
Abbildung 1: Im Sommer können intensive UV-Strahlung, Hitze und eine erhöhte Schweißproduktion die Haut strapazieren und austrocknen. Mit der richtigen Pflege verhindern Sie „Sommer-Akne“ und fördern die Regeneration.
Eine intensivere UV-Strahlung in Kombination mit Hitze und Feuchtigkeit kann der Haut im Sommer stark zusetzen. Damit sie nach einem Sonnenbad wieder in ein natürliches Gleichgewicht zurückfindet, ist die richtige Regeneration entscheidend. In diesem Blogartikel erfahren Sie, welche Einflüsse die Haut im Sommer vor allem strapazieren und warum Feuchtigkeit und Antioxidantien für die Hautgesundheit so wichtig sind. Wenn Sie unsere 10 Tipps und Tricks für die Hautpflege im Sommer beachten, stehen dem nächsten Strandurlaub, einem Tag am Badesee oder sonnenreichen Stunden auf dem Balkon nichts mehr im Wege.
Warum ist es wichtig, die Hautpflege der Jahreszeit anzupassen?
In jeder Jahreszeit hat unsere Haut andere, spezielle Bedürfnisse. Das liegt vor allem an den veränderten Witterungsbedingungen, mit denen meist auch eine Anpassung des Lebensstils einhergeht. Im Winter werden der Haut durch Kälte und trockene Heizungsluft viel Feuchtigkeit und Fette entzogen, weshalb sie oft schuppig wird, juckt oder spannt. In der kalten Jahreszeit ist daher eine reichhaltige Pflege zu empfehlen. Anders in den Sommermonaten: Hier sind es vor allem eine hohe UV-Strahlung sowie eine erhöhte Schweiß- und Talgproduktion, die der Haut zusetzen. Externe Einflüsse wie Salz- oder Chlorwasser sowie häufiges Duschen können die Haut zusätzlich beanspruchen und ihr wichtige Feuchtigkeit entziehen.
Zu den typischen Hautproblemen im Sommer zählen Unreinheiten, da sowohl Talg als auch Schweiß und Sonnencreme die Poren verstopfen und eine sogenannte „Sommer-Akne“ hervorrufen können. Außerdem kann es durch die hohe UV-Strahlung (oft verstärkt durch hormonelle Einflüsse oder bereits vorliegende Hautreizungen) zu einer Hyperpigmentierung kommen. Hierunter versteht man alle Arten von dunklen Flecken wie Sommersprossen, Altersflecken oder Pigmentflecken, die sich punktuell oder großflächig auf der Haut zeigen. Ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor kann in diesen Fällen meist eine weitere Pigmentierung verhindern. Wie durch die richtige Reinigung und Pflege Hautunreinheiten im Sommer vorgebeugt werden kann, erfahren Sie im übernächsten Abschnitt.
Ist Sonnenlicht für unsere Hautgesundheit immer schädlich

Abbildung 2: Der Körper benötigt Sonnenlicht, damit bestimmte körperliche Prozesse reibungslos ablaufen können. Zugleich ist ein ausreichender UV-Schutz gerade in den Sommermonaten entscheidend.
Die zahlreichen Warnungen vor intensiver UV-Strahlung im Sommer sind berechtigt: Wer sich zu lange ohne ausreichenden Sonnenschutz der Sonne aussetzt, muss mit Symptomen wie geröteter, gereizter Haut oder Sonnenbrand rechnen. Langfristig erhöht übermäßige UV-Strahlung das Hautkrebsrisiko und trägt zu einer vorzeitigen Hautalterung bei. Um diesen Zusammenhang zu verstehen, sollte man wissen, dass es zwei Arten von ultravioletter Strahlung gibt, die von der Sonne ausgehen: UVB- und UVA-Strahlen. Im Folgenden sind deren wichtigsten Merkmale zusammengefasst.
- UVB-Strahlen: Diese mittelwellige Strahlenart wirkt oberflächlich und betrifft vor allem die Epidermis. An der Oberhaut können UVB-Strahlen freie Radikale freisetzen. Eine Schädigung der Hautzellen zeigt sich kurzfristig in Form von Sonnenbrand und Hautrötungen. Langfristig steigt durch den Kontakt mit UVB-Strahlen das Risiko für DNA-Schäden und Hautkrebs.
