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Reptilien - Spektrum Homöopathie 01/2018



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Reptilien - Spektrum Homöopathie 01/2018

Seit Constantin Herings spektakulärem Selbstversuch im Jahre 1828 übt die Schlange auf Homöopathen eine besondere Faszination aus. James Tyler Kent konstatierte in seiner Vorlesung zur Buschmeister Lachesis die Verwandtschaft des Schlangencharakters mit dem des Menschen. Die Schlangennatur manifestiert sich in Mythologie und Biologie ebenso wie in den archaischen Tiefen unseres Reptiliengehirns. SPEKTRUM 1/2018 begibt sich auf die Suche dieser tief eingeprägten Reaktionsmuster der Arzneien aus der Gruppe der Schlangen und anderer Reptilien.

Die bekannteren Schlangengifte können wir repertorisieren, viele andere Reptilienmittel finden wir nur, wenn wir ihre typischen Merkmale erkennen. SPEKTRUM schlägt in dieser Ausgabe eine Brücke von bekannten und bewährten Arzneien wie Lachesis, Crotalus oder Elaps zu exotischen Mitteln, die nicht nur von Schlangen, sondern auch von Echsen, Krokodilen oder Schildkröten stammen. Jörg Wichmanns Systematik und Bhawisha Joshis homöopathische Übersicht bringen die nötige Klarheit in die Gruppe dieser so unterschiedlichen Kriechtiere. Unsere Autoren illustrieren mit ihren Fallbeispielen die Zuordnung zu den Reptilien.

Das Kollektiv der Akademie „The Other Song“ in Mumbai eröffnet hierfür einen grandiosen Weitblick. An drei bekannten Schlangengiften verbinden Rajan Sankaran, Pratik Desai und Rishi Vyas klassische Materia medica mit bekannten Schlangenthemen und den Erkenntnissen der Empfindungsmethode. Auf das innere Erleben des Patienten in direkter Beziehung zu biologischen Eigenheiten einer Arzneiquelle stützen sich Sankaran, Meghna Shah und Sujit Chatterjee genau wie Vatsala Sperling in der Verordnung der noch wenig bekannten Testudines, der Schildkröten. Orientierung bieten jeweils die allgemeinen Reptilienthemen, die dann auch - z. B. im Fall von zwei hyperaktiven Kindern - zur Differenzierung von Echsen-und Spinnenmitteln führen oder sich in Tali Levis Kasuistik im reaktiven Patientenmuster des Alligators zeigen.

Den homöopathischen Analysen fehlt zuweilen noch eine solide Basis von Arzneimittelprüfungen und klinischen Erfahrungen. Sie erweitern aber, dokumentiert durch die Behandlungsserfolge in den Follow-ups, unser spärliches Wissen zu den Untergruppen der Reptilien. Susan Sonz mit ihrer spannenden Geschichte aus dem unbewussten Sumpf im Großstadtdschungel New Yorks wie auch Andreas Richter und Jayesh Shah stellen ihre eigenen Ansätze vor. Richter erläutert an Hydrophis und Vipera berus die für diese Schlangenarzneien typischen Bindungsstörungen, Shah führt seine Patientin auf einer homöopathischen Heilreise zu einem gesunden Ende, abgesichert durch die gut fundierte Verordnung von Cenchris contortrix, einem bewährten Mittel bei schwersten Pathologien.  

