Mück

vor 4 Jahre
Austausch über den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflächiger Austausch zwischen Homöopath-innen über den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homöopathisch Interessierten für dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Fälle hier sehe. Wurden die Impfungen berücksichtigt?

Wie können wir euch von Narayana unterstützen? Ich denke zunächst an eine Verbreitung unter möglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der ständigen Verunglimpfungen der Homöopathie als stärkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homöopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mück weiterlesen ...
38 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Anke Becker

vor 4 Jahre
Vielen Dank für die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homöopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur für unsere Praxen sondern insbesondere für die Patienten und die Homöopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelöste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homöopathie überzeugen können.
Jeder gelöste Fall ist ein Segen für die Homöopathie und ein Reinfall für die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Füße, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homöopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glückliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homöopathischer Heilung punkten.

Herzliche Grüße
Anke Becker weiterlesen ...
15 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Elke Röhl

vor 4 Jahre
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Grüße Elke weiterlesen ...
5 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Gisela Post

vor 4 Jahre
Grauer Star
Werde ich testen. Danke weiterlesen ...
29 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
U.borchmann

vor 3 Jahre
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? weiterlesen ...
20 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Miklós Takács

vor 4 Jahre
Viele Patienten kommen zu spät zur Homöopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homöopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verfälschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homöopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine „Behandlung“? weiterlesen ...
29 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Peter

vor 3 Jahre
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spät; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwächt ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. weiterlesen ...
17 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein
Claudia Sude - Heilpraktikerin

vor 2 Jahre
Danke für diesen Artikel!
Leider wird dieser wahrscheinlich fast nur von bereits überzeugten Homöopathen gelesen, die entweder den Verlag kennen oder die entsprechenden Bezugsquellen... Denn wie hier schon hinlänglich erwähnt, versucht die Pharmaindustrie immer wieder, Homöopathie schlecht zu reden, ignoriert Studien und Erfolge. Die Lobby ist einfach zu stark - leider! Geld regiert eben die Welt - da bleibt es nur einigen wenigen offenen Geistern vorbehalten, das richtige zu tun. Hinzu kommt, dass, wie auch bereits erwähnt, durch die Gehirnwäsche der Industrie und Medien, viele Patienten erst zu spät zur Behandlung kommen und dann gibt es wieder Futter für: das kann ja nicht wirken, ist alles nur Plazebo! Es ist wirklich traurig, aber spätestens, wenn es keine Antibiotika mehr gegen multiresistente Keime gibt, wird man akzeptieren müssen, dass Homöopathie noch das einzig übrig gebliebene Hilfsmittel ist und vielleicht endlich zur Besinnung kommen. Ich hoffe derweil, dass mehr Menschen erkennen, wie ihnen zuverlässig und gut geholfen werden kann und damit nicht nur den Krebs besiegen! weiterlesen ...
23 Personen finden das hilfreich. Finden Sie das hilfreich?
Ja
 
Nein

Zahlungsmethoden:                      

694.418 Kunden aus 158 Ländern
Bewerten Sie unseren Shop
Bestellhotline
076269749700
täglich 7-21 Uhr
auch Sa/So
Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: www.ec.europa.eu/consumers/odr
Copyright © 2009 Narayana Verlag GmbH    AGB    Datenschutz    Impressum    Wir liefern in 215 Länder    Versandkosten    Jobs    Kontakt