- UVA-Strahlen: Die langwelligen UVA-Strahlen machen den Großteil der UV-Strahlen aus, die die Erde erreichen (ca. 95%). Sie können bis zur Lederhaut (Dermis), einer tieferliegenden Hautschicht, vordringen und das Kollagengerüst der Haut schädigen. Aus diesem Grund gelten UVA-Strahlen zurecht als Haupttreiber für vorzeitige Hautalterung. Sich immer wieder ungeschützt UVA-Strahlung auszusetzen, fördert Falten und abnehmende Hauelastizität. Zu den langfristigen Folgen zählt ein erhöhtes Risiko für chronische Erkrankungen sowie für Hautkrebs.
Gerade in den Sommermonaten sollte bei Bedarf immer ein Breitspektrum-Sonnenschutz verwendet werden, der sowohl gegen UVB- als auch gegen UVA-Strahlung wirkt.[1] Das Sonnenlicht aufgrund des gesundheitsgefährdenden Potenzials der UV-Strahlen pauschal zu verteufeln oder gar komplett zu meiden, wäre allerdings ebenso falsch. Dass sich die meisten Menschen natürlicherweise zur Sonne hingezogen fühlen, hat ganz handfeste physiologische Gründe. Das Sonnenlicht unterstützt eine Vielzahl lebenswichtiger Prozesse im Körper. So wird etwa die Produktion von Vitamin D durch UVB-Strahlung angeregt – kommt unsere Haut nicht mit dem Licht der Sonne in Kontakt, kann der wichtige Mikronährstoff nicht gebildet werden. Außerdem fördert Sonnenlicht die Bildung weißer Blutkörperchen und die Ausschüttung des „Glückshormons“ Serotonin. Es ist also kein Wunder, dass die meisten von uns gerne – zumindest ein kurzes – Sonnenbad nehmen.
Vom Feuchtigkeit bis Antioxidantien: 10 Tipps & Tricks für die Hautpflege im Sommer

Abbildung 3: Eine hautfreundliche Ernährung, die richtige Kleidung und eine angepasste Pflegeroutine sind wichtige Bausteine, mit denen Sie Sommerhaut gezielt unterstützen können.
In der sonnigen Jahreszeit braucht die Haut besonders viel Aufmerksamkeit. Die Hautpflege im Sommer sollte sich jedoch nicht nur auf den UV-Schutz beschränken. Darüber hinaus ist es wichtig, sie angemessen auf ein anstehendes Sonnenbad vorzubereiten und gezielt zu pflegen. Nachfolgend finden Sie 10 Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre Haut im Sommer unterstützen und durch eine regenerierende Pflege ein natürliches Gleichgewicht wiederherstellen können.
1. Hydratisieren Sie Ihre Haut von innen!
Dass man bei hohen Temperaturen besonders darauf achten sollte, viel und regelmäßig zu trinken, hat sich herumgesprochen. Andernfalls kann es zu leichten Kreislaufproblemen bis hin zu ernsten Hitzebeschwerden wie Hitzstau oder Hitzekollaps kommen. Durch das vermehrte Schwitzen im Sommer verliert der Körper neben Flüssigkeit auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Dies spürt nicht zuletzt unsere Haut: Ist der Organismus dehydriert, wird sie oft fahl, trocken und weniger elastisch. Zudem kann der Flüssigkeit- und Mineralienverlust dazu führen, dass die Hautbarriere instabil wird. Entzündungen können dann nicht mehr ausreichend reguliert und UV-Schäden schlechter abgewehrt werden. Zudem ist die Haut anfälliger für Reizungen. Auch Wirkstoffe aus Hautpflegeprodukten können schlechter aufgenommen werden und Unreinheiten leichter entstehen.
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) empfiehlt daher gesunden Erwachsenen unter moderaten Bedingungen eine Wasseraufnahme von 2 Litern (Frauen) beziehungsweise 2,5 Litern (Männer) pro Tag.[2] Bei körperlicher Aktivität, starkem Schwitzen oder an sehr heißen Tagen kann der Bedarf auf 3 bis 4 Liter pro Tag steigen. Um Salz- und Mineralstoffverluste auszugleichen, sind isotonische Getränke oder Elektrolytlösungen mitunter sinnvoll.