Der Pfad zum Simile lässt sich mit der Empfindungsmethode scheinbar besonders leicht aufspüren, sollte dennoch ebenso vorsichtig beschritten werden. Deshalb gilt gerade für diese Ausgabe von SPEKTRUM: „Macht's nach, aber macht's genau und sorgfältig nach!“



NEU: Interaktive Leseprobe
Leseprobe lesen

Jörg Wichmann: Archaische Instinkte
Systematik der Reptilien


Bhawisha Joshi: Die Seele der Reptilien
Ophiophagus hannah und die Reihe 6 im Tierreich


Rajan Sankaran / Pratik Desai / Rishi Vyas: Lauernd im Hinterhalt
Lachesis, Naja, Crotalus cascavella und das andere Lied der Schlangen


Jayesh Shah: Man muss auf der Hut sein
Cenchris contortrix – Verlockung und Verletzung


Greta Hieronymus-Faust / Jürgen Faust: Plötzlich schnellt ein Finger vor
Crotalus horridus und Vipera berus bei Blutungen


Andreas Richter: Sich selbst überlassen
Hydrophis, Vipera berus und die Bindungsstörung der Schlangen


Ulrich Welte: Als ob das Blut kocht
Elaps corallinus bei Klippel-Trénaunay-Syndrom


Bénédicte Echard: Ich bin schizo, er zerstört
Dendroaspis polylepis zwischen Gewaltexzessen und Machtlosigkeit


Ulrike Schuller-Schreib: Etwas nimmt mich in die Mangel
Python regius und die Energie der Vibration


Susan Sonz: Die Sprache der Arznei
Boa, Python und Salamander auf der Empfindungsebene


Sigrid Lindemann: Quirlige Angeber
Calotes versicolor und Chlamydosaurus kingii


Michaela Zorzi: Die Eidechse und der Storch
Lacerta agilis bei polyzystischen Ovarien


Tali Levi: Offene Konfrontation
Alligator mississippiensis und die Beulen im Gesicht


Sujit Chatterjee / Rajan Sankaran / Meghna Shah: Nackt und ungeschützt
Testudo hermanni und Lepidochelys olivacea – gepanzerte Reptilien


Vatsala Sperling: Mein Haus ist meine Festung
Testudo hermanni und die Angst vor der Welt


Seiten: 1

Reptilien - Spektrum Homöopathie 01/2018




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Top-Kommentare

Neueste Kommentare zuerst anzeigen

Simone

vor 1 Jahr
Empfehlenswerte Fachliteratur
Sehr informativ, sowohl für "Neulinge" in der Homöopathie als auch für erfahrene Homöopathen. Insgesamt sehr empfehlenswert. weiterlesen ...
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Dr. Ulrich Welte

vor 1 Woche
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere
Das Infekt-Spektrum ist eines der besten Hefte, die ich erinnere. So viele schlüssige Zugänge zum Mittel, alles von kompetenten Autoren geschrieben, so viele gute Facetten gibt es sonst nirgends in einer Zeitschrift. Jeder Artikel ist schlüssig und aufschlussreich.

Besonders gefallen haben mir die Tipps der erfahrenen Ute Bullemer, die ich bisher nicht kannte; ich werde an Anantherum denken bei der häufigen Portioerosion; Erodium ist übrigens auch öfters gut.

Heiner Freis Methode ist schlüssig dargestellt, bei uns längst dankbare Ergänzung des Alltags.

Super fand ich die Darstellung von T. Curtis über die Zitterpappel, die sie sehr schön schildert und durch Fälle belegt, die dann auch durch die Pflanzentheorie erklärbar sind: tolle Arbeit.

D. Payrhuber hat auch sehr schöne Fälle, vor allem die beiden Helleborus Fälle.

Auch Rajan Sankarans Pulsatilla Fall deckt sich mit unseren besten Puls-Fällen, sie sind nämlich nicht nur so sanft wie immer behauptet wird: diese Eigenschaft ist ein Teil des Bildes und entspricht Stadium 2. Die Tatsache, dass die Patientin empört einen Rikshafahrer ohrfeigte, fand ich interessant, denn es stimmt: die Ranunculaceae sind alle mehr oder weniger schnell empört und so gereizt, dass sie auch zuschlagen könn(t)en, wie man es von Staph kennt. Auch das innere oder äußere Zittern oder Beben gehört zu allen Ranunceln.

