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Katholische Ordensschwestern setzen auf Homöopathie

von Joette Calabrese

Vor zwei Jahren saß ich auf dem Flughafen von Kalkutta und wartete auf meinen Flug, als ich das Vergnügen hatte, eine Nonne aus Mutter Teresas Orden Die Missionarinnen der Nächstenliebe kennenzulernen. Ich werde sie aus Gründen der Vertraulichkeit in diesem Blog Schwester Bernadette nennen. Ich möchte Ihnen von dieser Begegnung aber unbedingt erzählen.

Wir beide kamen ins Plaudern und im Zuge unseres Gesprächs auf meine Arbeit als Homöopathin und Gesundheitsberaterin zu sprechen. Nach unserem Zufallstreffen am Flughafen sind wir in Kontakt geblieben, wenn auch etwas altmodisch über handgeschriebene Briefe und per Post. Schwester Bernadette bat mich um Rat und homöopathische Hilfe für sich selbst und ihre Ordenskolleginnen.

Es ist mir also eine besondere Freude, den letzten Briefwechsel zwischen Schwester Bernadette und mir mit Ihnen zu teilen. Ich tue das in der Hoffnung, dass nicht nur die Missionarinnen der Nächstenliebe von meinen Empfehlungen profitieren werden, sondern viele andere Menschen auch.

Heute arbeite ich immer noch mit katholischen Priestern und Ordensschwestern auf der ganzen Welt zusammen, die diese wertvollen Informationen weitergeben und zum Wohle anderer teilen. Bitte tun Sie das auch, wenn Sie der Meinung sind, Menschen in Ihrer Umgebung damit helfen zu können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 

Liebe Schwester Bernadette,

wie schön, von Ihnen zu hören.

Ich freue mich sehr, Ihnen und Ihren Ordensschwestern behilflich zu können. Sie haben mich um Behandlungsprotokolle für eine Reihe von Beschwerden gebeten. Im Folgenden habe ich diese Beschwerden zusammen mit den passenden homöopathischen Arzneien aufgelistet. Sie können die homöopathischen Arzneien sowohl in Kalkutta als auch in London in fast jeder Apotheke vor Ort kaufen.

Für Arzneien, die in Kombination mit einer anderen eingenommen werden sollen, empfiehlt es sich, beide Arzneimittel gleichzeitig einzunehmen.

Die Anzahl der einzunehmenden Globuli (bei den homöopathischen Arzneien) oder Tropfen (bei Urtinkturen) ist auf der Verpackung angegeben.

Möge Gott sie und Ihre Schwestern segnen.

Herzlichst,

Joette

 

  1. Schilddrüsenunterfunktion: Bromium C6 zusammen mit Lycopodium C200, zweimal täglich einzunehmen. Die Dauer der Einnahme kann bis zu einem Jahr betragen. Falls die Patientin/der Patient Medikamente einnimmt, muss die Medikation langsam ausgeschlichen werden, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Dieses Banerji-Protokoll hat sich sehr bewährt und ich kennen niemanden, bei dem es versagt hat, vorausgesetzt natürlich man lässt sich genügend Zeit.
  2. Bluthochdruck: Rhus tox C30 in Kombination mit Aconitum C200, zweimal am Tag für mindestens sechs Monate. Auch hier handelt es sich um ein Banerji-Protokoll. Solange man keine unrealistischen Erwartungen hegt, wirkt diese Kombination sanft und nachhaltig.
  3. Übersäuerter Magen: Ich nehme an, Sie sprechen von Verdauungsstörungen mit viel Aufstoßen und Sodbrennen. Wahrscheinlich begleitet von brennenden Schmerzen in der Speiseröhre. Wenn dem so ist, können Sie vor jeder Mahlzeit Nat phos D6 einnehmen.
  4. Arthritis: Symphytum C200 zusammen mit Rhus tox C30, zweimal täglich über zwei Monate hinweg einzunehmen. Danach sollten die Globuli nach Bedarf eingenommen werden. Dieses Banerji-Protokoll ist ein wahrer Schatz.
  5. Nierensteine: Berberis vulgaris Urtinktur und Sarsaparilla C30, zweimal täglich. Beides sollte drei Monate lang eingenommen werden. Auch hier handelt es sich um ein Banerji-Protokoll.
  6. Schmerzen in den Beinen (falls muskulär): Mag phosphorica D6 in Kombination mit Calc phos D6 zweimal täglich und zusätzlich Cuprum metallicum C6 zweimal am Tag.
  7. Zysten: Schwester, ich müsste wissen, wo im Körper sich die Zyste befindet, bevor ich Ihnen eine Empfehlung geben kann.

 

Bitte sagen Sie alle es weiter – in der Gemeinde, in Ihrer Nachbarschaft oder in der Familie. Damit es Gutes tun kann, wo immer die Information auch landen möge.