2. Setzen Sie auf Feuchtigkeit anstatt auf Fett!
Im Sommer produziert die Haut mehr Talg, da Wärme die Aktivität der Talgdrüsen anregt. Das Sekret bildet einen Schutzfilm (Hydrolipidfilm) auf der Hautoberfläche, der vor Austrocknung und potenziell schädlichen Umwelteinflüssen wie Schmutz oder Keimen schützt. Da die Talgschicht bereits ölig ist und Unreinheiten oder fettig wirkende Haut begünstigen kann, sollte im Sommer auf sehr fetthaltige Hautpflege verzichtet werden. Verwenden Sie stattdessen besser feuchtigkeitsspendende Pflegeprodukte mit einem geringen Fettanteil. Leichte Feuchtigkeitscremes oder -seren mit natürlichen Inhaltsstoffen sind eine gute Wahl, um den vermehrten Feuchtigkeitsverlust der Haut im Sommer auszugleichen. Zu den besten feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen für gepflegte Sommerhaut zählt Hyaluronsäure. Die körpereigene Substanz hat stark wasserspendende Eigenschaften und kann neben vielen weiteren positiven Effekten zu einer spürbaren Verbesserung der Hautelastizität sowie zur Feuchtigkeitsversorgung beitragen.[3]
3. Denken Sie an den täglichen Sonnenschutz!
Die goldene Regel für die Hautgesundheit im Sommer lautet: Vergessen Sie nie, einen Sonnenschutz mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor zu verwenden. Nur so können Sie sich angemessen vor Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs durch UV-Strahlung schützen. Die Auswahl des richtigen Lichtschutzfaktors hängt von mehreren Faktoren wie dem Hauttyp, der UV-Intensität, der Dauer der Sonnenexposition und individuellen Hautbedürfnissen ab. Generell gilt: Je heller der Hauttyp, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor (LSF) sein. Für sehr helle oder empfindliche Hauttypen, zur Prävention von Pigmentflecken sowie bei bestehenden Hauterkrankungen wird in der Regel ein Sonnenschutz mit LSF 50+ empfohlen.
Achten Sie beim Kauf eines Sonnenschutzes darauf, ein möglichst naturbelassenes Produkt ohne fragwürdige Inhaltsstoffe zu wählen, das sowohl UVA- als auch UVB-Strahlung abwehrt. Vor allem zu Beginn des Sommers ist es wichtig, die Haut zunächst langsam an die Sonne zu gewöhnen. Anstatt sich an den ersten sonnigen Tagen bereits lange dem Sonnenlicht auszusetzen, ist es ratsam, mit 10 bis 15-minütigen Sonnenbädern zu starten. Erneuern Sie den Sonnenschutz mindestens alle zwei Stunden sowie nach dem Baden, nach dem Sport oder nach starkem Schwitzen.
4. Unterstützen Sie Sommerhaut mit der passenden Ernährung!
Ihre Haut freut sich im Sommer nicht nur über äußerliche, sondern auch über innerliche Pflege. Mit einer hautfreundlichen Ernährung können Sie das größte Organ des menschlichen Körpers dabei unterstützen, sich erfolgreich gegen UV-Strahlung, freie Radikale und Hitze zur Wehr zu setzen. Doch was bedeutet es konkret, sich hautfreundlich zu ernähren? Neben ausreichendem Trinken tragen auch wasserreiches Obst und Gemüse dazu bei, den Feuchtigkeitsverlust auszugleichen und die Hautdurchblutung und -elastizität zu fördern. Greifen Sie gerne öfter zu Lebensmitteln wie Gurke, Zucchini, Wassermelone oder Tomaten, um die Haut hydriert zu halten. Auf zuckerreiche und stark verarbeitete Lebensmittel sollte hingegen – im Sommer, aber auch darüber hinaus – besser verzichtet werden, da diese meist nährstoffarm sind und Entzündungen im Körper fördern können.

Abbildung 4: Antioxidantienreiche Lebensmittel können die körpereigene Abwehr gegen UV-Strahlung stärken und so helfen, Sonnenbrand vorzubeugen.