Franz Swoboda hat mich mit seinem ausgezeichneten Artikel sehr zum Lachen gebracht. Ergänzend wäre zu sagen, dass die Quintessenz seiner „Epidemie“ auch in Jan Scholtens Elementen beschrieben wird: Ant-t hilft praktisch in allen Fällen von chronischer Bronchitis mehr oder weniger (das hat er sonst von keinem Mittel so behauptet, und es stimmt), aber es heilt nicht. Vor allem seine neue Beobachtung der Mycoplasmennosode als Pendant ist sehr interessant.

Dann der Choleraartikel: einfach Super, das beste was ich über die Cholera bisher gelesen habe. Gerade die gute Widerlegung, dass nur das Meiden von Aderlässen und die (geringe) Flüssigkeitszufuhr der einzige Grund für die unbestreitbare Überlegenheit der damaligen homöopathischen Behandlungen sei, fand ich sehr schlüssig.

Dann die Iquilai Studie: wo findet man so was heute? Erstklassig.

Selbst Kate Birchs Birkentrunk für alle Impfprobleme fand ich interessant, auch wenn man sagen muss, dass man es sich auch selbst unnötig schwer machen kann durch zu viele theoretische Erwägungen. Man versteht zumindest, warum so alles in einen Trank gepackt werden muss. Immerhin ein schöner Fall.

Die Mollusken von Fr. Schuller-Schreib sind auch lohnenswert. In diesem Zusammenhang auch der Calc-Fall von K Adal.

Dann auch der Hinweis auf den Index am Schluss: ein Super-Heft. weiterlesen ...
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Christiane Seidler

vor 1 Jahr
Echte Bereicherung
Die Art und Weise, wie man die 3.Reihe des Periodensystems herangeführt eird, ermöglicht auch Homöopathrn, die bisher nicht mit Reihen und Sradien gearbeitet haben einen sehr guten Einstieg. Fallbeispiele vertiefen das Gelernte und für bekannte Arzneimittel erhält man tiefere Einblicke.
Neulinge bekommen Lust sich in diese Methode zunzuarbeiten. Fortgeschrittene kesen sehr gute Fachartikel. weiterlesen ...
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Flurina

vor 3 Jahre
empfehlenswert
es lohnt sich "spectrum der homöopathie" zu abonnieren. es sind immer interessante und wissenswerte artikel zu finden.
ich freue mich auf jede ausgabe. weiterlesen ...
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Dr.b.stahlheber

vor 1 Jahr
Rheumabehandlung nicht einfach
mit diesem Spektrumsheft habe ich wieder neue Aspekte
die ich bei der Behandlung berücksichtigen werde weiterlesen ...
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Anna Haker

vor 1 Jahr
Hochinteressant
Diese Zeitschrift gibt Hoffnung. Viele Erfahrungsberichte zeigen, dass Homöopathie auch bei schwierigen Konstellation hilft. Ich bin sehr froh, diese Zeitschrift gekauft zu haben und empfehle sie eindeutig weiter. Die schöne Aufmachung trägt zusätzlich zum Lesevergnügen bei. Danke. weiterlesen ...
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Barbara

vor 2 Jahre
Ein wunderbarer Überblick
Traumata sind für mich schon seit langer Zeit ein Thema. Hier habe ich noch eine ganze Reihe Mittel gefunden, die ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, die aber sehr nützlich sein werden. weiterlesen ...
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Karin Ruscheinski

vor 10 Monate
Hochzufrieden!
Ich hatte immer kompetente, freundliche Ansprechpartner. Auch die besuchten Seminare waren gut organisiert und mit interessanten Dozenten besetzt! Noch keine negative Erfahrung gemacht. weiterlesen ...
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Edith Tressl

vor 10 Monate
Hochinteressante Fallschilderungen
Ein Glücksfall für jeden, dem so eine Behandlung zuteil wird. weiterlesen ...
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Peter Walzberg

vor 6 Monate
Hilfreich
Viele Ansätze und Tipps um neue Mittel zu finden und neue, neu zu bewerten. weiterlesen ...
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