Ihre Joette

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/catholic-sisters-use-homeopathy/

Foto: Shutterstock_1152383954, Copyright: polya_olya

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Katholische Ordensschwestern setzen auf Homöopathie

von Joette Calabrese

Vor zwei Jahren saß ich auf dem Flughafen von Kalkutta und wartete auf meinen Flug, als ich das Vergnügen hatte, eine Nonne aus Mutter Teresas Orden Die Missionarinnen der Nächstenliebe kennenzulernen. Ich werde sie aus Gründen der Vertraulichkeit in diesem Blog Schwester Bernadette nennen. Ich möchte Ihnen von dieser Begegnung aber unbedingt erzählen.

Wir beide kamen ins Plaudern und im Zuge unseres Gesprächs auf meine Arbeit als Homöopathin und Gesundheitsberaterin zu sprechen. Nach unserem Zufallstreffen am Flughafen sind wir in Kontakt geblieben, wenn auch etwas altmodisch über handgeschriebene Briefe und per Post. Schwester Bernadette bat mich um Rat und homöopathische Hilfe für sich selbst und ihre Ordenskolleginnen.

Es ist mir also eine besondere Freude, den letzten Briefwechsel zwischen Schwester Bernadette und mir mit Ihnen zu teilen. Ich tue das in der Hoffnung, dass nicht nur die Missionarinnen der Nächstenliebe von meinen Empfehlungen profitieren werden, sondern viele andere Menschen auch.

Heute arbeite ich immer noch mit katholischen Priestern und Ordensschwestern auf der ganzen Welt zusammen, die diese wertvollen Informationen weitergeben und zum Wohle anderer teilen. Bitte tun Sie das auch, wenn Sie der Meinung sind, Menschen in Ihrer Umgebung damit helfen zu können.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!

 

Liebe Schwester Bernadette,

wie schön, von Ihnen zu hören.

Ich freue mich sehr, Ihnen und Ihren Ordensschwestern behilflich zu können. Sie haben mich um Behandlungsprotokolle für eine Reihe von Beschwerden gebeten. Im Folgenden habe ich diese Beschwerden zusammen mit den passenden homöopathischen Arzneien aufgelistet. Sie können die homöopathischen Arzneien sowohl in Kalkutta als auch in London in fast jeder Apotheke vor Ort kaufen.

Für Arzneien, die in Kombination mit einer anderen eingenommen werden sollen, empfiehlt es sich, beide Arzneimittel gleichzeitig einzunehmen.

Die Anzahl der einzunehmenden Globuli (bei den homöopathischen Arzneien) oder Tropfen (bei Urtinkturen) ist auf der Verpackung angegeben.

Möge Gott sie und Ihre Schwestern segnen.

Herzlichst,

Joette

 

  1. Schilddrüsenunterfunktion: Bromium C6 zusammen mit Lycopodium C200, zweimal täglich einzunehmen. Die Dauer der Einnahme kann bis zu einem Jahr betragen. Falls die Patientin/der Patient Medikamente einnimmt, muss die Medikation langsam ausgeschlichen werden, sobald sie nicht mehr benötigt wird. Dieses Banerji-Protokoll hat sich sehr bewährt und ich kennen niemanden, bei dem es versagt hat, vorausgesetzt natürlich man lässt sich genügend Zeit.
  2. Bluthochdruck: Rhus tox C30 in Kombination mit Aconitum C200, zweimal am Tag für mindestens sechs Monate. Auch hier handelt es sich um ein Banerji-Protokoll. Solange man keine unrealistischen Erwartungen hegt, wirkt diese Kombination sanft und nachhaltig.
  3. Übersäuerter Magen: Ich nehme an, Sie sprechen von Verdauungsstörungen mit viel Aufstoßen und Sodbrennen. Wahrscheinlich begleitet von brennenden Schmerzen in der Speiseröhre. Wenn dem so ist, können Sie vor jeder Mahlzeit Nat phos D6 einnehmen.
  4. Arthritis: Symphytum C200 zusammen mit Rhus tox C30, zweimal täglich über zwei Monate hinweg einzunehmen. Danach sollten die Globuli nach Bedarf eingenommen werden. Dieses Banerji-Protokoll ist ein wahrer Schatz.
  5. Nierensteine: Berberis vulgaris Urtinktur und Sarsaparilla C30, zweimal täglich. Beides sollte drei Monate lang eingenommen werden. Auch hier handelt es sich um ein Banerji-Protokoll.
  6. Schmerzen in den Beinen (falls muskulär): Mag phosphorica D6 in Kombination mit Calc phos D6 zweimal täglich und zusätzlich Cuprum metallicum C6 zweimal am Tag.
  7. Zysten: Schwester, ich müsste wissen, wo im Körper sich die Zyste befindet, bevor ich Ihnen eine Empfehlung geben kann.

 

Bitte sagen Sie alle es weiter – in der Gemeinde, in Ihrer Nachbarschaft oder in der Familie. Damit es Gutes tun kann, wo immer die Information auch landen möge.

Ihre Joette

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/catholic-sisters-use-homeopathy/

Foto: Shutterstock_1152383954, Copyright: polya_olya

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