5. Versorgen Sie Ihre Haut mit Antioxidantien!
Wussten Sie, dass man einem Sonnenbrand mit Antioxidantien vorbeugen kann? Tatsächlich zeigen Studien, dass eine antioxidantienreiche Ernährung imstande ist, die körpereigene Abwehr gegen UV-Strahlung zu stärken.[4] Zu den antioxidativen Vitalstoffen zählen neben Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen und Omega-3-Fettsäuren auch Carotinoide. Bei Letzteren handelt es sich um fettlösliche sekundäre Pflanzenstoffe, die für die gelbe, orangene oder rote Farbe vieler Gemüsesorten und Früchte (u.a. Karotten, Tomaten, Süßkartoffeln, Kürbis, Aprikosen) verantwortlich sind.
6. Reinigen und pflegen Sie Ihre Haut gründlich!
Um den Säureschutzmantel der Haut in Balance zu halten, ist eine sorgfältige Reinigung entscheidend. Verwenden Sie bevorzugt milde Reinigungsprodukte, die die Haut nicht austrocknen. Vor einem Sonnenbad kann ein sanftes Peeling abgestorbene Hautschüppchen entfernen und die Hautoberfläche glätten, sodass sich der Sonnenschutz anschließend besser auftragen lässt. Vorsicht ist hingegen bei hochkonzentrierten Peelings wie AHA-Peelings (Fruchtsäurepeelings) geboten, da diese die Haut empfindlicher gegenüber UV-Strahlung machen und das Risiko für Hautschäden wie Sonnenbrand und Pigmentflecken bei Sonnenexposition erhöhen können. Nach der Reinigung sollten Sie im Sommer eine leichte Tagescreme und einen Sonnenschutz auftragen.
7. Verwenden Sie höchstens leichtes Make-Up!
Beim Thema Make-Up gilt in der warmen Jahreszeit grundsätzlich: Weniger ist mehr! Getönte Feuchtigkeitscremes oder Foundations mit leichter Formulierung sind nun ideal. Nutzen Sie am besten Make-Up-Produkte mit LSF für eine zusätzliche Schutzwirkung. Wenn Sie Make-Up ohne LSF verwenden, sollten Sie zuvor unbedingt eine Sonnencreme oder eine Tagescreme mit ausreichendem LSF auftragen. Warten Sie danach etwa 15 Minuten, bevor Sie sich schminken, damit der Sonnenschutz vollständig einwirken kann. Am Ende eines heißen und sonnenreichen Tages ist es wichtig, sich gründlich abzuschminken und die Haut zu reinigen. So entfernen Sie Rückstände wie Sand, Schweiß oder Sonnencreme und es wird verhindert, dass die Poren verstopfen und dadurch Hautunreinheiten entstehen.

Abbildung 5: Aloe Vera wirkt kühlend, entzündungshemmend und spendet Feuchtigkeit – ideal bei sonnengestresster Haut. Achten Sie dabei auf reines Gel, da zu viel Aloin reizen kann.
8. Beruhigen Sie strapazierte Haut mit Aloe Vera!
Bereits in der Antike wurde die Aloe Vera-Pflanze zur Behandlung von Hautverbrennungen wie Sonnenbrand eingesetzt. Die Heilpflanze gilt als natürlicher Feuchtigkeitsspender und als geeignete Alternative zu After-Sun-Lotionen. Für die entzündungshemmenden Eigenschaften der Aloe Vera ist unter anderem die Substanz Aloin verantwortlich.[6] Der natürliche Wirkstoff befindet sich in der Schale und im gelben Saft (Latex) der Aloe Vera-Pflanze und ist in Aloe Vera-Gel natürlicherweise enthalten. Aber Vorsicht: In zu hohen Dosen kann Aloin bei empfindlicher oder bereits geschädigter Haut auch zusätzlich reizend wirken.
Wenn Sie Aloe Vera bei Sonnenbrand anwenden möchten, ist es ratsam, nur hochwertiges und reines Aloe Vera-Gel zu verwenden. Gewinnen Sie das Gel selbst aus einer Aloe Vera-Pflanze, sollten Sie ein Blatt zunächst aufrecht mit Schnitt nach unten in ein Glas stellen. Lassen Sie den gelben Saft, der das meiste Aloin enthält, etwa 20 bis 30 Minuten abtropfen. Anschließend entnehmen Sie das durchsichtige Aloe Vera-Gel und tragen es auf die sonnenstrapazierten Hautstellen auf. Auch ohne Sonnenbrand kann Aloe Vera-Gel äußerst wohltuend wirken und die Haut nach einem Aufenthalt in der Sonne beruhigen. Das kühlende und revitalisierende Gel wird auch bei Rötungen und Insektenstichen eingesetzt.
9. Duschen Sie bei Hitze lieber lauwarm!
Obwohl kaltes Duschen gerade an heißen Tagen verlockend sein kann, gibt es einige Gründe, die dagegensprechen. Kaltes Wasser kann nicht nur den Kreislauf stark belasten, sondern führt auch dazu, dass sich die Haut und die Blutgefäße zusammenziehen. Dadurch wird die Wärmeabgabe reduziert – anstelle der erhofften Erfrischung bewirkt die Dusche, dass der Körper Hitze schlechter loswird. Lauwarmes Wasser hingegen kühlt die Haut ebenfalls leicht, jedoch ohne ein übermäßiges Zusammenziehen der Blutgefäße. So kann Schweiß natürlich verdunsten und die Körpertemperatur wird sanft gesenkt. Eine lauwarme Dusche unterstützt zudem die Hautgesundheit, indem sie die Durchblutung fördert und die Hautbarriere schont. Dies ist gerade im Sommer wichtig, um Feuchtigkeit in der Haut zu halten und sie durch häufiges Duschen nicht zusätzlich auszutrocknen.
10. Schützen Sie Ihre Haut durch die richtige Kleidung!
Auch die passende Kleidungsauswahl kann im Sommer dazu beitragen, die Haut zu schützen. Setzen Sie auf atmungsaktive und dennoch dicht gewebte Stoffe wie Canvas, die besser vor UV-Strahlen schützen als locker gewebte Materialien. Langärmelige und gleichzeitig lockere Kleidung bietet durch die Abdeckung der Haut einen mechanischen Schutz, wobei die Luft weiterhin zirkulieren kann. Das verhindert Hitzestau und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort. Auch leichte, fließende und hautfreundliche Stoffe wie Modal, Leinen oder Viskose sollten in Ihrer Sommergarderobe nicht fehlen. Denken Sie in der warmen Jahreszeit unbedingt auch an den Schutz Ihrer Kopfhaut! Baseballcaps, breite Sonnenhüte mit Krempe und gegebenenfalls ein spezielles LSF-Spray für die Kopfhaut sind gute Optionen.
Disclaimer
Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens.
Biografisches
Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Gesundheitsthemen, Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.
Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.
[1] Guan LL, Lim HW, Mohammad TF. Sunscreens and Photoaging: A Review of Current Literature. Am J Clin Dermatol. 2021 Nov. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8361399/.
[2] EFSA (2010). EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies (NDA): Scientific Opinion on Dietary Reference Values for Water. EFSA Journal 2010. https://efsa.onlinelibrary.wiley.com/doi/epdf/10.2903/j.efsa.2010.1459 (aufgerufen: 24.06.2025).
[3] Papakonstantinou E, Roth M, Karakiulakis G. Hyaluronic acid: A key molecule in skin aging. Dermatoendocrinol. 2012 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23467280/.
[4] Fernández-García E. Skin protection against UV light by dietary antioxidants. Food Funct. 2014 Sep. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24964816/.
[5] Guerin M, Huntley ME, Olaizola M. Haematococcus astaxanthin: applications for human health and nutrition. Trends Biotechnol. 2003 May. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12727382/.
[6] Ma Y, Tang T, Sheng L, Wang Z, Tao H, Zhang Q, Zhang Y, Qi Z. Aloin suppresses lipopolysaccharide?induced inflammation by inhibiting JAK1?STAT1/3 activation and ROS production in RAW264.7 cells. Int J Mol Med. 2018 Oct. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6108888/.
Abbildung 1:DUANGJAN J/shutterstock.com ; Abbildung 2: Me dia/shutterstock.com ;Abbildung 3: rahmi ayu/shutterstock.com ; Abbildung 4: Tatjana Baibakova/shutterstock.com ; Abbildung 5: Pixel-Shot/shutterstock.com
17.07.2025